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EU-Wahl: Mlinar komplettiert die Reihe der Spitzenkandidaten

WIEN. Mit Paul Rübig (VP), Josef Weidenholzer (SP) und Franz Obermayr (FP) stellen sich drei Oberösterreicher wieder der Wahl.

Die Liste der Spitzenkandidaten der Parteien für die EU-Wahl am 25. Mai ist komplett: am Wochenende wurde bei der Mitgliederversammlung der NEOS in Salzburg Angelika Mlinar als Spitzenkandidatin gekürt. Sie wolle einen emotionalen EU-Wahlkampf unter dem Motto "Wir lieben Europa" führen, kündigte die 43-jährige Ex-LIF-Chefin an.

Während die SPÖ, wie berichtet, mit dem Ex-ZiB-Moderator Eugen Freund einen "Quereinsteiger" an erste Stelle setzte, nominierte die ÖVP ihren Delegationsleiter Othmar Karas an die erste Stelle. Für die ÖVP kandidiert auch der erfahrenste österreichische EU-Parlamentarier wieder: Der Oberösterreicher Paul Rübig ist seit Beginn der EU-Mitgliedschaft (1996) EU-Parlamentarier.

Aktive oberösterreichische Abgeordnete wollen auch bei SPÖ und FPÖ den Wiedereinzug schaffen: Josef Weidenholzer tritt auf Platz fünf der SP-Liste an, Franz Obermayr an dritter Stelle hinter der FP-"Doppelspitze" Andreas Mölzer und Harald Vilimsky. Grünen-Spitzenkandidatin ist Ulrike Lunacek.

Mit seiner christlich-konservativen Liste "REKOS" tritt der aus dem BZÖ ausgeschlossene Ewald Stadler an. Martin Ehrenhauser, der sich mit Hans-Peter Martin überworfen hatte, firmiert jetzt als Spitzenkandidat eines Wahlbündnisses von Piraten, KPÖ und "Der Wandel". Hans-Peter Martin verkündete noch nicht, ob er wieder antritt.

 

Die österreichischen Spitzenkandidaten:



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Artikel 17. Februar 2014 - 00:04 Uhr
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