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Einsparungen, Familienbeihilfe, Entlastung: Regierung geht in Klausur

WIEN/SEGGAUBERG/LEIBNITZ. Die Regierung startet das neue Jahr in einem alten Schloss: Bei einer Klausur in Seggauberg im südsteirischen Leibnitz sollen sich die Teams von ÖVP und FPÖ besser kennenlernen, während die Jahresplanung mit den inhaltlichen Schwerpunkten der einzelnen Ressorts erarbeitet wird.

80 Kommentare nachrichten.at/apa 02. Januar 2018 - 13:14 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
felixh (3497) 03.01.2018 17:05 Uhr

Wenn Akademiker mit zusätzlicher Zerifizierung z Beispiel in Projektmanagement oder Prozessmanagement keine Job mehr bekommen - nur weils sie 45 + sind - dann stimmt etwas nicht im Lande Österreich ! Wenn sie danach durch niedrige Arbeitslose oder wegfall des Notstandes sogar noch in die Armut schlittern.!!

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Klettermaxe (2141) 03.01.2018 17:11 Uhr

Wenn erfahrene Akademiker ein solches Zertifikat (wahrscheinlich vom BFI oder Wifi) benötigen, stimmt etwas nicht!

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1949wien (1757) 03.01.2018 12:28 Uhr

....ÖVP u. FPÖ wollen sich in der Klausur besser kennenlernen!? Hat H.C. mit Kurz ein Zweibettzimmer? Wer legt sich mit Hofer und Kickl zusammen?

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azways (499) 02.01.2018 22:33 Uhr

FPÖVP haben nie einen Hehl daraus gemacht, dass sie beinharte Vertreten der sehr Wohlhabenden mit mehr als 1 Million Euro Einkommen bzw. Besitz sind (vgl. Erbschaftssteuer).

Dass die beiden Parteien von ca. 2/3 der Wähler gewählt wurden, lässt darauf schließen, dass ein Gros dieser Wähler zwar nicht so wohlhabend ist, dass ihnen die neue Politik Vorteile bringen wird aber andererseits so verblendet sind, dass sie nicht realisieren wollen, wer zuletzt ihre Interessen vertreten hat.

Warum ein Arbeitnehmer - Arbeiter und Angestellte außer Öffentlicher Dienst - FPÖVP wählt, ist kaum nachvollziehbar.

Es ist keineswegs so, dass SPÖ und Grüne alles richtig gemacht haben, aber sie waren noch das bei weiten geringere Übel für die Arbeiter und Angestellten.

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Selten (3117) 03.01.2018 19:44 Uhr

wer zuletzt ihre Interessen vertreten hat?

SP und Grüne leider beharrlich und trotz Verwarnungen bei mehreren Wahlen leider nicht.

Das Wahlverhalten ist vergleichbar mit dem tödlichen Sprung aus dem dritten Stock als Alternative zum Verbrennen oder Ersticken.

Wer hat den Brand mit immer noch mehr Inländerdiskriminierung angeheizt?

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Harbachoed-Karl (11653) 02.01.2018 23:37 Uhr

Wennst einer Ziege einredest, dass sie stirbt, dann stirbt sie. Egal, wie viel Futter und wieviel Wasser sie hat und wie wohltemperiert ihr Stall ist. So ist das zum Teil auch bei den Wahlen. Fakten spielen bei 70% der Wähler keine Rolle, und hierinnen liegen die Effen zur Gänze, plan.

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Lerchenfeld (1357) 02.01.2018 23:51 Uhr
Adler55 (8587) 02.01.2018 23:11 Uhr

Da gibt's einen Spruch , besser gesagt FAKT :: Wer hat die Arbeiter verraten ? Die Sozialdemokraten >> Sozialisten !!

