FDP-Chef Guido Westerwelle wieß nur einen Tag nach dem Wahltriumph der deutschen Freidemokraten bei einer internationalen Pressekonferenz einen BBC-Reporter, der ihm eine Frage auf Englisch stellen wollte, in die Schranken.
Kommentare zu diesem Artikel
woppl (1803)
01.10.2009 19:33 Uhr
Westerwelle soll lieber türkisch lernen das braucht er öfter
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herbertw (13535)
01.10.2009 11:29 Uhr
Es war lustig zum Anschauen!
In dem Live-Mitschnitt konnte man zwei Westerwelle erleben!
Der Erste hat auf „preussische Art“ darauf bestanden, in einer deutschen Presse-Konferenz nur die deutsche Sprache gelten zu lassen.
Ein Affront gegenüber dem Auslands-Korrespondenten zwar, wie ich meine: er hätte die Frage auf Englisch ja auch zulassen können, aber in Deutsch antworten! Damit hätte er die Klippe eleganter umschiffen können!
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Der Zweite bekam plötzlich Bedenken, dass er vielleicht doch etwas zu forsch aufgetreten sei und verwies darauf, dass er „selbstverständlich“ bereit sei, außerhalb dieser Pressekonferenz jegliches Gespräch in Englisch zu führen.
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Ein bisschen Angst vor er eigenen Courage hat er dann also doch noch gekriegt: das macht ihn aber eher menschlich!
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cicero (4042)
30.09.2009 22:22 Uhr
Zahlt doch dem Westerwelle einen Englischkurs
Wie wäre es - Herr designierter Außenminister - mit einem Grundkurs in Englisch ?
Wäre ja doch ganz nützlich wenn die anderen Staatschefs wenigstens ein bißchen verstehen, was Sie sagen wollen ....
Daheim können Sie dann wieder Deutsch reden - es sollen ja auch die anderen einen Deutschkurs machen ....
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fouxi (292)
01.10.2009 16:13 Uhr
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ann + pat 1 wäre ein anfang ......
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fprands (27)
30.09.2009 21:20 Uhr
Englisch ist sogar in manchen französchischen Konzernen die Korrespondenzsprache mit den Auslandstöchtern.
Da kann man von einem zukünftigen, wirtschaftsnahen Aussenminister sehr wohl erwarten, dass er seinen Standpunkt auch in Englisch erklären kann.
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crack up boom (495)
01.10.2009 21:19 Uhr
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in Ehren.
Anscheinend haben Sie die wahre Botschaft des"Affronts" der Anglo-Amerikanischen Welt,nicht ganz verstanden.
Deutschland als Finanzierer der gesamten Europäischen Union ,sollte man diesem Land doch wohl die deutsche Sprache zugestehen können.
Ohne bösen Hintergedanken ,wohlgemerkt.
Endlich gibt es einmal jemanden der dieser
Fiat-Money-Welt die Stirn bittet.
Ihre francophile Ader können Sie in Ihren eigenen 4 Wänden ausleben.
Wir sind hier in ÖSTERREICH-und wir sprechen wie der grosse Bruder DEUTSCH.
Die Sprache ist ein Zeignis der eigenen Identität und sollte ein besonderen Stellenwert haben.
Leider sehen dies die eigenen Landsleute durch die Globalisierungsbrille völlig anders.
Durch den in Bälde einsetzenden Protektionismus werden alle Menschen in Richtung der Zugehörigkeit geläutert.
Spätestens dann werde ich solche Kommentare nicht mehr lesen müssen.
Danke dir liebe KRISE
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ingeoma (750)
01.10.2009 19:48 Uhr
oblio (10429)
30.09.2009 21:29 Uhr
oneo (6820)
30.09.2009 21:25 Uhr
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ist wohl jedem klar, daß in großbetrieben in englisch konferiert wird. aber frag du mal in england einen politiker in deutsch? der wird dich für debil halten. lieber deutschtümler im eigenen land, als einem unbedeutenden journalisten auf englisch zu antworten.
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fprands (27)
01.10.2009 01:36 Uhr
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Wir reden hier von einem Parteiführer einer...
und nicht von einem provinziellen FPÖ-Politiker.
Es erwartet keiner von Westerwelle, dass er polnisch spricht.
Wenn er nicht in der Lage ist, sich auf internationalem Parkett zu bewegen, dann soll er nicht den Posten als Aussenminister anstreben.
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ingeoma (750)
30.09.2009 21:08 Uhr
wir sind hier in Deutschland
Danke Herr Westerwelle! Solchen Mut wünschte ich mir für unsere österreichischen Politiker auch gegen die präpotenten Insulaner. Viel Erfolg, Herr Westerwelle!
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oblio (10429)
30.09.2009 21:19 Uhr
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du meinst, dass österreich eine insel in eurpa ist und keine fremdsprache braucht, dann lass dir von der wirtschaft was anderes erzählen !
NUR politiker können darauf verzichten eine fremdsprache zu sprechen, denn sie machen politik (für ihr land! in ihrer sprache!)
in der wirtschaft wäre das der todesstoß für viele bereiche !!
da ist multisprachlichkeit gefragt !!
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stoeffoe (9476)
30.09.2009 20:41 Uhr
Für den Guido ist die world wohl auch ...
... zu little ... 
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oneo (6820)
30.09.2009 17:48 Uhr
hochachtung vor westerwelle
nach dem motto: wo deutsch gesprochen wird, soll auch auf deutsch gefragt werden. wer das deutsche nicht beherrscht, sollte zuhause bleiben. dies gilt auch in vielen foren...auch im oön-forum.
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ElimGarak (174)
30.09.2009 20:03 Uhr
oneo (6820)
30.09.2009 21:13 Uhr
wien3 (3415)
30.09.2009 16:40 Uhr
ist auch Deutschland zu früh an die Deutschen zurück gegeben worden, noch lang bevor der Umschulung fertig war. Und wenn H.C. Österreich auf Ostmark wieder umtauft, spätestens dann wird die Welt erkennen wie gefährlich die extrem rechten in Deutsch sprachigem raum sind.
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stoeffoe (9476)
30.09.2009 20:41 Uhr
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iM deutschsprachigeN Raum
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ott0 (24)
30.09.2009 14:42 Uhr
Westerwelle Talking English
http://www.youtube.com/watch?v=lLYGPWQ0VjY
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wien3 (3415)
30.09.2009 16:54 Uhr
Bergonzi (1626)
30.09.2009 13:55 Uhr
recht hat er !!!!
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unbekannt (1)
30.09.2009 17:21 Uhr
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mal ein deutscher Politiker, der sich seiner Sprache und Herkunft nicht schämt.
Leider muß man in Deutschland Mut beweisen, um sich zu seinem Land zu bekennen.
Warum stellt kein deutscher Reporter einem Präsidenten Obama oder Premier Brown Fragen in englisch? Wie üblich: Bei einem Deutschen wird immer mit einem (schlechteren) Maß gemessen!
An Herrn Westerwelle: Danke und Viel Glück im neuen Amt.
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