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London: Gespräche über EU-Austritt und neue Partnerschaft untrennbar

LONDON. Die britische Regierung drängt auf gleichzeitige Gespräche über den EU-Austritt des Landes und ein künftiges Abkommen mit der Europäischen Union.

13 Kommentare nachrichten.at/apa 27. August 2017 - 08:32 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
von tulipa (75) · 27.08.2017 20:57 Uhr

Die britische Regierung baut - wie schon öfter in der Vergangenheit - darauf, dass die EU keine gescheiterten Verhandlungen akzeptiert und weiterverhandelt, bis es ein Ergebnis, und damit Goodies für GB gibt. ihr werdet sehen, man wird sich auch diesmal wieder einigen, nur wird es viel länger dauern, als die Briten meinen, und die Goodies werden mickrig ausfallen. Und zwischendurch werden sie mit nichts dastehen, bis beide Seiten wieder übereinkommen, dass geordnete Verhältnisse in beiderseitigem Interesse sind - so funktioniert Politik nun mal,

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von zweitaccount (1642) · 27.08.2017 12:26 Uhr

Wie bitte?
Die EU soll flexibler sein, damit die britischen Sturköpfe sich weiterhin keinen Millimeter bewegen müssen.
UK will aus der EU, es liegt in deren Verantwortung, einen gangbaren Weg zu gehen. Dieses arrogante Pack, das immer schon gerne überall Schaden angerichtet hat, um sich selber besser zu fühlen, lässt sich nun selbst auflaufen.

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von jago (35067) · 27.08.2017 13:26 Uhr

UK will ja gar nicht aus der EU, UK muss einen verpatzten, direktdemokratischen Scherbenhaufen aufarbeiten, den ein unfähiger Oxbridge-MP verursacht hat.

Jetzt sollen die EU-Exekutiven in ihrer Hilflosigkeit die UK/GB-Exekutiven in ihrer Hilflosigkeit aus der Schlamastiksauce ziehen.

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von zweitaccount (1642) · 27.08.2017 14:16 Uhr

Das könnte hinkommen.
Vielleicht kommt man auf die geniale Idee, den de facto Status Quo ante Referendum auch de jure herzustellen.
Die EU wird am Papier aufgelöst, und alle Staaten treten dem UK bei.
Dann könnten die Briten beweisen, welche westeuropäischen Insulaner die wahren Irren sind.

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von jago (35067) · 28.08.2017 15:50 Uhr
von Ottokarr (184) · 27.08.2017 10:51 Uhr

Größenwahnsinnig dieses GB ! Bsp -wir haben eine Firma ICH ( EU ) 82% - DU ( EU) 18% , wir trennen uns - Du kommt drauf das es am Weltmarkt für dich alle schwierig ist und willst wieder mit mir zusammenarbeiten --Frage wer stellt die Bedingungen??

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von tja (4380) · 27.08.2017 11:34 Uhr

Wart's ab, Ottokarr! Du bist zu früh mit Deiner Frage. Die haben doch gerade erst mit den Verhandlungen begonnen - und ob sie mit dem Brexit enden wird ist ja auch noch nicht sicher ...

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von jago (35067) · 27.08.2017 11:33 Uhr

Die Verhältnisse schätzt dz IMHO falsch ein und die EU-Beamten auch.

GB hat das Commonwealth hinter sich und die meisten Staaten davon sind an Europa so wenig interessiert und informiert wie wir Österreicher an Indien, Kanada und Australien zusammen,

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von boris (956) · 27.08.2017 11:43 Uhr
von jago (35067) · 27.08.2017 13:14 Uhr

DAS halte ich bestenfalls für ein Wunschdenken der Kontinentaleuropäer, das dem Wunschdenken der Briten pari gegenübersteht.

Die britischen Militärschädeln verstehen sich mit ihren Commonwealth-Militärschädeln wesentlich besser als die europäischen Militärschädeln untereinander. Da brauche ich jetzt nur auf die österreichische Affäre mit den fliegenden Photoapparaten hinweisen und das fingerzeigende Gegacker in Wien und Brüssel dazu. Ich habe schon viel Popcorn verbraucht.

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von Harbachoed-Karl (9402) · 27.08.2017 11:47 Uhr

Verd… das wollte ich gerade schreiben.
Der Commonwealth ist geographisch weit ewig, und die USA reißen sich auch keine Haxn aus, wie man sieht. Auf beides setzte ich anfangs.

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von jago (35067) · 27.08.2017 13:18 Uhr

Nicht das zählt, was jetzt passiert in der Scheindemokratie sondern das, mit welchen Hirtenhunden die Schafherde zusammengehalten wird, wenn die Wölfe heulen.

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von passivlesender_EX-Poster (6258) · 27.08.2017 09:43 Uhr

In eineinhalb Jahren wird The Right Honourable May ohne irgendwas auf der Straße stehen, wenn der Kleinkrieg alles gleichzeitig (GB) vs. geordnete Verhandlungen (EU) nicht bald beendet wird.
Aber lieber kein Verhandlungsergebnis als ein Kompromiss...
Das wird noch böse enden.

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