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Libertine (494) 02.01.2018 21:55 Uhr

@- CarlCarlson

Ist Ihr gutes Recht es so zu sehen, es muss nur nicht unbedingt stimmen.
Wenn man so manchen Post liest, wundert man sich sowieso warum sie posten und nicht selbst in verantwortungsvoller Position sind. Ich hab auch meine Meinung, bin mir aber absolut sicher, dass ich nicht immer Recht habe, während viele andere davon felsenfest überzeugt sind. Das komische daran ist nur, dass das Gros vorwiegend links denkender Menschen immer glaubt richtig zu liegen. Die letzte Wahl müsste jene eigentlich eines besseren belehrt haben

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Adler55 (8587) 02.01.2018 23:08 Uhr
StefanieSuper (1059) 03.01.2018 11:06 Uhr
kpader (396) 02.01.2018 21:18 Uhr
Ooeusa (299) 03.01.2018 05:36 Uhr

Davon merke ich persönlich gar nichts, im Gegenteil-Sdtiroler( Italien seit 1918, )werden jetzt Dank FPÖ Österreicher werden und den Österreichern sagt man in der Landesregierung( Resort FPÖ) sie können keine Österreicher bleiben, soviel zur PRO-Österreich( er-innen) von der FPÖ.

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waage1 (153) 02.01.2018 21:04 Uhr

BK Kurz und Vize Strache spielten im Wahlkampf die Asylkarte,
im Hintergrund betreiben sie aber Sozialabbau und wollen ein überwiegend neoliberales
Wirtschaftssystem in Österreich etablieren.
Im Wahlkampf haben Kurz und Strache angekündigt, überwiegend im Asylbereich zu
sparen, jetzt ist aber keine Rede mehr davon.
Stattdessen wird jetzt beinharter Sozialabbau bei den einheimischen Österreichern betrieben. (Aktion 20000 und Beschäftigungsbonus werden eingestellt)
Hr. Wöginger sollte auch endlich einmal ernsthaft versuchen, die Arbeitnehmerinteressen
gegenüber BK Kurz und Hrn. Blümel durchzusetzen.

-ÖVP und FPÖ wollen den unter bestimmten Bedingungen den 12-Stunden Arbeitstag und die
60-Stunden-Arbeitswoche einführen

-ÖVP und FPÖ wollen weitgehend Hartz 4 in Österreich einführen.

Sollte ÖAAB-Obmann Wöginger der Einführung von Hartz 4 in
Österreich zustimmen, dann hat sich der ÖAAB als Arbeitnehmervertretung
dauerhaft disqualifiziert.

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telegraph1 (44) 02.01.2018 20:52 Uhr

Der neuen österreichischen Bundesregierung fehlt es an Empathie und sozialer Kompetenz.
Anders kann man den Sozialabbau (Einstellung der "Aktion 20000" und des Beschäftigungsbonus) nicht erklären.
Angedeutet hat sich das während der Koalitionsgesprächen sowieso schon. Wie man sieht, betreffen diese Rückzieher beide nicht Einsparungen bei den Asylsuchenden, für die viele Wähler ihr Kreuzerl so überzeugt bei ÖVP oder FPÖ gesetzt haben, sondern Herrn und Frau Österreicher. Viele FPÖ-Wähler haben sozusagen die Katze im Sack gekauft.
Dass sich hier im Forum trotzdem sofort viele Stimmen finden, die das gutheissen, kann nur bedeuten, dass die Leserschaft hochbegüterte Leute sind, was ich weniger glaube, Pensionisten die meinen, sie geht das zum Glück sowieso nichts mehr an, und/ oder bezahlte Kampfposter aus den politischen Umfeld der beiden Parteien.

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telegraph1 (44) 02.01.2018 20:51 Uhr

Einstellung der "Aktion 20000" und des Beschäftigungsbonus:

Vernünftig sind beide Maßnahmen nicht, für die 45+ Menschen ohne Arbeit war das ein Hoffnungsschimmer doch noch einen Arbeitsplatz zu ergattern, was heute ohne Förderung praktisch unmöglich ist. Für die Jobinitiative kann das bedeuten, dass Unternehmen doch wieder gezwungen werden, darüber nachzudenken, ob sie zusätzliche österreichische Arbeitskräfte wirklich so dringend brauchen, oder ob das nicht billiger mit Ausländern geht.
Damit müssen viele jetzt leben, viele haben sich das aber auch so ausgesucht.

