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Wie viel Reform verträgt Saudi-Arabien?

RIAD. Kronprinz Mohammed bin Salman versucht seine Macht zu festigen.

4 Kommentare 08. November 2017 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
von pepone (41201) · 08.11.2017 09:28 Uhr

Die Gefahr die von Saudi-Arabien ausgeht ist nicht die Korruption , sondern seine Macht .
Die aller GRÖSSTE Gefahr ist die WELTWEITE Verbreitung und Finanzierung des sehr konservativen Islam .Davon profitiert der IS und alle anderen terroristischen Vereinigungen in der Arabischen Welt !!! traurig

der Neue ist schwer einzuschätzen denn auf der einer Seite ist er liberal und erlaubt Frauen den FS zu machen damit sie Autos lenken dürfen und nicht mehr von Männer abhängig sind.
auf der andere Seite schürt er der Jemenkrieg und die Auseinandersetzung mit Katar !
Schwer intransparent dieser Bursche .

WAS WILL ER EIGENTLICH ?

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von pepone (41201) · 08.11.2017 09:29 Uhr
von penunce (4766) · 08.11.2017 04:01 Uhr

Die Saudis wissen dass ihr Giga-Reichtum auf sehr tönernen Füssen steht, sie werden das im ihren Boden vorkommende Öl selber trinken müssen und werden zurückfallen in ihren ursprünglichen Zustand der Armut, es dauert keine zehn Jahre mehr!

Das Öl als fossiler Brennstoff und Grundlage, dass man ein Auto zum fahren bringt und dass der Schornstein raucht, wird in naher Zukunft nahezu fehlen, da die ganze Welt sukzessive auf batteriebetriebene E-Autos und Heizungen umsteigen wird.

Die Amis wissen das und liefern um jeden Preis ihr Öl in die ganze Welt, Fracking ist out, es wird nicht mehr notwendig sein, dass man ganze Landschaften vergiftet und zerstört.

Anders ausgedrückt, der Ölpreis wird stagnieren, die Saudis brauchen um ihre Produktion am Leben zu erhalten mindestens 85-100 Dollar per Barrel und die wird es ala long nicht geben!

Die neue österreichische Regierung wird das auch wissen und wird entsprechende Maßnahmen/Steuererhöhungen bei Benzin und Diesel, setzen!

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von BananaJoe (61) · 08.11.2017 10:36 Uhr

Die Saudis werden sicher nicht in die Steinzeit zurückfallen, seit Jahren werden die Gewinne aus Erdöl in Immobilien, Firmenbeteiligungen und Ackerland investiert.

70% der arbeitenden saudischen Staatsbürger sind beim Staat angestellt, auch hier wird jetzt angefangen zu sparen.

Die Förderkosten der Saudis für Öl gehören zu den niedrigsten der Welt, die von Ihnen angesprochenen 85 USD werden benötigt, um den Haushalt ausgleichen zu können. Es wird jetzt also gespart um auch mit den niedrigeren Weltmarktpreisen einen ausgeglichenen Haushalt zu erreichen.

Max. 1/3 der weltweiten Fördermenge von Erdöl werden dzt. vom Straßenverkehr verbraucht, mag sein, dass sich das in den nächsten Jahrzehnten ändern wird, von einer blitzartigen Änderung kann aber keine Rede sein.
Zumal die größten Verbraucher bis dato keine Anstalten machen, ihren Verbrauch zu drosseln.

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