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Schweizer Botschafter ins iranische Außenamt zitiert

Die iranische Regierung hat am Samstag als Reaktion auf die schweizerische Volksabstimmung über ein Minarettverbot den Schweizer Botschafter in Teheran ins Außenministerium zitieren lassen und scharfe Kritik geübt. Entscheidungen wie das Votum gegen den Bau neuer Minarette schürten eine krankhafte Furcht vor dem Islam und Vorurteile gegen Fremde in Europa, zitierte die amtliche Nachrichtenagentur IRNA das Außenamt. Die Spannungen zwischen dem Islam und dem Christentum würden dadurch verschärft.

8 Kommentare 05. Dezember 2009 - 16:51 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
elisagrada (104)
10.12.2009 12:07 Uhr
Vertreter eines der Staaten,

in denen islamische Intoleranz zur Perfektion gebracht wurde, maßen sich ein Urteil über eine der ältesten Demokratien der Welt an (während sie fast im gleichen Atemzug den Nationalsozialismus loben). Diese Aussagen stellen auch deshalb eine besondere Schamlosigkeit dar, da gerade der Iran die Lehre der Oberhoheit der islamischen Religion über alles andere - sei es Recht, Soziale Fragen oder Politik - ohne Gnade praktiziert und keinerlei Trennung zwischen Politik und Religion kennt.

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Anders (879)
06.12.2009 14:43 Uhr
Demokratiefeindliche Aussage

Die Aussage „Religiöse Werte sollten niemals Gegenstand eines Referendums sein“ lässt ganz klar erkennen, wie demokratiefeindlich der Islam ist. Wie sonst könnte man auf die Idee kommen, dem Volk vorzuschreiben, worüber es abstimmen darf und worüber nicht. Immerhin geht in einer Demokratie alle Macht vom Volke aus. Zumindest bis jetzt noch!

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eulenauge (16071)
06.12.2009 14:51 Uhr
Na dann wollen wir mal über den

Katholizismus abstimmen lassen in der Schweiz zwinkern

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Truth50 (1040)
06.12.2009 13:25 Uhr
Mullahs als Demokratie-"Wächter" ???

Ich zitiere:
"Wenn der Iran die Chuzpe besitzt eine der ältesten funktionierenden Demokratien der Welt zu kritisieren, so hat diese Kritik die gleiche Qualität, wie die Kritik einer kriminellen Bande an rechtstreuen, braven Bürgern wegen ihres rechtstreuen, braven Verhaltens.

Eine Verbrecherbande, wie die Obrigkeit des Iran, hat keine Domokratien zu kritisieren, die ein demokratisches Recht genutzt haben, um ihrem Willen politische Macht zu geben.

Denn wie die Verbrecherbande, die den Iran beherrscht, ihren Willen durchzusetzen versteht, konnte man bei der Niederschlagung des Volksaufstands dieses Jahres sehen."
Dem ist nichts hinzuzufügen. traurig

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zenith1 (266)
06.12.2009 15:47 Uhr
Nur zu!

Das steht Ihnen frei, wenn Sie genügend Unterstützer finden. Das ist eben der Unterschied zum Rest der Welt.

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zenith1 (266)
06.12.2009 15:48 Uhr
Pardon!
cosanostra100 (35)
06.12.2009 11:58 Uhr
IRAN???

Das wird ja immer lächerlicher - jetzt mischt sich gar der so toleranter Staat Iran ein!!!

http://sosheimat.wordpress.com/

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eulenauge (16071)
05.12.2009 19:40 Uhr
Na DIE haben's nötig.

Wir sollten freien Alkoholausschank, Miniröcke & Hotpants sowie die Homoehe im Iran einfordern.

Und oben-ohne-baden für die iranische Jugend ohne Ansehen des Geschlechts zwinkern

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