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DonMartin (62) 02.01.2018 22:01 Uhr

Hoffnungsschimmer? Ein kurzfristiger Dodljob ohne Perspektive bei einem Amt? Die Befürworter wussten selbst nicht, worum es gehen sollte und nannten Beispiele wie Wanderwege markieren oder allgemeine Handwerkerarbeiten, Hausbesorger.

Ehrlich, so etwas behindert speziell für Ältere den Weg zurück in die Privatwirtschaft eher als er diesen fördert.

Nur eine Höherqualifizierung wäre hilfreich, und wer diese ablehnt, muss halt mit den Konsequenzen leben. Ein Anrecht auf einen "geschenkten" Job gibt es nicht, auch wenn es die Wahlverlierer so behaupten.

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Libertine (494) 02.01.2018 19:29 Uhr

An alle Regierungsclaqueure und Anti-Regierungsgeiferer! Ich würde mal empfehlen die Brisanz aus der Debatte zu nehmen , denn es ist noch nicht genug Zeit ins Land gezogen, um eine seriöse Bewertung der Koalition durchzuführen. Der österreichische Bürger hat jetzt mal so entschieden, auch wenn es manchem nicht passt. In spätestens zirka fünf Jahren hat er wieder die Möglichkeit seine Wahl zu bestätigen, oder sich anders zu entscheiden. Die jetzt am lautesten schreien müssen nicht unbedingt Recht haben, aber auch die positiv gestimmten könnten eventuell enttäuscht werden. Darum die Situation kritisch beobachten und nach geraumer Zeit(sicher mehr als 100 Tage) sein Urteil bilden.

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CarlCarlson (99) 02.01.2018 20:37 Uhr

Die neue Regierung hat aber schon kundgetan was sie in den nächsten 100 Tagen machen will:

* 12h Arbeitstag
* Nichtraucherschutz kippen
* Kinderbonus der nicht die richtigen treffen wird
* Abschaffung von Aktion 20.000

Da kann man schon jetzt mit Kritik aufwarten und muss keine Lobeshymnen anstimmen. Die obigen Punkte werden auch in 100 Tagen nicht meine Zustimmung finden. (auch nicht in 100 Jahren)

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Adler55 (8587) 02.01.2018 23:05 Uhr

Richtig verstehen fällt wohl schwer ?? Entängstigt Euch ( Linkis ) doch

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DonMartin (62) 02.01.2018 22:03 Uhr

12h Arbeitstag?
Wer erzählt einen solchen Blödsinn?
Vielleicht auch noch eine 7-Tage-Woche, also 7 x 12 Stunden?

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driss (849) 02.01.2018 20:48 Uhr

Warnsignale kann man leugnen, erst wenn es schmerzt,
merken manche, was wirklich los ist.
Vorher glauben sie, es trifft nur die anderen.

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max1 (3401) 02.01.2018 20:36 Uhr

Ihre Anpassungsfähigkeit könnte durchaus ihre Unfähigkeit sein sich die Programme einmal im Detail zu lesen und zu analysieren um eine eigene Meinung zu schreiben.

Ihre Einstellung: " Es kummt wias kummt!" ist die typisch österreichische ambivalente Lebenseinstellung.

xxxkriechertum bringt es nicht.

Eine Regierung muss vom Volk vor allem vom Nationalrat gefordert werden dafür sind wir wählen gegangen. Eine Regierung wird eingesetzt jedoch nicht gewählt.

5 Jahre schweigen ist nicht. Permanent auf die Finger klopfen ist angesagt.

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driss (849) 02.01.2018 20:56 Uhr

Eine starke Opposition, ist da!

