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Kurz will auch Mittelmeerroute komplett schließen

WIEN. Nach seinem Coup am Westbalkan will der österreichische Außenminister Sebastian Kurz nun auch die Flüchtlingsroute über das Mittelmeer schließen.

151 Kommentare nachrichten.at/apa 13. Juni 2017 - 08:26 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
pepone (41272) 16.06.2017 12:20 Uhr

von jago (31519) · 13.06.2017 13:37 Uhr

Der Kurz soll von mir aus selber als Politiker nach Afrika ziehen und dort Politik machen.

Dort kann er den Menschen dann aufzeigen, wie sie es besser machen sollen.

Rein rhetorosch traurig

wie recht du hast !

Was weiß den Kurz über Kindern und Eltern die dauernd unter Bombenhagel leben muss(t)en ,mit KEIN Dach mehr über dem Kopf ,KEIN Wasser , KEIN Strom , KEIN Brot , KEINE Schulfreunde ,KEIN spielen , wo möglich auch noch Familien Mitglieder im schrecklichen Krieg verloren haben !

und nun gezwungen sind /waren ihre letzten sieben Sachen zu packen und HUNDERTE Kilometer im Regen und Schnee und kalten Wetter zu gehen ohne zu wissen WOHIN die Flucht führt, OHNE Toilette, OHNE Dusche , OHNE Bett und OHNE ALLES . !
und nun kommen sie in fremde Länder an wo sie weder die Sprache , noch die Kultur kennen und werden von NAZIS ABGEWIESEN , ihre Asylanten Unterkunft wird abgefackelt !!!

WIE SOLLEN SICH KINDER IN SO EINER WELT ZU RECHT FINDEN ?

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pepone (41272) 16.06.2017 12:31 Uhr

da sind Kinder dabei die mehreren Jahren Schulzeit im Heimatland hinter sich haben und werden nun in Schulen in fremde Länder integriert .
WIE sollen Kinder mit 10-12 Jahren auf einmal den Schulunterricht verstehen wenn sie nicht mal die Buchstaben der neuen Sprachen kennen , weder die Geographie, noch die Geschichte des neuen Landes ? wie soll das funktionieren ?

diese Kinder sind traumatisiert und wissen nicht wie hinten und Vorne ist unter den neuen Schüler in einer fremde Kultur !

WER kann das nachvollziehen und NACHFÜHLEN wenn er seit Geburt im Luxus gelebt hat und NIE hat leiden müssen ?

ich bin selber ein Heimkind und weiß daher was es bedeutet von Heute auf Morgen GANZ ALLEINE in der Welt zu stehen ,ohne Familie , Schulfreunde , Nachbarn .etc. in einer fremde Umgebung sich zu recht zu finden und kaum bis du ein paar Monate dort, wirst schon wieder wo anders hin gefrachtet ...
und das geht JAHRELANG so weiter .
WER DAS KENNT weiß wovon ich schreibe ? und Flüchtlinge auch !

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jago (36049) 16.06.2017 11:57 Uhr

Der wortgewandte Kurz könnte ja in Afrika eine OÖN-Niederlassung aufbauen traurig traurig traurig

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Biene1 (4300) 13.06.2017 23:14 Uhr

Sehr gutes Vorhaben! wehrte EU bitte sofort umsetzten. Propagiert habt ihr diese Maßnahmen schon vor langer Zeit. Also hophop auch wenn keine Lobbyistengelder fließen....

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hrtm (44) 13.06.2017 22:15 Uhr

Passt. Ab nach Nordafrika und mit den dortigen Regierungen verhandeln bzw. ev. Partner in Europa suchen. Genau das ist seine Aufgabe. Nicht nur (seit Monaten) fordern, machen!

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AlfDalli (799) 13.06.2017 21:15 Uhr
Istehwurst (2696) 13.06.2017 17:33 Uhr
jago (36049) 16.06.2017 11:42 Uhr

Der Kurz ist ein extrem gefährlicher Rattenfänger. Da war der Schüssel noch a Wasal.

Die VP ist eine g'mahde Wiesn für den Kurz traurig

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AlfDalli (799) 13.06.2017 21:17 Uhr

Das gibt es bei Mandaten nicht, die Stimm% sind nicht maßgebend und erlauben, je nach Verteilung, eine Mandatsbandbreite!

