BRÜSSEL. Die griechischen Parteien unter ihrem parteilosen Ministerpräsidenten Lucas Papademos leisten hartnäckig Widerstand gegen die Auflagen für neue Finanzhilfen und einen Schuldenschnitt.
Kommentare zu diesem Artikel
GunterKoeberl-Marthyn (4417)
07.02.2012 20:59 Uhr
Das griechische Volk wünscht, dass den Politikern
ordentlich auf die Finger geschaut wird! Das griechische Volk trägt keine Schuld, die griechischen Politiker haben sich schon mit einer falschen Bilanz in die EU eingeschlichen, daher kann eine Förderung und ein Hilfspaket nur durch die EU durch eine "EU Sachwaltschaft" über einen gewissen Zeitraum erfolgen! Das griechische Volk hat sich Hilfe verdient, nicht die verantwortungslosen Politiker und deren Parteien! Jeder schwerreiche griechische Staatsbürger sollte über die Gelder in der EU nicht mehr verfügen dürfen, sondern erst nach der jeweiligen Steuerprüfung! Der Restbetrag ist schon ein "Rückzahlungsbetrag" für das "Hilfspaket"! Ich liebe Griechenland und deren Menschen und lieben deren Kultur und diese bezaubernde Inselwelt! Alle Euopäer sollten einen Urlaub in Griechenland aus Solitaritätsgründen planen! Es ist eine Freude zu hören, dass wir Griechenland nicht im Stich lassen und diese bei uns bleiben sollen! Es gilt für die gr. Politiker:"Vertauen ist gut, Kontrolle besser!"
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suzieQ (1479)
07.02.2012 11:44 Uhr
Luxemburg und die Schweiz
ghören militärisch angegriffen. Ich sag es nochmal. Dort ist das Geld der reichen Griechen.
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GunterKoeberl-Marthyn (4417)
07.02.2012 21:02 Uhr
mapi (508)
07.02.2012 13:05 Uhr
wawa (275)
07.02.2012 13:01 Uhr
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Das sind zwei der ganz wenigen Länder, die wenigstens halbwegs erfolgreich und eigenständig wirtschaften können. Man sollte sich dort etwas abschauen, und nicht auf sie hinhauen, weil andere Länder unfähig sind ihre Steuern einzutreiben!
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GunterKoeberl-Marthyn (4417)
07.02.2012 21:08 Uhr
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Die Schweiz hortet das gesamte Geld der
EX Monarchen, Diktatoren und Drogenbosse, welches nicht mehr abgeholt werden kann und man auch an keine Abholung interessiert ist! Die Schweiz ist in der EU ohne Mitgliedsbeitrag, so wie ein Vereinsmitglied welches keinen Clubbeitrag zahlt, aber beim Ausflug mitfährt, ohne schlechten Gewissen! Wir sollten der egoistischen Schweiz so einen "Alleingang" einmal vorführen!
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Marie-Luise (1022)
07.02.2012 10:14 Uhr
Das sieht doch schon ein Blinder
Ich denke, den Griechen ist es schon längst klar geworden, dass sie niemals in der Lage sein werden mit dem Euro mitzuhalten. Sie suchen nur noch nach einem Weg, wie sie am günstigsten aus dieser Misere herauskommen. Gar keine Schulen mehr zu bezahlen und Pleite zu gehen, scheint aus Sicht der Griechen der billigste Weg zu sein. Dass sie dann auch andere Länder mitziehen, muss ihnen egal sein.
Mir gefällt der Vorschlag, den irgendjemand mal gemacht hat am besten: Die finanzstarken Nordländer gründen eine neue Währung und überlassen den Südländern einen weichen Euro.
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flooh (282)
07.02.2012 08:58 Uhr
Ja genau, und die griechischen Schulden im nicht griechischen Ausland (also in Euro) verschwinden dann in diesen 5 Jahren? Die Schulden sollen also erlassen werden, weil die Griechen austreten (möchten?)? Oder glaubst du, dass die Griechen dann auf einmal ihre Schulden zahlen können? Die können dann den Drachen noch so viel abwerten, das hilft ihnen nichts, im Gegenteil, dadurch können sie ihre in Euro bestehenden Schulden noch weniger zurückzahlen und die jetzt schon sehr geringe Wahrscheinlichkeit, dass sie ihre Schulden zahlen können ist dann vermutlich komplett weg.
