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Die ÖVP kämpft um drei Landeshauptleute-Sessel

LINZ. Mikl-Leitner ringt mit Prölls Traumwerten, Platter und Haslauer mit ihren Koalitionspartnern.

21 Kommentare Elisabeth Prechtl 02. Januar 2018 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
Selten (3111) 02.01.2018 18:27 Uhr

FRAGE AN LANDESHAUPTFRAU MIKL-LEITNER:

Was ist aus Ihrer Ankündigung, von illegalen Doppelstaatsbürgern zuunrecht bezogene Sozialleistungen zurückzufordern geworden?

Überhaupt sind Sie Detsails zu den Doppelstaatsbürgern in Ihrem Bundesland schuldig geblieben.

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futzi (220) 02.01.2018 12:06 Uhr

NICHT KÄMPFT sie hat's eh schon in der Taschen

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driss (818) 02.01.2018 14:29 Uhr

Eine gelungene Parodie!

https://kurier.at/stars/richard-lugner-verwandelt-sich-in-minsterin-johanna-mikl-leitner/119.993.253

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observer (12298) 02.01.2018 12:02 Uhr

Es wäre gut, wenn die Kurzbewegung - früher meist ÖVP genannt - eine kräftige aufs Haupt kriegen würde, damit sie sehen, dass der Kurzkurs bzgl. Notstandshilfe und Verschlechterung der sozialen Lage der österr. Mehrheitsbevölkerung bzw. der Arbeitnehmer zugunsten der UnternehmererInnen ins Abseits führt. Vielleicht wacht dann auch der ÖAAB samt seinem Wöckinger etwas auf. Das sollte dann auch der FPÖ als Warnung dienen, die ArbeitnehnmerInneninteressen zu vernachlässigen.
Ohne die kann man nämlich auf die Dauer keine Mehrheit im Parlament haben.

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driss (818) 02.01.2018 14:31 Uhr

Das Leuchtturmprojekt Sozialabbau kann durchaus wahlentscheidend werden.

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netmitmir (4315) 02.01.2018 09:06 Uhr

Was ist das für eine Rosstäuscherpartei ? Schämen sich die schwarzen Landeshauptleute nun für die türkise Bewegung "der zu Kurz Gekommenen"?

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telegraph1 (41) 02.01.2018 06:39 Uhr

ÖVP/FPÖ stellen ein Prestigeprojekt der SPÖ ein.
Die Beschäftigungsaktion, die 20.000 über-50-Jährige Arbeitslose in neue Jobs bringen sollte, galt als Prestigeprojekt der SPÖ.
ÖVP/FPÖ sollten aber bedenken, dass dies nicht in erster Linie
der SPÖ, sondern der österreichischen Bevölkerung schadet.
Übrigens: Was sagt eigentlich ÖAAB-Obmann Wöginger dazu?
Ist ÖAAB-Obmann Wöginger auch für die Abschaffung des Beschäftigungsbonus
und der "Aktion 20000"?

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Flachmann (1659) 02.01.2018 12:59 Uhr

Diese Aktionen sind reine Geldverbraterei!
Das sagt sogar AMS-Kopf.
Reiner Stimmenkauf der Roten!

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bernhardb. (1364) 02.01.2018 13:17 Uhr
driss (818) 02.01.2018 14:34 Uhr

Sparen und die Vermögen der Bürger antasten, das ist so schwer nicht.
Aber wo fließt das viele Geld nur hin?

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driss (818) 02.01.2018 14:36 Uhr
silumon (1275) 02.01.2018 10:24 Uhr

Die "Aktion 20000" brachte eben Arbeitslose 50+ nicht in neue Jobs, sondern war Beschäftigungstherapie.
Unstrittig ist, dass für ältere Arbeitslose etwas getan werden muss. damit sie wieder im ersten Arbeitsmarkt werken dürfen/können.

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jago (38086) 02.01.2018 12:17 Uhr

Die Aktion 20000 ist für die Sitze von Genossen nützlich gewesen. Die SPÖ hat (immer nur) die Sitze im Visier.
Alle Parteien haben immer nur die Sitze im Visier.