„Die Abschaffung der Aktion 20.000 ist ein Spiegelbild der sozialen Kälte der neuen schwarz-blauen Bundesregierung und ein Schlag ins Gesicht aller arbeitssuchenden Menschen 50 plus“, SPÖ-Sozialsprecher Josef Muchitsch.

„Die neuen Ministerinnen und Minister haben bereits ihre erste arbeitsmarktpolitische Fehlentscheidung getroffen“, so der SPÖ-Nationalratsabgeordnete und ehem. Sozialminister Alois Stöger.

„Die Regierung zeigt jetzt, dass Beschäftigungsförderung nicht zu ihrer Priorität gehört“, ÖGB-Präsident Erich Foglar

"Das neue Jahr 2018 beginnt mit einem sozialen Kahlschlag."
Pensionistenverbands-Präsident Blecha entsetzt.

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GunterKoeberl-Marthyn (15494) 02.01.2018 20:29 Uhr
netmitmir (4315) 03.01.2018 08:49 Uhr

Ich glaub´ nicht dass Unanständige sich Anstand verdienen.
Ich glaub nicht, dass Antidemokraten eine Demokratie regieren sollen.
ich glaub auch nicht, dass jemand der vor der Wahl Geld annimmt nach der Wahl aufhört damit
Ich glaub auch nicht,dass jemand der vor der Wahl lügt nach der Wahl aufhört damit.

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prinz_von_linz (4921) 02.01.2018 18:58 Uhr

Bekommt man dann für seine Kinder in Ländern mit höherem Preisniveau mehr Familienbeihilfe?

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herst (9568) 02.01.2018 20:33 Uhr

Sag mal, wiafü Kinder hast´n in de diversn Länder? Und owa bestimmt net olle von dir!

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Wuchteldrucker (1525) 02.01.2018 19:23 Uhr

Nein, da die Kinderbeihilfe den österr. Maximalbetrag nicht übersteigen darf.

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CarlCarlson (99) 02.01.2018 20:39 Uhr

Widewit ich mach mir das Verfassungsgesetz wie es mir gefällt.

Und auch die EU wird sich irrsinnig freuen wenn der Kurze das vorschlägt.

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prinz_von_linz (4921) 02.01.2018 19:40 Uhr

Das hätte die Regierung wahrscheinlich gerne.
Wenn man in die eine Richtung eine verfassungskonforme Lösung zustande bringt, werden am Tage des Inkrafttretens die Klagen in die andere Richtung kommen.

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netmitmir (4315) 02.01.2018 18:55 Uhr

:" Ist es fair, dass Kinder in Ländern, wo die Lebenserhaltungskosten viel geringer sind, viel, viel mehr bekommen als Kinder bei uns?"

Nein es ist nicht fair, weil die Eltern dieser Kindern die selben Steuern zahlen wie Österreicher.
Es ist auch dumm die Kinderbeihilfe zu kürzen weil dann die Eltern diese Kinder nachholen werden und wir Steuerzahler dann die Kost6en für die Ausbildung und Gesundheitsversorgung zahlen dürfen. Das kostet allerdings wesentlich mehr als die paar Mille Einsparung Vorteil : Der Anteil der fremdsprachigen Kinder steigt dann halt auf 90 % und diese Regierung der Merkwürdigen kann dann wieder schön hetzten.

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jamei (21182) 02.01.2018 21:11 Uhr

..."Nein es ist nicht fair, weil die Eltern dieser Kindern die selben Steuern zahlen wie Österreicher."...

Was haben Steuern mit FB zu tun?

Der Topf für die Familienbeihilfe wird durch den DIENSTGEBER bezahlt - sollte man eigentlich wissen - aber na ja.....

Bei Arbeitslosigkeit lauft aber die FB auch weiter für die Kinder im Ausland - wer zahlt dann?

