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Junglehrer demonstrieren gegen neues Lehrerdienstrecht

WIEN. Die Lehrergewerkschaft will zum Schulstart über Regierungspläne informieren , Streiks sind vorerst aber kein Thema

Artikelbilder Jasmin Bürger 03. September 2013 - 00:04 Uhr
Junglehrer demonstrieren gegen neues Lehrerdienstrecht

Kein großer Andrang bei Demonstration vor dem Bildungsministerium Bild: APA/

von Kopfnuss (9998) · 04.09.2013 11:08 Uhr Wahrscheinlich wäre es besser, wenn diese

Irgendwann- und Junglehrer selbst am Verhandlungstisch sitzen. Immerhin geht es um ihre Zukunft.

Von der Gewerkschaft wurden sie jedenfalls nicht gut vertreten, diese hat scheinbar andere Motive.

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von Southbend (240) · 04.09.2013 10:35 Uhr Lehrer können nur demonstrieren!

Wer im Jahr mindestens 3 Monate bezahlten Urlaub hat,DARF gegen nix demonstrieren!,Das ist eine Beleidigung gegen jeden,der mit 5 Wochen auskommen muss!
Zuerst sollen Lehrer wie die Normalbevölkerung 40 Stunden am Arbeitsplatz verbringen und mit 5 Wochen Urlaub auskommen! Dann erst dürfen sie Forderungen stellen!

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von Kopfnuss (9998) · 04.09.2013 11:23 Uhr Was sollen die Jugendlichen sonst machen,

mit denen redet ja niemand. Und vertreten werden sie von der Gewerkschaft, die den gesetzlichen Auftrag hat, auch nicht.

Die GW hat jahrzehntelang die viel zu hohen Altersgehälter und Pensionen der Pragmatisierten und sonstige Zustände verteidigt, und jetzt muss bei den Jungen gespart werden, um die Gesamtkosten zu begrenzen.

Die Gewerkschafter vertreten schon lange nicht mehr die junge Generation und deren Zukunft, sondern die Nehmer und Faulsäcke, die den Jungen die Zukunft rauben.

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