BERLIN. Deutschlands Bundespräsident Christian Wulff, der über die Entlassung von Thilo Sarrazin aus dem Vorstand der deutschen Bundesbank befinden soll, will nicht allein entscheiden. Er beantragte von der deutschen Bundesregierung eine Stellungnahme. Sarrazin war mit seinen Thesen zur Zuwanderung, aber auch mit umstrittenen Aussagen über ein „jüdisches Gen“ ins Kreuzfeuer der Kritik geraten. Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte dem Bundesbank-Vorstand die Trennung von Sarrazin nahegelegt. In der Bundesbank hieß es, es bleibe „ein Restrisiko“, dass die Gründe für die Entlassung Sarrazins nicht ausreichen. Unterdessen plädieren deutsche Politiker für eine sachliche Integrationsdebatte.
...wie bp wulff - er hätte sich viel ärger erspart und wäre bei niemandem in ungnade gefallen!
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