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Klettermaxe (2084) 02.01.2018 11:04 Uhr

Nicht einmal eine Beschäftigungstherapie war es, sondern nur eine Manipulation der Arbeitslosenzahlen!

Man kann sich übrigens vorstellen, wie sich ein 60-jähriger arbeitsloser Akademiker fühlt, der einem 25-jährigen Gemeindemitarbeiter beim Bauhof zugeteilt wird und dieser nicht weiß, was er mit ihm machen soll.

Ob das nicht sogar kontraproduktiv für eine Tätigkeit in der Privatwirtschaft ist?

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telegraph1 (41) 02.01.2018 06:35 Uhr

Der neuen österreichischen Bundesregierung fehlt es an Empathie und sozialer Kompetenz.
Anders kann man den Sozialabbau (Einstellung der "Aktion 20000" und des Beschäftigungsbonus) nicht erklären.
Angedeutet hat sich das während der Koalitionsgesprächen sowieso schon. Wie man sieht, betreffen diese Rückzieher beide nicht Einsparungen bei den Asylsuchenden, für die viele Wähler ihr Kreuzerl so überzeugt bei ÖVP oder FPÖ gesetzt haben, sondern Herrn und Frau Österreicher. Viele FPÖ-Wähler haben sozusagen die Katze im Sack gekauft.
Dass sich hier im Forum trotzdem sofort viele Stimmen finden, die das gutheissen, kann nur bedeuten, dass die Leserschaft hochbegüterte Leute sind, was ich weniger glaube, Pensionisten die meinen, sie geht das zum Glück sowieso nichts mehr an, und/ oder bezahlte Kampfposter aus den politischen Umfeld der beiden Parteien.

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telegraph1 (41) 02.01.2018 06:34 Uhr

Einstellung der "Aktion 20000" und des Beschäftigungsbonus:
Vernünftig sind beide Maßnahmen nicht, für die 45+ Menschen ohne Arbeit war das ein Hoffnungsschimmer doch noch einen Arbeitsplatz zu ergattern, was heute ohne Förderung praktisch unmöglich ist. Für die Jobinitiative kann das bedeuten, dass Unternehmen doch wieder gezwungen werden, darüber nachzudenken, ob sie zusätzliche österreichische Arbeitskräfte wirklich so dringend brauchen, oder ob das nicht billiger mit Ausländern geht.
Damit müssen viele jetzt leben, viele haben sich das aber auch so ausgesucht.

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silumon (1275) 02.01.2018 10:21 Uhr

Sinnvoll kann der Beschäftigungsbonus sein in einer Zeit schwacher Konjunktur. In einer (sehr( guten Konjunkturphase ist er eine überflüssige Förderung von Unternhemen und insofern hinausgeschmissenes Geld, als dieses bei der folgenden Konjunkturschwäche dann fehlt.

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europa04 (2005) 02.01.2018 06:07 Uhr

Man kann nur hoffen, dass sich die Wählerinnen und Wähler an die Beschlüsse der Schwarz-Blaunen Bundesregierung bei der Stimmabgabe erinnern werden. Von dieser Regierung werden nicht die Probleme bekämpft, sondern die Menschen welche mit Problemen wie Arbeitslosigkeit und Armut zu kämpfen haben.
Die Christlich-Soziale ÖVP und die Soziale Heimatpartei FPÖ bedienen Vorrangig die oberste Schicht der Bevölkerung.

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Analphabet (9376) 02.01.2018 01:15 Uhr

Die AltÖVPler kommen aus den Löchern. Die NÖ erreicherin ist bekannt durch Ihren Spruch und Ihre Einstellung. HER MIT DEM ZASTER HER MIT DER MARIE

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Libertine (480) 02.01.2018 14:01 Uhr

@- Analphabet

An Ihrer Stelle würde ich nicht so großspurig posten, denn wenn einer nicht mal mitbekommt, dass der € 500,-Schein bleibt ist auch seine andere Sichtweise hinterfragenswert. Oder wollen sie Ihrem Nick gerecht werden? Nochmals ein gutes neues Jahr.

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jago (38086) 02.01.2018 00:28 Uhr

Die Niederösterreicher haben eh bei der letzten Pröllwahl schon gezeigt, was für tolle, demokratische, Nützliche ... achwas traurig

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