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laechler (170)
07.02.2012 10:53 Uhr
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Staaten können viel oder besser gesagt erlauben sich viel. Dazu gehört auch Schulden nichz zurück zahlen. Unsere Großeltern und dersen Eltern können da etwas dazu sagen. Im Übrigen sind die exorbitanten Zinsaufschläge für "unsichere" Zahler eine "Risikoprämie" und manchmal tritt ein solches Risiko ein. Abgesehen davon, daß auch bei jeder privaten Insolvenz das so gesehen wird. L.
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gegenstrom (5974)
07.02.2012 10:21 Uhr
flooh (282)
07.02.2012 09:00 Uhr
mapi (508)
07.02.2012 09:07 Uhr
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Das können wir uns mE ohnehin abschminken dass die Kohle in absehbarer Zeit zurückkommt.
10 Jahre ist es her dass Argentinien pleite war. Heut schauts nicht mehr so schlimm aus.
Es fragt sich nur was besser ist. Pest oder Cholera.
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tja (1290)
07.02.2012 08:08 Uhr
..., schade wär's um dieses wirtschaftsimperiale,
wirtschaftskriminelle, wirtschaftsfaschistische €pa nicht!
Gemessen an der verfügbaren Zeit muß auch der argloseste Zuschauer erkennen, daß er dem sang- und klanglosen Abgang Griechenlands zuschaut. Merkozy können weitere Nachgiebigkeiten ihren Wählern nicht mehr plausibel machen und die griechischen Parteiführer wollen nachher sagen können, sie hätten sich bis zuletzt für sie, ihre Wähler, eingesetzt und seien letztlich an der Unnachgiebigkeit Brüssels gescheitert!
Eine unfähige, unwillige Politik und eine menschenverachtende Wirtschaft (Hedge-Fonds und Banken imperialer Größenordnungen) scheinen über Leichen (die Verelendung ihrer Bevölkerungen) gehen zu wollen - und zu können!
Der Kapitalismus zeigt uns seine häßliche Fratze!
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Ameise (9077)
07.02.2012 08:07 Uhr
Hilf-und planlose EU-was nu?
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Oberfranzl (1954)
07.02.2012 08:22 Uhr
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Hirnlose Weltwirtschaft, das triffts eher!
Die Amis sind längst Pleite und drucken munter Dollars weiter und ein noch dümmeres Konzept für Griechenland als von Merkozy ist gar nicht möglich. Einem der nichts mehr hat noch etwas abnehmen zu wollen, noch höhere Zinsen zu verlangen und eine Wirtschaft durch Massenentlassungen ankurbeln zu wollen, wie soll das gehen? In Davos hat ein Experte gesagt der aktuelle Kapitalismus passt nicht mehr zu dieser Welt, er wurde von den übrigen Wirtschaftsdummköpfen nicht ernst genommen und so geht der Schwachsinn weiter.
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nixwissender (1780)
07.02.2012 06:47 Uhr
wir befinden uns schon in der schlimmsten diktatur seit menschen gedenken dank der eu und dem euro. die eu will mit aller gewalt den ausstieg von griechenland aus der eu und dem euro verhindern, denn würden die griechen aus diesem diktaturverein austreten und zu ihrer eigenen währung zurückkehren dann würden sie in 5 jahren wieder als top land dastehen, und wenn das die eu-bürger dann sehen würden das es ohne euro und eu um ein vielfaches besser geht würde die eu sofort zerfallen samt euro und das wollen diese diktatoren verhindern. aber die zeit ist reif und sie wird kommen das diese eu samt der totgeburt eines euros von diesem planeten verschwindet.
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suzieQ (1479)
07.02.2012 19:10 Uhr
mapi (508)
07.02.2012 08:03 Uhr
gegenstrom (5974)
07.02.2012 06:03 Uhr
Was viele Professoren vor der EURO-einführung vorhergesagt haben, dort sind wir heute angelangt: Eine gemeinsame Währung kann nur mit gleicher Wirtschafts- Finanz- und Steuerpolitik funktionieren. Von diesen Bedingungen sind wir meilenweit entfernt! Jetzt macht Griechenland den Anfang mit der Staatspleite und einige andere stehen noch in Warteschleife. Das einzige was jetzt den "Führern" einfällt ist das Aushebeln der Demokratie in diesen Staaten hin zu einer Diktatur.
Wir denken immer noch Griechenland ist selber Schuld und sollen das auslöffeln was ihnen der IWF und die EZB vorschreiben, damit wäre alles erledigt, doch niemand bedenkt dabei dass mit 30 % Pensions- und Lohnkürzungen ein Überleben nicht möglich ist. Ein interessanter Bericht im Profil: http://www.profil.at/articles/1205/560/318314/triple-a-das-kettensaegen-moussaka
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