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amha (3747) 13.06.2017 13:47 Uhr

Hiffentlich zieht er all das durch, was er sich vornimmt.

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netmitmir (3985) 20.06.2017 13:54 Uhr

So wie sein Studium, vor dem er davongelaufen ist, da können wir noch lange warten.
Kurz hat in 4 Jahren Ministerschaft nichts aber auch schon gar nichts alleine auf die Reihe gebracht. Ausser Intrigen angezettelt natürlich.
Der war schon zu faul für ein Studium jetzt ist er zu faul etwas mit Hand und Fuß zur oganisieren. wie kann eine Partei die sich bei jeder Gelegenheit auf "Leistung" beruft so einen Leistungsverweigerer zum Chef haben? Das ist doch nur mehr lächerlich

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hausmasta (252) 16.06.2017 11:51 Uhr

So wie in den letzten Jahren als Minister?
Sehr beeindruckend, seine Nicht-Leistung.

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linzerleser (2325) 13.06.2017 16:01 Uhr
Till-Eulenspiegel (10192) 13.06.2017 12:46 Uhr

In einem Punkt gebe ich Kurz recht.
Es muss bereits in Afrika etwas mit den Flüchtlingen geschehen. Sind sie bereits im Mittelmeer, ist es für alle zu spät. Für die Flüchtlinge und für Europa.

Also muss Europa hier bereits in Afrikan zu handeln beginnen. Ein Aufteilungsschlüssel der Flüchtlinge, wie bisher ist nicht ausreichend und wie erkannt wurde auch nicht das Problem lösend.

Das Problem der Schlepper können wir nicht in Italien oder Griechenland lösen. Das muss bereits in Norden von Afrika gelöst werden. Hier muss entschieden werden, ob ein Flüchtlingsgrund nach Europa auch gegeben ist. Nicht erst in den Auffanglagern Europas wird überprüft.

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jago (36049) 16.06.2017 11:50 Uhr

Dann soll er doch nach Afrika und sich dort mit den Schwarzen anbiedern traurig traurig traurig

Das meine ich nicht lustig und noch weniger meine ich das persönlich gegen den Kurz: der Kurz ist mir persönlich wurscht: Der Kurz ist ein Rattenfänger von Hameln, der die ÖVP nur als Sprungschanze missbraucht.

So, jetzt können die Gutmenschen in der Redaktion das Posting wieder löschen.

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tja (4382) 13.06.2017 14:39 Uhr

Zu spät! Das ist es schon wenn die Flüchtlinge an den Anrainer Staaten des Mittelmeeres angekommen sind!

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jago (36049) 13.06.2017 13:37 Uhr

Der Kurz soll von mir aus selber als Politiker nach Afrika ziehen und dort Politik machen.

Dort kann er den Menschen dann aufzeigen, wie sie es besser machen sollen.

Rein rhetorosch traurig

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pepone (41272) 13.06.2017 13:04 Uhr

Till-Eulenspiegel

wir ERBEN die US Problemen !
Wo war Österreich damals als USA in Irak einmarschiert sind ?
Wo war Österreich als dieselben in Libyen einmarschiert sind ?
Wo war Österreich als dieselben in Afghanistan einmarschiert sind ?

WARUM SAGT NIEMAND IN DER EU WAS ZU USA KRIEGSVERBRECHER UND NEHMEN ALLES HIN ? warum wird USA nicht einbezogen ?
achso ja die DEPPEN aus Europa haben sich am Krieg beteiligt !!!

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Till-Eulenspiegel (10192) 13.06.2017 13:37 Uhr

pepone,
ja leider, und jetzt müssen wir noch zuschauen, wie uns diese USA die "Lange Nase" zeigt und "ellapätsch" zu uns sagt.
Darum schadet es auch nicht, dass wir nicht einfach alle zu uns lassen. Es darf keine Selbstverständlichkeit sein. Daher auch ein vernünftiger Widerstand, der das Problem für Europa gemeinsam löst.

Einen Zaun aufzuziehen und sagen "interessiert mich nicht" ist und wird nie eine vernünftige Lösung sein. Sich auf die USA verlassen, das können wir unter den derzeitigen Umständen total vergessen.

