Die vier Filme beginnen jeweils mit einem Liebespaar, das die Frage aufwirft, ob es "professionell" sei, "alles, was sich bewegt, zu grüßen und alles, was nicht bewegt, zu putzen". Danach werden die beiden als "Profis" dargestellt, er als Pionier und Koch beim Bundesheer, sie als Hubschrauberpilotin sowie Sanitäterin im freiwilligen Sozialjahr.
Gezeigt werden die Spots in Kinos und auf den Privatfernsehsendern. Entstanden sind sie in militärischen Liegenschaften und mithilfe des Bundesheeres selbst. Gedreht wurde sie allerdings von einer "externen Firma ohne Einsatz von Budgetmitteln des Verteidigungsministers", wie es dort auf Anfrage hieß. Das Bundesheer hätte nicht an diesen Dreharbeiten mitgewirkt, "sondern lediglich einen Kraftfahrer abgestellt". "Seitens des Bundesheeres wurde besonderer Wert auf minimalen Einsatz der Kräfte gelegt." Und es stehe auch "anderen parteiunabhängigen Personenkomitees frei, ähnlich gelagerte Ansuchen um Drehgenehmigungen zu stellen", so das Ressort.
"Unser Heer" im Netz: www.personenkomiteeunserheer.at
Ein Mensch, der mit 'Bet and Win' auf Kosten armer Spielsüchtigen Millionen macht.
Einer der damit indirekt Familien zugrunde richtet. Arbeitsplätze vernichtet und Firmen in den Bankrott treibt.
Einer den schon Kreisky ausjagte und auf den selbst Erzlinke spucken.
Wenn so einer für ein Berufsheer ist, dann müsste jeder Anständige aufstehen und im Jänner für die Beibehaltung des Bundesheers und der Neutralität stimmen.
Berufssoldaten,Berufsheere werden heute auf der ganzen Welt nicht nur eingesetzt um auf "Andersdenkende" auch um auf die eigene Bevölkerung zu schiessen.In der Vergangenheitauch und gerade in Österreich. Das muss ein Sozialdemokrat wissen.Herr Darobos steckt in schrecklichen, sehr gefährlichen Abhängigkeiten
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