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netmitmir (4315) 03.01.2018 08:55 Uhr

Zahlt dann der DG weniger FB für Ausländer !
Ob steuern oder abgabe ist wohl völlig egal.
75 % der Österreicher glauben nicht an Integragtion sie schon ?

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Wuchteldrucker (1525) 02.01.2018 19:21 Uhr

Wenn diese Eltern... die so viele Steuern bei uns zahlen... dann die Kinder nach Österreich holen:

1) Weiß man, dass diese tatsächlich existieren... was ja nicht immer so ist.

2) Ist das kein Problem für das Land. Insbesondere wenn die Eltern der Kinder sich bereits erfolgreich in den Arbeitsmarkt integriert haben, spricht überhaupt nichts dagegen, dass deren Kinder nachkommen. (Werden aber die Meisten nicht tun, da der Unterschied zwischen in- und ausländischer Kinderbeihilfe nicht so hoch ist, dass die höheren Lebenskosten ALLER Familienmitglieder in Österreich damit egalisiert werden können.

Es steht also einer derartigen Lösung nichts im Wege.

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netmitmir (4315) 03.01.2018 08:58 Uhr
Ottokarr (241) 03.01.2018 01:23 Uhr

Sie wissen aber schon wie hoch die Kinderbeihilfe - ihm Wirtschaftswunderland Slovakei ist oder gewssen ist -oder ??

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linzerleser (2406) 02.01.2018 18:45 Uhr

Nachdem bisher kaum ein Wahlversprechen gehalten wurde schätze ich dass es zu einer Belastung der kleinen Einkommen, Entlastung der hohen Einkommen und Kürzung der Familienbeihilfe Für alle kommt oder?

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Wuchteldrucker (1525) 02.01.2018 19:28 Uhr

A geh... hat die Regierung etwa gesagt, dass die Wahlversprechen innerhalb von 2 1/2 Wochen inkl. Weihnachtsfeiertage umgesetzt werden?

Die Wahlversprechen werden umgesetzt werden, Schritt für Schritt im Rahmen des Regierungsprogrammes und dessen Fahrplan. Dass nicht alles umgesetzt werden kann, ist die Natur einer Koalition mit einer anderen Partei.

Es wird aber genug umgesetzt werden, vor allem einmal jene entlastet werden, die mittels Lohnsteuer den Großteil beitragen. Und schlussendlich werden innerhalb dieser fünf Jahre soviel falsche Dinge repariert oder auf den richtigen Weg geschickt werden, dass bei der kommenden Wahl wieder die Mehrheit türkis-blau vertrauen wird.

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Ooeusa (299) 02.01.2018 18:17 Uhr

Was kann man sich anderes erwarten.. speziell das „ Team Builging Programm“ ist ja typisch österreichisch-„Saufen auf dem Familienweingut der Ministerin“ ... wie wäre des mit Sport, Wandern, Langläufen, Schneeschuh wandern( falls es Schnee hat) Joggen, Yoga und eine „ besinnliche Medidation?!??

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mcgyver (169) 03.01.2018 10:04 Uhr
herst (9568) 02.01.2018 20:40 Uhr
StefanieSuper (1059) 02.01.2018 17:56 Uhr

Da sitzen nun Leute zusammen, die selber nicht besonders viel erreicht haben und denken nach, was können wir den Österreichern wegnehmen, damit wir unsere nicht durchdachten Wahlversprechen für eine kleine Gruppe doch durchsetzen können.

a) Arbeitslosenversicherung - wer braucht das, wenn man das Arbeitslosengelt sparen kann, da ja die Konjunktur ohne besonderes Zutun durch die Weltwirtschaft von selber anspringt.
b) Privatisierung - Verscherbeln von allem was man verkauft werden kann. Siehe Grasser - Prozess
c) Einhebung von Studiengebühren - da kann man dann doch unter sich bleiben und nur mehr jene, die es sich leisten können, dürfen dann auch in Österreich studieren
d) Flexibilisierung der Arbeitszeit - Der Arbeitnehmer hat wie ein Sklave dem Chef immer zur Verfügung zu stellen. Wie er dann sein Familienleben managt, das ist dann sein Problem. Hauptsache, man kann viele Aufträge ohne Überstunden abwickeln kann und wenige damit entsprechend verdienen könne
Wer hat sie gewählt?

