"Wir müssen verbindlicher werden in unseren Zielsetzungen. Wir müssen vor allem von den Modellprogrammen schrittweise zu dauerhaften Angeboten für eine verbesserte Integration kommen", sagte Merkel zum Abschluss des fünften Integrationsgipfels der deutschen Regierung am Dienstag im Kanzleramt in Berlin. Dafür sei der jetzt verabschiedete Aktionsplan "die nächste Stufe". Den nächsten Integrationsgipfel kündigte sie für das erste Halbjahr 2013 an.
Integration im öffentlichen Dienst
Vor allem für den öffentlichen Dienst sollen mehr Menschen mit ausländischen Wurzeln gewonnen werden. Beim bürgerschaftlichen Engagement von Zuwanderern sei bereits viel geschehen. Die Zahl der Migranten unter den 1,3 Millionen Mitgliedern etwa der Freiwilligen Feuerwehr sei aber "noch viel, viel zu gering", sagte Merkel.
Der Vize-Vorsitzende der Alevitischen Gemeinde Deutschlands, Ali Ertan Toprak, sagte, in der Integrationspolitik seien in den letzten Jahren mehr Fortschritte erzielt worden als in den Jahrzehnten zuvor. Aber oftmals konzentrierten sich die Anstrengungen auf Defizite von Zuwanderern oder technische Fragen der Integration. "Es ist an der Zeit die Herzen und Köpfe aller Menschen zu erreichen", sagte er.
Willkommenskultur nötig
Die Ministerpräsidentin von Thüringen, Christine Lieberknecht, erinnerte an die von Rechtsterroristen verübten Morde an neun Geschäftsinhabern türkischer und griechischer Herkunft sowie an einer Polizistin. Die Taten schockierten. Nötig sei eine echte Toleranz in der Gesellschaft, eine wirkliche Willkommenskultur. In Deutschland leben rund 16 Millionen Zuwanderer und ihre Kinder.
kann, was tatsächlich sache ist?
"...a Merkel hat größere Anstrengungen zur Integration in Deutschland VON DEN Ausländernverlangt."
so, jetzt könnte es stimmen?
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