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Caritas fordert Rücknahme von neuem Fremdenrecht

Die Caritas fordert die Rücknahme der Verschärfungen im Fremdenrecht, die am Dienstag im Ministerrat beschlossen werden sollen. In einem offenen Brief an Innenministerin Fekter warnt Präsident Küberl, dass diese "dem Menschenrechtstest nicht standhalten und auf Kosten der betroffenen Menschen gehen".

In Regierungskreisen ging man am Sonntag dennoch von einem Beschluss aus.

Die Regierungsvorlage "hat aus Sicht der Caritas weitreichende, negative Auswirkungen auf die Rechte von Flüchtlingen und Migranten in Österreich", warnte Küberl, der die nun ebenfalls zum Beschluss anstehende Anwesenheitspflicht für Asylwerber in der Vergangenheit als "vollkommen überzogen" bezeichnet hat. "Es ist noch nicht zu spät, diese geplanten Verschärfungen zurückzunehmen", so der Caritas-Präsident.

Der Gesetzesentwurf enthalte den vorliegenden Informationen zufolge gegenüber dem Begutachtungsentwurf leichte Verbesserungsvorschläge, so Küberl. Der Großteil der geplanten besorgniserregenden Neuerungen, wie verschärfte Schubhaftregelungen auch für Kinder, die unzureichende Regelung der Rechtsberatung für Asylsuchende und zahlreiche integrationshemmende und familienfeindliche Bestimmungen seien jedoch beibehalten worden, kritisierte er.

Unterdessen stößt die von SOS Mitmensch initiierte E-Mail-Protestaktion auf großes Echo. Innerhalb von fünf Tagen hätten mehr als 10.000 Menschen ein Schreiben an die Bundesregierung gerichtet und sie aufgefordert, das "Unrechtspaket" der Innenministerin zu stoppen, hieß es in einer Aussendung.

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Die Caritas · von Arbeitsbiene (895) · 21.02.2011 13:31 Uhr

soll sich ihre pädophilen Pfaffen schnappen, und abziehen. Sollen die vor Ort die schmarotzenden Lieblinge versorgen, aber nicht hier.

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Asylmissbrauch · von expertefueralles (1470) · 21.02.2011 07:52 Uhr

und Wirtschaftsflüchtlinge habens gut. Bei so einer Interessensvertretung.

Möge jeder potentielle Spender überlegen, ob er dafür Geld ausgibt.

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Nicht einen Cent · von Corporal (55) · 21.02.2011 06:59 Uhr

bekommt die Caritas freiwillig von mir. Man soll diesen Verein, der ohnedies nur die Interessen von Scheinasylanten und Wirtschaftsflüchtlingen im Auge hat, finanziell austrocknen. Mit Christentum hat er ungefähr so viel am Hut wie Berlusconi mit Enthaltsamkeit.

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Artikel 20. Februar 2011 - 11:05 Uhr
nachrichten.at/apa
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Caritas-Präsident Franz Küberl  Bild: APA

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