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oneo (15588) 02.01.2018 17:40 Uhr

Kürzung der Auslandsfamilienbeihilfe auf das Niveau des jeweiligen Landes bzw.nur mehr für in Österreich lebende Kinder.
Das ging mit den Roten nicht, weil den Roten Österreich im Grunde genommen egal war. Endlich passiert hier was.

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Meisterleister (3581) 02.01.2018 17:03 Uhr

Was soll das für eine Klausur sein, wenn sich rechtsrechte Ideologinnen ein Wochenende einsperren und Grauslichkeiten gegen die bunte Vielfalt, gegen weltoffene Aktivistinnen und vor allem gegen Mag. Christian Kerns vielbeachtete Beschäftigungsprogramme beschließen?
Das ist ein Affront gegen unsere Werte.
Wird das 50+ Programm nur deshalb eingestellt, dass Magister Kern es nicht mehr in Anspruch nehmen kann? Denn wer nimmt schon einen 50-jährigen Manager, der im Wahlkampf so unwürdig behandelt wurde. Natürlich machte das kein gutes Bild und deshalb will kein Konzern auf seine Bewerbungsschreiben antworten. Die ÖBB wurde ja von diesen Burschenschaftern übernommen, die seine Rückkehr als oberster Weichensteller mit Sicherheit verhindern werden. Wenn Hans-Peter auch keinen Posten schafft, dann wird's eng. Und ohne staatliches Beschäftigungsprogramm noch enger.
Typisch rechtsrechte Gemeinheiten.

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oneo (15588) 02.01.2018 17:53 Uhr

Typisch rechtsrechte Gemeinheiten

Das passt schon so - endlich kann regiert werden ohne diese roten Apparatschiks.

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Puccini (7428) 02.01.2018 18:19 Uhr

Was meinst genau?
Sekkiert oder regiert?
Sekkieren darfst du dich selbst am Bachlberg.

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oneo (15588) 02.01.2018 20:17 Uhr

Am Bachlberg ist zur Zeit niemand - liege bei 30 grad in Playa del Carmen und genieße einen Pulque, den DU wahrscheinlich nicht kennen wirst. Und am Abend lasse ich mir eine köstliche Akumal munden - kennst sicher auch nichtAm geliebten Bachlberg bin ich wieder ab 21.1.

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oneo (15588) 02.01.2018 20:32 Uhr
aortner (7) 02.01.2018 16:42 Uhr

Die Aktion 20.000 per Ende 2017 zu stoppen fällt auch unter die Rubrik "Einsparungen". Dass damit aber die Falschen getroffen werden - 50+ mit Null-Chance auf einen Arbeitsplatz in der Privatwirtschaft - wird hoffentlich auch ein Thema der Regierungsklausur sein. Sparen JA, ABER am richtigen Platz liebe Regierung!

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Adler55 (8587) 02.01.2018 22:55 Uhr

Diese Aktion war reine Wahlpropaganda der SPÖ - OHNE jegliche Nachhaltigkeit !!

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netmitmir (4315) 03.01.2018 08:40 Uhr

Geh sagen´s des einnmal einem 52 Jährigen Arbeitslosen innerhalb der Ohrfeigendistanz !

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DonMartin (62) 03.01.2018 11:18 Uhr
kleinEmil (4825) 03.01.2018 08:46 Uhr
linzerleser (2406) 02.01.2018 18:50 Uhr

Wieso bei den Beamten oder Monsterpensionen größer als 4000 Euro sparen?
Beim kleinen Mann gibt es keine Vertretung die ihn schützt - hier kann man ganz leicht alles beschließen oder?

