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Kritik aus Rom am Doppelpass für die Südtiroler

ROM. Der Chef von Italiens Demokratischer Partei, Matteo Renzi, kritisiert die ÖVP-FPÖ-Regierung, weil sie die Doppelstaatsbürgerschaft für deutsch- und ladinischsprachige Südtiroler im Regierungsprogramm hat.

Dieser Vorschlag sei eher eine "Provokation" als "ein nützlicher und notwendiger Schritt", sagte Renzi am Dienstag in Rom. "Südtirol ist ein außerordentliches Land und ein Vorbild von friedlichem Zusammenleben. Es hat keinen Sinn, Unfrieden zu nähren und alles infrage zu stellen", meinte der Ex-Premier. Als Regierungschef habe er Wladimir Putin das Südtiroler Modell als Vorbild für die Lösung des Konflikts in der Ostukraine vorgeschlagen.

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Artikel 14. Februar 2018 - 00:04 Uhr
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