Es war vermutlich David Ignatius, der Irans Revolutionsführer Ali Khamenei am Freitag aus der Reserve lockte. Der Kolumnist der „Washington Post“ hatte über einen möglichen israelischen Angriff auf iranische Nuklearanlagen im „April, Mai oder Juni“ berichtet. Davon, schrieb Ignatius, gehe zumindest US-Verteidigungsminister Leon Panetta aus.
US-Präsident Barack Obama sowie Panetta versuchten seit längerem, Israel von einem Angriff abzuhalten. Washington ist der Ansicht, ein Angriff werde die Sanktionspläne gefährden.
Ayatollah Ali Khamenei, habe diesen Zeitungsbericht offenbar für bare Münze genommen, betonten arabische Diplomaten in Muscat gegenüber den OÖNachrichten. Denn der geistliche Führer des Iran richtete beim Freitagsgebet in Teheran eine scharfe Warnung an die USA und an Israel: „Schon das Nachdenken über solche Angriffe wäre für sie von Nachteil. Das Einleiten dieser Angriffe wäre zehn Mal so nachteilig für sie.“
Zudem werde man jedes Land und jede Gruppe vorbehaltlos unterstützen, die zum Kampf gegen das „zionistische Regime“, dem iranischen Synonym für Israel, bereit ist, sagte der Ayatollah.
Wie zuvor bereits Staatschef Mahmoud Ahmadinejad versuchte auch Khamenei seinem Volk weiszumachen, dass nicht der Iran, sondern Amerika am Ende unter den westlichen Drohgebärden und Sanktionen leiden werde.
Iraner spüren Sanktionen
Tatsächlich bekommt aber der Großteil der iranischen Bevölkerung die Verschärfung der westlichen Sanktionen bereits seit Monaten zu spüren und macht für die katastrophale Wirtschaftslage nicht den „teuflischen Westen“, sondern die eigene Regierung verantwortlich.
Sollte sich die wirtschaftliche Misere im Iran weiter verschärfen, halten es Iran-Kenner im Oman für denkbar, dass Teheran „keinen anderen Ausweg als die Flucht nach vorne“ sehe.
Als „klare Drohgebärde“ wurde auf der Arabischen Halbinsel der gestern in Teheran gemeldete Start des iranischen Mini-Satelliten „Navid“ interpretiert. Der rund 50 Kilogramm schwere Beobachtungs-Satellit soll mit einer im Iran hergestellten Feststoffrakete in eine Umlaufbahn in 350 Kilometer Höhe gebracht worden sein.
Dieser Raketentyp eigne sich auch für den Transport von Atomsprengköpfen, warnten Experten im arabischen TV-Sender „Al Arabija“.
würde ich darauf wetten, dass es noch vor jahresmitte "ordentlich" dort kracht!
und ... wir werden es spüren ... nicht nur beim tanken?!
Die Ausrüstung der IAF gehört zu den modernsten weltweit. Am 15. August 2010 hat der israelische Verteidigungsminister Ehud Barak sein Einverständnis für den Kauf von ca. 20 F-35I Maschinen gegeben. Die Investitionen samt Wartungsverträgen und Ersatzteilen belaufen sich auf mindestens 4 Milliarden US-Dollar. Die Auslieferung ist über eine Dauer von zwei Jahren ab 2015 angedacht. Darunter zwei in 2015, acht in 2016 und nochmals acht in 2017.
http://www.youtube.com/watch?v=puREaaCtptU
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Hoffentlich sind in Österreich die Restitutionstöpfe für Israel noch nicht leer, einen kleinen Beitrag sollten wir doch leisten für die F 35, damit die Israeli wieder Alte, Kinder und sonstige Bewohner im Gaza ermorden können.
Das ist aber doch kein Geheimnis Mehr als 2 Millionen Häftlinge Kinderschänder Leichenschänder warten auf Ihren Einsatz Afghanistan, Irak, Libyen und jetzt Iran.
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