Die von der Regierung geplante Rot-Weiß-Rot Card sei bisher "nicht mehr als ein hohles Schlagwort", kritisierte die Grüne Migrationssprecherin Alev Korun. "Ohne Zuwanderung ist bei der jetzigen halbherzigen Löcher-Stopfpolitik der Regierungs- und Rechtsparteien unser Sozialsystem, das Pensionssystem und auch unsere Zukunftsfähigkeit gefährdet."
Je nach Bedarfslage in Österreich sollen Kriterien wie Ausbildung, Alter, Berufserfahrung oder Sprache mit unterschiedlich vielen Punkten bewertet werden, erläuterte Korun, wenn jemand die vorgegebene Punktezahl erreiche, dürfe er zu Arbeitszwecken zuwandern.
Wissenschaftsministerin Beatrix Karl will nun die Niederlassungsbewilligungen für sogenannte "Schlüsselkräfte" erleichtern. Das Problem dabei: Das dafür nötige Mindestgehalt (2.640 Euro brutto pro Monat) ist "de facto eine unüberwindbare Hürde" für Berufseinsteiger, so Karl. Sie fordert daher die Schaffung einer Kategorie "Einsteiger-Schlüsselkraft" mit niedrigerem Bruttolohn.
Die EU-Kommission hat Österreich am Donnerstag erneut zur Öffnung seiner Arbeitsmärkte für die Bürger aus zehn osteuropäischen EU-Staaten aufgerufen. Die Arbeitnehmerfreizügigkeit sei ein grundlegendes Recht der Bürger in der EU, hieß es. Spätestens am 1. Mai 2011 müssen Österreich und Deutschland ihre Arbeitsmärkte voll für die EU-Bürger aus dem Osten öffnen.
..auch drauf? warum auf einmal dieser rechtsschwenk von kogler?
ach ja, es stehen ja wahlen in wien an.
sieht er etwa schon wie die felle davonschwimmen?
die SPÖ eine sichere Wählerschaft, die Grünen leben sowieso in ihrer eigenen Gutmenschwelt.
Tatsache ist, dass ein Großteil der "Zuwanderer" (besonders jene, die aus den islamischen Gesellschaften stammen und ihre mittelalterlichen Sitten bei uns weiterleben wollen)in erster Linie eine Belastung des Sozialsystems dastellen: Katastrophale Verschlechterung des Schulsystems in Schulen mit hohem "Ausländeranteil", gewaltätige Strukturen mit Frauendiskriminierung und -mißhandlungen in diesen Familien, mittelalterlicher Machoerziehung und Geisteshaltung ohne jeden Bezug zu Werten des postaufgeklärten Europa mit deutlich höherer Jugendkriminalität bei mangelnden Voraussetzungen für berufliche Ausbildunge, erhöhte Gesundheitskosten durch vermehrte Inanspruchnahme von Krankenhäusern oder Folgen inzestuöser Zwangsheiraten usw...
Den Gewinn derartiger Zuwandereung schöpfen einige Wirtschaftsbetriebe ab, die erwähnten Sozialkosten der "mitgeschleppten" Familien darf die Allgemeinheit zahlen.
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