Archiv | ePaper | Digital
 |  A A A
Samstag, 18. November 2017, 11:16 Uhr

Linz: 3°C Ort wählen »
 
Samstag, 18. November 2017, 11:16 Uhr mehr Wetter »
Startseite  > Politik  > Innenpolitik

Karrieresprung: Wird Schelling Eurogruppe-Chef?

BRÜSSEL/WIEN. Bei der Angelobung des neuen Nationalrates am Donnerstag hat Schelling sein Amt nicht angenommen. 

12 Kommentare nachrichten.at/apa 09. November 2017 - 14:27 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
von Digitalis (1764) · 09.11.2017 19:09 Uhr

Anscheinend ist Schelling tatsächlich ernstlich als neuer Eurogruppen-Chef im Gespräch, weil er schon sein NR-Mandat zurück gelegt hat.

Wenn die tobenden hiesigen Sozen und die Linksfaschos noch so Gift und Galle spucken (und öffentlich Stinkefinger zeigen, wie es neuerdings "Linksgrün der Mitte" Usus ist - immerhin eine sehr anspruchsvolle Aufgabe auf internationaler Ebene. Der Schelling hatte wenigstens einirger Maßen das Budget im Zaun gehalten und so Führungsqualität bewiesen.

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von 0x00 (302) · 09.11.2017 18:57 Uhr

hat Schelling nicht schon genug Schaden angerichtet? Ich will ihn hier nicht mehr sehen, aber anderswo genauso wenig

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von Fortunatus (2818) · 09.11.2017 15:13 Uhr

Schelling hat bewiesen, dass er es kann. Nicht nur in der Privatwirtschaft, auch in der Wirtschaftspolitik. Solche Menschen sind rar und werden weit gesucht. Schelling ist als Eurogruppenschef, faktisch der Finanzminister Europas die beste Wahl. Nur werden auf ihn viele und heikle Aufgaben warten.

All die noch bestehenden Steuerlöcher zu schliessen bedarf genau einer Person, welcher bereits auf beiden Seiten der Finanz stand.
Als für die Finanzen eines Unternehmens zuständiger, die Steuern zahlender und als Finanzminister die Steuern einzunehmender.

Schelling kennt beide Seiten und wird viele Möglichkeiten nützen, um als Finanzminister Europas hier bisher übersehene Fehler auszumerzen. Ebenso spricht seine ruhige Art Dinge anzugehen und dadurch bei Verhandlungen taktisch zu wirken.

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von Puccini (7005) · 09.11.2017 15:31 Uhr

Ja ja, der Schelling.
Zumindest hat er bewiesen wie das auf Malta so läuft.

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von Vollhorst (4896) · 09.11.2017 17:07 Uhr

Woher nimmst du die Behauptung, Schelling würde hinter dem Eigentümermodell stehen?

Ist das nicht die Konstruktion bzw. das Werk eines internationalen Steuerberaters und Wirtschaftprüfers?

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von Digitalis (1764) · 09.11.2017 18:47 Uhr

@Vollhorst. Na klar, der Puccini weiß halt erst gar nicht, dass die windigen Malta-Konstruktionen von der dortigen sozialdemokratischen Regierung, deren Chef jetzt unter schwerem Korruptionsverdacht steht, erfunden und etabliert wurden grinsen

Ja, ja in ihrem Geiferertum und ihrer pathologischen Verdrehungswut kennen die Sozen und die Linksfaschos da keinen Genierer. Genau so, wie die Sozen das schon damals total verschuldete Griechenland auch mit riesigen Lügenstatistiken zum Schaden auch Österreichs in den Euro gelogen hatten.

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von Harbachoed-Karl (10185) · 09.11.2017 19:07 Uhr
von pepone (41197) · 09.11.2017 15:46 Uhr

Puccini

und WER die Wahrheit auf Malta aufdeckt wird ERSCHOSSEN . zwinkern
also Schelling bleibt dahoam ... grinsen

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von gegenstrom (14322) · 09.11.2017 14:41 Uhr

Als Eurogruppenvorsitzender ist natürlich ein Muss sich mit den Steuerschlupflöcher auszukennen - aber nicht damit man die schließen kann, im Gegenteil.

Mr. Steuerspardeal in Malta für Lutz passt sehr gut zu Mr. Steuerspardeals für Amazon Juncker. Da finden sich wohl die richtigen, in der Eurogruppe. Dafür muss man dann dann wieder mal zeigen, wo der Hammer hängt, wenn einmal eine demokratisch gewälte Regierung wieder mal die Austeritätspolitik abstellen will.

Für alle, die immer noch glauben, dass die EU sich positiv entwickeln könnte, ist das ein herber Schlag.

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von Digitalis (1764) · 09.11.2017 18:58 Uhr

@Gegenstrom. Du wirst doch nicht deine Genossen in Griechenland meinen, einem Land das bisher schon 400 Milliarden Euro lustig durch Nichteintreiben der nur auf den Papier stehenden Steuern ebenso verjubelt und mit Schulden bei EU-Partnern finanziert hat? Ein Land, das sich 2001 mit falschen Statistiken in den Euro geschwindelt hat - natürlich mit der Sozen-Regierung des Genossen Simitis.

Noch welche Probleme.

Der Blödsinn mit den Banken, die angeblich die griechischen Staatsschulden gemacht hätten erzähle in einem AKOÖ Kurs. traurig Diese Banken, die griechischen wie die EU-Bankster, haben damit nur die Regierungsausgaben in Griechenland finanziert, die außer riesigen Heeren - teilweise gar nicht existierender - Beamter und "Pensionisten" bis zu unverheirateter Waisentöchter von Staatsbeamten finanziert hatten -. und nix investierten. GR ist sicher noch vor Rumänien das korrupteste Land der ganzen EU. traurig

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von Analphabet (9200) · 09.11.2017 16:44 Uhr

Schelling mit der gesamten Kurz ÖVP haben uns das Bankgeheimnis genommen. Es ist nicht schade um Ihn.

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()

Neuen Kommentar schreiben

  Für nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken.
Als Autor des Kommentars scheint Ihr gewünschter Benutzername auf.

Um sich registrieren zu können müssen Sie uns mindestens einen Benutzernamen, ein Passwort, Ihre E-Mail-Adresse und Ihre Handynummer mitteilen.
Gewünschter Benutzername
Gewünschtes Passwort
Wiederholung Passwort
E-Mail
Anrede
  Frau    Herr 
Vorname
Nachname
OÖNcard / Kundennummer (optional)
Handynummer
/

Sicherheitsfrage
Wie viel ist 20 + 2? 


Weitere Meldungen
OÖNachrichten auf Facebook OÖNachrichten auf Twitter OÖNachrichten auf Google+ OÖNachrichten RSS
Bitte Javascript aktivieren!