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Ooeusa (299) 02.01.2018 18:22 Uhr

Da haben sie Recht, das Klausur Arbeitswochenende im Sauss und Prauss in der Steiermark soll jeder von denen selbst berappen, Ja liebe neue Regierung, „ sparen bei Euch selbst anfangen“

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Klettermaxe (2141) 02.01.2018 17:45 Uhr

Es geht bei der Aktion 20.000 doch nicht um nachhaltige oder sinnvolle Arbeitsplätze in der Privatwirtschaft, sondern um zeitlich befristete Alibibeschäftigungen im Landes- und Gemeindedienst.

Nachdem die Wahlen geschlagen sind, braucht man diese teure Show und Fälschung von Arbeitslosen- und Beschäftigungsstatistiken nicht mehr.

Das haben die Experten aber auch schon vorher so gesehen, nur war halt Wahlkampf und jeder dieser war entsprechend vorsichtig.

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DonMartin (62) 02.01.2018 15:55 Uhr

Fast jeder will Reformen, aber die SPÖ keine Veränderungen. Dass dies zu Konflikten mit der Opposition führen wird, dürfte klar sein.

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tradiwaberl (4228) 02.01.2018 15:13 Uhr

Lasst mich raten: gespart wird bei den mittleren Einkommen, weil da ist einfach am meisten zu holen.
Dafür wird die Familienbeihilfe erhöht... zumindest für Einkommen über 3000 netto.
So tickt doch die neue Regierung.

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max1 (3401) 02.01.2018 20:22 Uhr

Rechne mal:

50 % derjenigen die ein Einkommen erzielen zahlen keine Einkommenssteuer weil sie so wenig verdienen.
Die bekommen keinerlei Entlastung wie ja der neue FM sagte.

Eine Steuererhöhung wird bestritten.

Woher soll das Mehr kommen??
Sozialhilfe weg, Arbeitslosengeld von der Zeitdauer kürzen dann Mindestsicherung mit gleichzeitigem Verbrauch des vorhandenen Vermögens, auch Haus oder EW.
Jeden dritten Abgang in der Verwaltung nicht ersetzen. Erhöht zwar die Arbeitslosenrate doch wenn es Absolventen einer höheren Schule sind oder von der UNI gibt es ohnehin nur Mindestsicherung wenn sie bei den Eltern wohnen hohe Abzüge. Alles schon erprobt in den Club Med Staaten.

Dann geht es sich wahrscheinlich aus.

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DonMartin (62) 02.01.2018 15:53 Uhr

Familienbeihilfe wird für alle Einkommen gleich bleiben, es bleibt aller Voraussicht nach wie bisher. Alles andere würde wahrscheinlich dem verfassungsrechtlichen Gleichbehandlungsprinzip nicht standhalten.

Steuerlich wird es unter Umständen aber für kopfreichere Familien Entlastungen geben, und das ist längstens überfällig. In anderen Ländern gibt es schon längst das familienfreundliche Steuersplitting, wo das gesamte Haushaltseinkommen abhängig von der Anzahl der Köpfe im Haushalt versteuert wird.

Dann wird es auch egal, wer wie viel in der Familie verdient, die Summe ist ausschlaggebend für die Versteuerung. Nur ein Weg in diese Richtung dient der Steuergerechtigkeit!

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StefanieSuper (1059) 03.01.2018 11:09 Uhr

Diese Absetzbeträge fördern vorwiegend die Reitstunden von Kinder reicher Eltern und bringen Kindern von Eltern mit geringem Einkommen gar nichts. Daher ist ein Absetzbetrag nicht das richtige. Fair wäre es die Familienbeihilfe einfach entsprechend dem Durchschnitt anzuheben.
Das hören aber die Besserverdiener - die einfach besser behandelt werden wollen siehe Extrawurst - einfach nicht so gern.

