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Der Nationalrat hat gewählt: Präsidentinnen schwach, Präsident stark

WIEN. Elisabeth Köstinger und Doris Bures erhielten jeweils nur gut ein Drittel der Stimmen. 

16 Kommentare nachrichten.at/apa 09. November 2017 - 15:19 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
von europa04 (1438) · 11.11.2017 07:28 Uhr

Ist doch vollkommen egal welche Partei dieses Amt inne hat. Wenn man die Grinser am Foto sieht, dann Lachen diese wahrscheinlich schon über ihre monatlichen Kontoauszüge. Erste Präsidentin des Nationalrates, 18.500 Euro monatlich. Dazu braucht man nicht einmalparlamentarische Erfahrung, da reicht sogar ein abgebrochenes Studium, wie beim künftigen Kanzler. Wenn schon vom sparen die Rede ist, warum werden solche unnützen Positionen nicht eingespart? Den Sitzungsvorsitz könnten abwechselnd die Klubobleute ohne horrendes Gehalt übernehmen. In der Schweiz, die gerne als Vorbild für Österreich herhalten muss, funktioniert das mit Ministern sogar beim Bundespräsident. In Österreich werden Parteigünstlinge mit horrend dotierten Posten versorgt, die niemand braucht!!!

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von tim29tim (1197) · 10.11.2017 14:14 Uhr

Die unfaire Behandlung Köstingers durch den Staatssender ORF, der seit Tagen auf sie los geht, zeigt, wie dringend eine Entpolitisierung dieses Rotfunks notwendig ist.

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von europa04 (1438) · 11.11.2017 07:32 Uhr

Du schreibst beim ORF immer vom Rotfunk. Hast wahrscheinlich die ÖVP-Landeshauptleutesender in OÖ oder NÖ noch nie eingeschaltet gehabt. Das sind Parteisender in Reinkultur

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von Olli5550 (53) · 09.11.2017 18:27 Uhr

Bitte Heer Redakteur besuchen Sie eine Nachschulung um richtig rechnen zu verinnerlichen....

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von meisteral (3991) · 09.11.2017 20:30 Uhr

Erst 45 Kommentare, eine Anweisung zur Nachschublingen, und dabei selbst der größte Rechentroll. Prozentrechnung ist a Luada!

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von barzahler (4688) · 09.11.2017 17:55 Uhr

Das ist der Beginn einer neuen Zusammenarbeit.Es wäre zum Lachen, wäre das nicht ein schlechtes Omen für den künftigen Leistungswillen unserer "Volksvertreter".

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von Fortunatus (2852) · 09.11.2017 16:35 Uhr

Ich glaube da verstehen einige den Wahlvorgang bei den Parlamentsvorsitzenden nicht.
Fest steht:
Dass der erste Vorsitzende von der stärksten Parlamentsfraktion bestimmt wird
Dass der zweite Vorsitzende von der zweitstärksten und der dritte Vorsitzende von der drittstärksten Partei bestimmt wird.

Jetzt wird abgestimmt: wer mit dieser Person einverstanden ist.
Bei der Abstimmung wurden eben teilweise andere Personen auf den Zettel geschrieben, oder diese Person einfach abgelehnt.

So wurde zum Beispiel bei Frau Bures sehr oft der Name Kern auf den Zettel geschrieben, obwohl sich dieser nicht aufstellen liess. Bei Hofer hat sich niemand einen anderen von der FPÖ als Hofer gewünscht. Wen den auch, bei der mageren Auswahl halbwegs fähiger Leute in der Partei?

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von ichauchnoch (6460) · 09.11.2017 18:38 Uhr
von europa04 (1438) · 11.11.2017 07:29 Uhr
von schutzengel75 (142) · 09.11.2017 16:07 Uhr

Ist in Wahrheit völlig irrelevant für die Ausübung des Amtes. Sie sind gewählt. Ende.

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von snooker (687) · 09.11.2017 15:57 Uhr

Die übliche "Haxlbeisserei" zwischen rot und schwarz.
(Wählst du mich nicht, wähl ich dich auch nicht)

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von jago (35904) · 09.11.2017 23:20 Uhr
von derkommentator (530) · 09.11.2017 15:47 Uhr

Liebe OÖN, könnt ihr bitte die Bildunterschrift richtig stellen?
Sie erhielten nur ein Drittel der Stimmen? Echt jetzt?

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von derkommentator (530) · 09.11.2017 15:51 Uhr

wobei ich auch nicht genau weiß, wie sich die angeblichen 83 % für Hofer errechnen....

Schönung des Wahlergebnis? Meiner Meinung nach, haben ihn 72,5 % der Abgeordneten gewählt, oder?

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von meisteral (3991) · 09.11.2017 20:28 Uhr
von Biobauer (985) · 09.11.2017 15:46 Uhr

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