Archiv | ePaper | Digital
 |  A A A
Freitag, 24. November 2017, 12:06 Uhr

Linz: 3°C Ort wählen »
 
Freitag, 24. November 2017, 12:06 Uhr mehr Wetter »
Startseite  > Politik  > Innenpolitik

Kanzlerpartei ohne Bonus: Christian Kern sammelt die SPÖ zur Aufholjagd

WIEN. In den Umfragen wird der SPÖ von Kanzler Christian Kern ein Rückstand von sechs bis neun Prozentpunkten auf die ÖVP von Herausforderer Sebastian Kurz ausgewiesen.

Artikelbilder Lucian Mayringer 02. August 2017 - 00:04 Uhr
Kanzlerpartei ohne Bonus: Christian Kern sammelt die SPÖ zur Aufholjagd

Der SP-Vorsitzende versucht, seinen Wahlkampf-Jumbo endlich in die Luft zu bringen. Bild: APA

Inmediasres (605) 03.08.2017 08:57 Uhr

Das Schöne ist, dass Kern nervös und daher völlig chaotisch reagiert. Er hat seine Ruhe und somit auch die aufgesetzte Selbstsicherheit verloren. Immer, wenn er schief lacht, eine Mundseite nach oben zieht, ist er extrem unsicher. Das sieht man nun sehr oft. Er wird verlieren, dass er gar nicht mehr lachen kann.

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
observer (11981) 02.08.2017 17:22 Uhr

Mit diesem Wahlprogramm wird die SPÖ bestenfalls ihre FunktionärInnen motivieren können, die rennem aber sowieso, weil es ja um ihr Leiberl geht. Die wahlentscheidenden Gruppen wir man aber nicht ansprechen, die fühlen sich höchstens nicht verteten. Wieder mal will man nur was für die tun, die unter Euro 1500 brutto pro Monat verdienen, die darüber bis caö Euro 4000 brutto pro Monat sind der SPÖ anscheinend kein Anliegen. Und selbst die KleinstpensionistInnen bleiben unvertreten, wenn der EhepartnerIn eine nicht ganz so niedrige Pension hat und man zusammen über rd. Euro 1150 brutto pro Monat kommt. In einem Fall, wo die Frau eine Eigenpension von rd. Euro 550 brutto hat und der Mann eine solche von Euro 2000 brutto, da kriegt die Frau keine Ausgleichszulage, aber der Mann kann auch nicht mehr abschreiben, nicht mal einen Alleinverdienerbeitrag. Und eine Negativsteuer über rd. Euro 150 gibt es auch nicht, selbst wenn ein Hörgerät um 2000 Euro für die Frau angeschafft werden muss.

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
observer (11981) 02.08.2017 17:28 Uhr

Das ist eine der grössten Ungerechtigkeiten in userem Steuersystem. Pro Ehepaaar sollte ein Freibetrag von mindestens Euro 1200 brutto pro Monat gelten, und das ist sehr bescheiden. Und die Grenzen für den allgemeinen PensionstInnenfreibetrag wurden auch schon seit vielen Jahren nicht mehr erhöht, wodurch viele in eine ungünstigere Klasse reingefallen sind udn Realeikommen eingebüsst haben. Aber in all diesen Fragen, da hört man nichts von der SPÖ - eine Schande. Und den ArbeitnehmerInnen mutet man zu Gunsten der UnternehmerInnen immer mehr zu - ohne jede Gegenleistung von Seiten der Wirtschaft - Kernpolitik. Allerdings nicht Kernkompetenz - die Betroffenen werden es sich merken - beid er Wahl wird es einen Sturzflug geben.

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
Neuen Kommentar schreiben

  Für nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken.
Als Autor des Kommentars scheint Ihr gewünschter Benutzername auf.

Um sich registrieren zu können müssen Sie uns mindestens einen Benutzernamen, ein Passwort, Ihre E-Mail-Adresse und Ihre Handynummer mitteilen.
Gewünschter Benutzername
Gewünschtes Passwort
Wiederholung Passwort
E-Mail
Anrede
  Frau    Herr 
Vorname
Nachname
OÖNcard / Kundennummer (optional)
Handynummer
/

Sicherheitsfrage
Wie viel ist 43 - 10? 

Weitere Meldungen
OÖNachrichten auf Facebook OÖNachrichten auf Twitter OÖNachrichten auf Google+ OÖNachrichten RSS
Bitte Javascript aktivieren!