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DonMartin (62) 03.01.2018 11:20 Uhr

Den Grundsockel der Familienbeihilfe wird es weiterhin geben. Das ist gerecht und sozial.

Darüber hinaus wird man die Abgabenquote senken, und davon profitieren klarerweise jene mehr, die Geld verdienen als jene, die nur hauptsächlich Beihilfen beziehen.

Ungerecht ist das sicher nicht.

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milli34 (2853) 02.01.2018 14:35 Uhr

.......viel Mut und gute Ideen, Vergesst nicht auch in den den mehrfach Fördertöpfen ist was zu holen!

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max1 (3401) 02.01.2018 14:51 Uhr

Ja, besonders mit dem Absenken der Einkommensgrenzen für Eigentumswohnungen oder Häusern. Da wäre sehr viel zu holen. Ein absenken um 30% und die Hälfte des Ersparten zur Schuldentilgung die andere Hälfte ausschütten auf die die es brauchen.

Wenn die €1.948.- Grenze für die Arbeitslosenversicherung kommt wird auch gleichzeitig bis dahin kein Arbeitslosengeld ausbezahlt. Das wäre stimmig zur Abschaffung der Notstandshilfe. Es gibt dann Mindestsicherung und keine Anrechnung auf Pensionszeiten.

Das wäre konsequentes umsetzen des Regierungsprograms und im Sinne der ÖVP-FPÖ WählerInnen.

Die Betroffenen kapieren es wenn es umgesetzt ist.

Wie heisst es doch so schön bei den Deppen: "Es kommt wie es kommt!"

Im neoliberalen Neusprech: "Dafür gibt es keine Alternative, wir müssen sparen." (Bei denen die sich nicht wehren (können).

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HQ9plus (928) 02.01.2018 16:18 Uhr

Das neoliberale Prinzip ist so einfach wie es unsozial ist.
Eine übersichtliche Verwüstung jedes Landes ist garantiert.

1. Umverteilung von unten nach oben.

2. Privatisierung und Deregulierung.

3. Entsolidarisierung.

4. Marktlogik - die ordende Hand des Marktes.

5. Blinder Wachstums - Fanatismus.

6. Antidemokratischer Grundton.

7. Autoritär -repressive tendenz.

8. Oligarchisch - plutokratische Strukturen.

9. Das Ideal des ordoliberalen Nachtwächterstaates.

10. Fokussierung auf sog. Leistungsträger.

11. Überwachung und Kontrolle.

12. Negation des Rechts auf staatliche Versorgung.

13. Flexibilisierung des Arbeitsmarktes.

14. Rein formale Chancengleichheit.

15. Alternativlosigkeit (Sachzwänge).

16. Mediale und akademische Hegemonie.

17. Gewinne privatisieren - Verluste sozialisieren.

18. Fokussierung auf indirekte Steuern und Abgaben.

19. Einfachheit.

20. Perfider Umgang mit Kritik.

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jamei (21182) 03.01.2018 11:34 Uhr

12. Negation des Rechts auf staatliche Versorgung.

Steht bitte wo? (Silbersteinische Sicht?)

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NedDeppat (7580) 02.01.2018 17:00 Uhr
max1 (3401) 02.01.2018 20:38 Uhr

Haben sie es verstanden? Ned Deppat, bei diesem Nick sehr unwahrscheinlich.

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Istehwurst (3169) 02.01.2018 14:24 Uhr

Schluss mit dem ewigen Geld verteilen ....

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glingo (495) 02.01.2018 16:00 Uhr

Sonder in die eigene Tasche schieben wie die letzte blau schwarze Regierung

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DonMartin (62) 02.01.2018 16:00 Uhr

Stimmt, besser ein einfaches und übersichtliches System mit ein paar Ausgleichszahlungen.

Viele kapieren nicht einmal das aktuelle System mit den progressiven Steuerstufen. Wie kann man dann das undurchsichtige Umverteilungs- und Beihilfensystem verstehen?

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