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Regierung Monti verabschiedet Paket zum Bürokratieabbau

ROM. Nach dem milliardenschweren Sparplan und dem Liberalisierungspaket unternimmt die Regierung von Ministerpräsident Mario Monti einen weiteren entscheidenden Schritt, um Italien zu reformieren.

Am Freitag verabschiedete der Ministerrat ein umfangreiches Maßnahmenpaket zum Bürokratieabbau. Damit sollen die Beziehungen zwischen Bürgern und öffentlicher Verwaltung unkomplizierter werden.

Weniger Bürokratie fördere Innovationen und entlaste Unternehmen, die damit Ressourcen und Energien für Wachstum freisetzen könnten, lautet die Philosophie des neuen Dekrets der Regierung Monti. Das Paket aus 16 Kapiteln betrifft unter anderem die Bereiche Familien, Unternehmen, Beschäftigung, Landwirtschaft, öffentliche Aufträge, Forschung, Digitalisierung, Schule und Universität.

"Der Grundbegriff der Reform ist, dass wir dort eingreifen müssen, wo komplizierte Prozeduren Probleme verursachen", sagte der Minister für die öffentliche Verwaltung, Filippo Patroni Griffi. So soll es einfacher werden, den Führerschein, oder den Ausweis zu erneuern. Bei einer Änderung des Wohnsitzes sollen Bürger künftig nicht mehr vor dem Gemeindeschalter Schlange stehen, sondern auch online die notwendigen Dokumente beantragen können. Das Schulsystem und die Universitäten sollen vollständig digitalisiert werden.

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eines sollte einmal klar sein: · von gegenstrom (5456) · 28.01.2012 08:55 Uhr

Griechenland ist nur der Beginn der Staatspleiten - Portugal, Italien, Spanien, Ungarn....

Der Euro ist ohne EU-Diktatur nicht zu retten!

die einzige Alternative wäre:

Zerschlagen der Banken in Investitions- und Geschäftsbanken und nur Geschäftsbanken werden im Notfall gerettet.

Geld für Staatsaufgaben direkt von der EZB zum gleichen Zinssatz wie private Banken. Warum müssen "Anleger" Zinsen kassieren, für Geld das sie nicht erarbeitet haben?

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schöne Aussichten.... · von gegenstrom (5456) · 28.01.2012 14:41 Uhr

Griechenland: Wenn Hedge Fonds klagen, muss die Bundesbank zahlen

Die Bundesbank muss nach geltender Rechtslage für Klagen von Hedge Fonds gegen einen Schuldenschnitt in Griechenland geradestehen. Weil die Spekulanten gegen andere Schuldenstaaten genauso vorgehen werden wie gegen Griechenland, ist die Entwicklung für die Bundesbank brandgefährlich.

http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2012/01/36712/

Wann akzeptiert man, dass der Euro oder Banken nicht zu retten sind oder als Alternative man endlich eigene Regeln für Spekulationen aufstellt.
Zerteilen der Banken in Investitions- und Geschäftsbanken und direkt Geld von der Zentralbank für Staaten ohne Zwischenhandel!

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Monti: Reformen · von cicero (3673) · 28.01.2012 06:03 Uhr

Also, der alte weisshaarige Italiener gefällt mir immer besser.

In Italien geht nun viel schneller was weiter als in Österreich.
Monti hat ja auch ein Kabinett der "besten Köpfe" gebildet,
nicht lauter Parteiapparatschiks an die Futtertröge geholt,
wie das hier bei uns in Österreich der Fall ist !

Monti ist für mich das erste Beispiel eines lupenreinen"WEISSEN".
Und weisse Haare hat er dazu auch noch.
Als Symbol seiner Weisheit und Lebenserfahrung.

Viel Glück, Bella Italia ! grinsen

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Artikel 28. Januar 2012 - 04:35 Uhr
nachrichten.at/apa
Bild vergrößern Mario Monti

Mario Monti   Bild: Reuters

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