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Die Kleinen im Wahlkampf: Grüne Beziehungskiste, pinke Abstiegsängste

WIEN. Für Neos, Grüne und (vielleicht) Pilz geht es um Wahrnehmung und um einen Hoffnungsmarkt.

Artikelbilder Lucian Mayringer 11. Juli 2017 - 00:04 Uhr
Die Kleinen im Wahlkampf: Grüne Beziehungskiste, pinke Abstiegsängste

Griss für Strolz: Schützenhilfe im Abstiegskampf Bild: APA/HERBERT P. OCZERET

Die Kleinen im Wahlkampf: Grüne Beziehungskiste, pinke Abstiegsängste

Peter Pilz ante portas Bild: APA/HELMUT FOHRINGER

von kratzfrei (6267) · 11.07.2017 20:09 Uhr

Pilz wandelt in Haiders Fußstapfen. Nur sind ihm die viel zu gross.
Haider erkannte viel schneller die Zeichen der Zeit und gründete rechtzeitig das BZOE. Damit erreichte er knapp 10% - ein Ergebnis etwa in der Groessenordnung, als er die FP übernommen hatte. Natürlich war er erfolgreicher als Pilz. Auch hier ist das Original viel besser als die Kopie.
Strolz erinnert eher an Heide Schmidt und den Untergang des liberalen Forums.

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von jamei (20572) · 11.07.2017 18:21 Uhr

"Grüne und (vielleicht) Pilz geht es um Wahrnehmung und um einen Hoffnungsmarkt."....

Interessant was Öllinger im Kurier sagt:

"Über aktuelle Vorgänge bei den Grünen ist Öllinger entsetzt. Er hat sich erkundigt,

bei den Kärntner Grünen seien tatsächlich Asylwerber auf die Landesversammlung gekarrt worden, um das Wahlergebnis bei den Abstimmungen über die Listenplätze für Nationalrats- und Landtagswahl zu beeinflussen."

"Ich kenne meine Partei nicht wieder", sagt Öllinger.

https://kurier.at/politik/inland/gruene-abspaltung-karl-oellinger-sagt-peter-pilz-als-kandidat-fuer-eine-neue-nationalratsliste-ab/274.545.028

Asylwerber dürfen bei den Grünen wählen - ist das üblich?

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von Vollhorst (4941) · 11.07.2017 09:53 Uhr

Die Grünen haben sich in ihren Gesellschaftsthemen verfahren, wo sie mit diskriminierenden Quoten, selbstvernichtender bedingungsloser Toleranz bis hin zur Selbstaufgabe und übersozialem Verschenken und Umverteilen punkten wollen.

In Wirklichkeit bleiben als Kernwähler nur mehr Kampfemanzen und Personen übrig, welche sich durch Umverteilung (Mindestlohn EUR 1750) und höhere Mindestsicherung Vorteile erhoffen.

Die Protestwähler werden dieses Mal eher nicht grün wählen!

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