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Puigdemont stellte sich der belgischen Polizei

BRÜSSEL. Der entmachtete katalanische Präsident Carles Puigdemont hat sich Medienberichten zufolge selbst der belgischen Polizei gestellt.

8 Kommentare nachrichten.at/apa 05. November 2017 - 14:17 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
von penunce (4760) · 06.11.2017 08:14 Uhr

Also doch!

Es wurde C. Puigdemont Asyl in Belgien, natürlich mit Auflagen, gewährt!

Eine andere Entscheidung als diese wäre von anhaltenden Protesten der Rebellen in Spanien begleitet gewesen.

Puigdemont wurde auch als Spitzenkandidat bei der kommenden Wahl aufgestellt!

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von penunce (4760) · 06.11.2017 03:33 Uhr

Im orf Teletext steht dzt. zu lesen, dass Puigdemont nicht hinter Gitter gebracht wurde und sich mit entsprechenden Auflagen auf freien Fuß, wie erwartet in Brüssel, befindet!

Also ist ihm in Belgien doch Asyl gewährt worden!

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von sol3 (6495) · 05.11.2017 15:47 Uhr
von Fortunatus (2827) · 05.11.2017 16:22 Uhr

sol3,
Puigdemont ist nach spanischem Gesetzt verurteilt. Belgien prüft nun, ob die Auslieferung auch allen Richtlinien unter Anderem betreffend Menschenrecht und EU-Recht rechtens ist. Wenn Die Rechtskonformität besteht, wird Puigdemont dem spanischen Gesetz laut Anklage: Rebellion, Aufruhr und die Veruntreuung öffentlicher Mittel, sich laut Ansuchen des spanischen Staatsanwaltes rechtswiedrig benommen hat, dann ist er von Belgien auszuliefern.
Dass dieses ein österreichischer Möchtegernpolitiker nicht versteht, wundert mich überhupt nicht, wenn ich mich an seinen Vortrag im Parlament über die Giftigkeit der Chemtrails erinnere.

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von Fortunatus (2827) · 05.11.2017 14:42 Uhr

Zunächst muss Puigdemont einem Belgischen Untersuchungsrichter vorgeführt werden. Dieser überprüft die Rechtmässigkeit des Haftbefehles. Puigdemont kann dann Berufung einlegen und das Spiel beginnt von neuem. Die Auslieferung kann sich also noch um einige Zeit verzögern. Während dieser Zeit kann Carles Puigdemont in Belgien auf freiem Fuss bleiben. Es kann sich also um eine zwei Monatige Hinauszögerung handeln.

Vorgeworfen wird Puigdemont: Rebellion, Aufruhr und die Veruntreuung öffentlicher Mittel! Carles Puigdemont hat das katalanische Volk gespalten. Er hat sicher der katalanischen Unabhängigkeitsbewegung durch seine Radikalität mehr geschadet als genutzt.

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von penunce (4760) · 05.11.2017 14:42 Uhr

Dass die Flamen eine Absonderung von der EU fordern ist bekannt und gerade deshalb hat sich C. Puigdemont auch dorthin begeben, nachdem ihm die Rechtsstaatlichkeit der Madrilenen nicht geheuer erscheint!

Deshalb bleibe ich auch dabei, dass dem Puigdemont in Österreich Asyl gewährt werden muss, falls er diese Möglichkeit überhaupt in Betracht zieht, denn alle Asylanten, Flüchtlinge vor Krieg und Verfolgung, allen Scheinasylanten und Asylbetrügern und anderes Gesock´s, wurde die Einreise nach Österreich nicht verwehrt, man hat sie einfach passieren lassen ohne Fingerprints zu nehmen, dem Puigdemont steht im Bedarfsfall das gleiche Recht zu!

Man wird sehen wie der europäische Gerichtshof über den Fall entscheiden wird, vor allem weil Polen mit ca 38 Millionen Bürgern auch entsprechend handel wird.

Die EU geht langsam aber beständig den Verfall zu, sie wird in 5-10 Jahren nicht mehr existieren!

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von deraltespecht (51) · 05.11.2017 19:18 Uhr

Wieso sollen wir uns mit Herrn Puigdemont eine Laus in den Pelz holen. Wir haben in Österreich selbst genug Sorgen. Herr Puigdemont hat sich das selbst eingebrockt.

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von penunce (4760) · 05.11.2017 19:55 Uhr

...und mit den Flüchtlingen, Asylbetrüger und sonstigem Gesock´s nicht?

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