In der bayerischen Gastronomie gilt ab Sonntag ein striktes Rauchverbot. Nach einer Volksabstimmung vom 4. Juli darf auch in Nebenräumen von Gaststätten und Diskotheken, kleinen Lokalen sowie in Bier- und Festzelten nicht mehr geraucht werden.
Kommentare zu diesem Artikel
oblio (10429)
01.08.2010 12:54 Uhr
auch eine räpresentative demokratie
kann durchaus ihre fußfallen haben !!
und wie (Sekundär-Quelle: eulenauge©)
die demokratie beschreibt, arbeitet sie nicht immer!!
deswegen sind die minderheitenrechte (und andere) zum teil in der verfassung und zum anderen in
verschiedenen gesetzen verankert !!
aus dem wiki:
In der Repräsentativen Demokratie werden politische Sachentscheidungen im Gegensatz zur direkten Demokratie nicht durch das Volk selbst, sondern ausschließlich durch Volksvertreter getroffen. Die Volksvertreter werden gewählt. Sie entscheiden eigenverantwortlich und ohne Eingriffsmöglichkeit durch das Volk.
und genau vor solchen szenarien habe ich
nicht nur größtes misstrauen, sondern, wenn ich mir die politische landschaft und ihre aktionen anschaue, richtig angst und wut im bauch !!
im gegenteil, des öfteren würde ich mir mehr direkte demokratie wünschen !!
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herbertw (13535)
01.08.2010 18:26 Uhr
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@oblio: Nein, sicher nicht!
Ich habe wesentlich größeres Vertrauen in die repräsentative Demokratie!
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Wenn ich mir, speziell seit der FPÖ 1986, anschaue, wie viele absolut Ahnungslose (und damit für Propagandisten Anfällige) in unserer Bevölkerung herumlaufen, desto mehr fürchte ich mich geradezu vor „der Meinung des Volkes“.
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herbertw (13535)
01.08.2010 18:30 Uhr
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@oblio: Die österr. Sozial-Partnerschaft …
… ist die äußerst positive und daher bedingungslos unterstützungswerte Weiterentwicklung der österr. Demokratie. Die Sozialpartnerschaft würde ich mir in der Verfassung wünschen.
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Nur dort wird das gesucht, was die Gesellschaft braucht: Verhandlungsergebnisse, mit denen alle Involvierten leben können. Sprich: KEINE ÜBERBEWERTUNG einer einzelnen Gruppe.
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cicero (4042)
01.08.2010 18:44 Uhr
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Die Sozialpartnerschaft ist die Keimzelle des österreichischen Wirtschaftswunders.
Arbeitgeber und Arbeitnehmer haben sich zusammengesetzt, um geeignete Kompromisse zu finden - und sie haben diese in der Vergangenheit gefunden.
Wo bleiben vergleichbare Köpfe heute ?
Nur lauter Partei-Apparatschiks.
Und korrupte Egoisten.
Dann regieren wir uns mit direkter Demokratie eben selber.
Wir jagen die Politik-Apparatschiks zum Teufel.
Unsere Polit-Günstlinge werden sich wundern.
Revolutionen finden schneller statt, als sich das unsere "Aristokratie" vorstellen kann.
Auch für Ludwig IV war die französische Revolution nicht "vorhersehbar".
Kurz danach sind schon die Köpfe gerollt.
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oblio (10429)
01.08.2010 18:43 Uhr
herbertw (13535)
01.08.2010 19:34 Uhr
herbertw (13535)
01.08.2010 12:19 Uhr
Demokratie ist die „Diktatur der Mehrheit“ (Sekundär-Quelle: eulenauge©).
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Genau dieser Missbrauch der Demokratie ist in Bayern vollzogen worden:
• In Bayern wurde KEIN für beide Seiten lebbarer Kompromiss gesucht
• In Bayern wurde NICHT versucht, beiden Interessengruppen entgegen zu gehen
• In Bayern wurde NICHT angestrebt, die andere Seite überhaupt zu hören.
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Diese schon FPÖ-ähnlich anmutende Vorgehensweise der Bayerischen Nichtraucher kann NICHT DIE LÖSUNG sein!
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Wir haben u.a. deswegen eine repräsentative Demokratie, um hysterische, Lynchjustiz-affine Mobs daran zu hindern, über Minderheiten „drüber zu fahren“.
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