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Puigdemont in Belgien gegen Auflagen auf freiem Fuß

BARCELONA/BRÜSSEL. Ein Gericht in Belgien hat den früheren katalanischen Regierungschef Carles Puigdemont und vier seiner Minister nach einer Anhörung im Auslieferungsverfahren gegen Bedingungen in der Nacht auf Montag auf freien Fuß gesetzt.

6 Kommentare nachrichten.at/apa 06. November 2017 - 06:05 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
von jago (35876) · 06.11.2017 12:59 Uhr

Solange die Bürger (auf Anleitung der Medien) auf ihre Regierungen stieren wie die Blöden wird sowieso nichts demokratisch traurig

Was schert mich die Regierung? Die ist nur die Vorgesetzte der Beamten.

Meine Vertretung ist das Parlament und dort setzen die Parteibonzen über 50% Beamte hinein traurig

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von Wellington (1249) · 06.11.2017 11:10 Uhr

Ich denke Belgien bekommt eine einmalige Chance endlich das Selbstbestimmungsrecht der Völker gehörig aufzuwerten.
Für eine europäische Identität ist es eine sehr wichtige Voraussetzung, endlich ein Grundrecht der Charta der Vereinten Nationen umzusetzen.
Siehe:Selbstbestimmungsrecht der Völker

Wo kommen wir denn hin, wenn die spanische Mehrheit stets die katalonische Minderheit komplett unterdrückt?
Man bedenke: es gäbe fast keinen Staat dieser Welt, würden die Spanier im Recht sein. Alle Staaten entstanden durch Abspaltung!
Leider waren dazu viele Kriege notwendig.

Heute ergibt sich die einfache Frage:
Welches Recht ist zuerst anzuwenden?
- Menschen/Völkerrecht der Grundrechtscharta der UN
- Spanische Verfassung

Ich hoffe, die Belgiern entscheiden sich für die Zukunft Europas!

Freiheit für die Völker Europas!

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von fritzlei (12) · 06.11.2017 09:52 Uhr

Da Katalanien eines der stärksten wirtschaftlichen Regionen ist, kann Madrid essich nicht leisten diese gehnzu lassen. Es würde das restliche Spanien in Armut stürzen. Es kann nicht sein, dass weil es mir gut geht, mich abkanzle und den Rest des Landes verhungern lasse. Erinnert mich an die Bestrebungen der Küstenregionen im ehemaligen Jugoslawien.

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von mabach (93) · 06.11.2017 09:17 Uhr

Mir drängt sich da ein Vergleich zur Türkei auf. Unabhängigkeitsbestrebungen werden mit bis zu 30 Jahren Zuchthaus für die Rädelsführert bestraft. Und das ganz ohne terroristische Aktivitäten. Hatte gedacht in einer Demokratie kann jeder Staatsbürger eine Petition starten.

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von jago (35876) · 06.11.2017 19:52 Uhr
von penunce (4760) · 06.11.2017 08:18 Uhr

Gut so, der Freiheitswille wird siegen und Rajoy wird nicht mehr lange Ministerpräsident von Spanien sein!

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