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Eurofighter: Ein abwesender und ein vergesslicher Zeuge

WIEN. Mit dem Ärger über eine Absage startete der Eurofighter-Untersuchungsausschuss am Montag in seine letzte Ermittlungswoche.

Es sei "empörend", dass Ex-Magna-Manager Hubert Hödl wegen einer Auslandsreise kurzfristig abgesagt habe, sagte VP-Fraktionschefin Gabriele Tamandl. Die Abgeordneten wollten Hödl mit Akten zur "mehr als geschmierten Kontaktschiene" (Gabriela Moser, Grüne) zwischen Wirtschaftsministerium und Magna konfrontieren.

Als einziger Zeuge war Franz Borth, Beamter im Wirtschaftsministerium, erschienen. Den Vorwurf, er habe Informationen an Eurofighter-Hersteller EADS weitergegeben, sei also ein "Maulwurf" gewesen, wies Borth zurück. Ansonsten war der Beamte im U-Ausschuss von weitreichenden Erinnerungslücken geplagt.

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Artikel OÖN 11. Juli 2017 - 00:04 Uhr
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