Das Land müsse die Summe von 268 Millionen Dollar (209 Millionen Euro) nicht zurückzahlen, teilte der Währungsfonds mit.
Neuer Kredit
Zugleich gewährte die Organisation Haiti einen neuen Kredit von 60 Millionen Dollar, für den bis Ende 2011 keine Zinsen anfallen. Beide Schritte sollen dabei helfen, den Wiederaufbau nach dem schweren Erdbeben zu erleichtern.
Haiti war am 12. Jänner von einem Erdbeben der Stärke 7,0 erschüttert worden, mehr als 300.000 Menschen kamen ums Leben. Große Teile der Hauptstadt Port-au-Prince wurden zerstört. Noch immer leben zahlreiche Einwohner in Notunterkünften.
Wie heuchlerisch die US-Hilfe für Haiti wirklich ist !!
Es ist schon bemerkenswert, was für einen militärischen Aufwand die US-Regierung wegen Haiti auf die Beine stellt, wegen einer angeblichen Hilfe für Haiti. Man muss dem venezolanischen Präsident Chavez und französischen Kooperationsminister Alain Joyandet in ihrer Aussage Recht geben, es geht den Amerikaner wirklich nur um einen strategischen Schachzug, um eine Eroberung und nicht wirklich um Katastrophenhilfe für die notleidenden Menschen.
Der US-Machtapparat macht nichts aus Selbstlosigkeit, haben sie noch nie, werden sie auch nie,sondern immer mit einem Hintergedanken ... und die Rosinenbomber der Berliner Luftbrücke gehören dazu, nur dass das mal klar ist.
Noch so ein Märchen über Selbstlosigkeit der Gutmenschen!
Schaut man sich die bisherige Entwicklungshilfe der US-Regierung für Haiti an, eines der ärmsten Länder der Welt, wird einem speiübel !
Alles Show !
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