Wir, Europa gemeinsam muss mit Nordafrika eine Lösung suchen. Das kann aber auch Kurz nicht alleine. Er kann sich aber in Europa dafür stark machen und sagen dieses ist zur Zeit wichtiger, als ein Gesetzt über die Krümmung der Banane zu erlassen.
Große europäische Länder werden mitziehen. Vielleicht ist es jetzt gut, dass England mit den Kolonialflüchtlingen nicht mehr dabei ist.

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VoxNihili (5029) 13.06.2017 13:57 Uhr

Solange Flüchtlinge als dienstbare "Soldaten" für eine massive Geldumverteilung von unten nach oben sorgen, werden die, die den Leuten in Brüssel die Vorgangsweise diktieren, nicht mit den EU-Schlepper-Aktionen aufhören.

Da kann der kleine Kurz in Brüssel so viele Bäume aufstellen, wie er will, sie werden stets umgesägt werden.

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pepone (41272) 13.06.2017 14:06 Uhr

Till-Eulenspiegel VoxNihili und andere

wir diskutieren über die aktuellen Problemen die sich stellen
aber wir sollten auch die Zukunft einbeziehen die das Leben in Afrika und Asien aufgrund der Klimaveränderung NOCH SCHWIERIGER machen wird .
Aufgrund der Bemühungen das Überleben gegen Hunger und Durst zu sichern , wird es noch mehr Kriege geben und daher noch mehr Flüchtlinge ,das wird in den nächsten 10-20 Jahren passieren .

also hat die Politik nicht mehr viel Zeit um zu A-gieren !

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VoxNihili (5029) 13.06.2017 14:13 Uhr

Was du nicht verstehst....

"Die Politik" agiert doch bereits, und das bestens.

Im Sinne der Geldumverteilung natürlich, das ist das einzige Interesse, das hat alles mit Humanität oder sonstigem Schwachsinn, der uns vorgebetet wird, rein gar nichts zu tun.

Wenn dieses System der Geldumverteilung ausgelutscht ist, darfs ruhig krachen, ist alles im Sinne der nächsten grossen Geldumverteilung.

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pepone (41272) 13.06.2017 14:26 Uhr
VoxNihili (5029) 13.06.2017 14:28 Uhr

Nein, es wird sehr wohl agiert, nur nicht so, wie du und andere es gerne hätten.

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pepone (41272) 13.06.2017 14:44 Uhr

VoxNihili

seit der Entkolonialisierung in den 60 Jahren wurde immer nur auf Ereignisse RE-agiert...
Jetzt wird auch RE-agiert indem man Zäune und Grenzmauern baut .

das einzige A-gieren hat die EU gemacht indem subventionierten Überproduktionen Aller Art auf Afrikamärkte verkauft wurden,
statt Agrarproduktionen an ORT und STELLE zu unterstützen ! traurig

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VoxNihili (5029) 13.06.2017 14:49 Uhr
pepone (41272) 13.06.2017 14:45 Uhr
honkey (473) 13.06.2017 13:30 Uhr

Was willst den machen....USA die Flüchtlinge überlassen....viel Spaß!

Die werden/tun sich abputzen, so wie immer!

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pepone (41272) 13.06.2017 13:58 Uhr

honkey

USA in die PFLICHT nehmen um die Problemen zu lösen ,
denn NICHT Europa hat diese Krise ausgelöst, SONDERN USA !

aber wie ich schon geschrieben habe ,einigen Länder Europa haben sich am KRIEG beteiligt und MÜSSEN somit die Konsequenzen ertragen ! LEIDER AUCH ÖSTERREICH DAS NICHT BETEILIGT WAR !
oder doch ? hmmm...

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microdns (31) 13.06.2017 13:07 Uhr
VoxNihili (5029) 13.06.2017 13:10 Uhr
Puccini (7079) 13.06.2017 12:33 Uhr

Wie wärs mit ein paar "weißen Haien" im Mittelmeer und bei ihrer Mahlzeit filmen?
Leider gibst die nicht in türkis, das wäre eine zusätzliche Abschreckung.

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jago (36049) 13.06.2017 12:32 Uhr

Solang mir die OÖN und mit den Machtgierigen den Zugang noch erlaubt:

DER KURZ IST UNERTRÄGLICH!

Das humane Sicherheitsventil zulöten geht gar nicht.

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Segler (320) 13.06.2017 12:47 Uhr

Ein Macher wie KURZ hat uns jahrelang gefehlt!Er zeigt allen
Warmduschern wo es langgeht.Nur weiter so!!!!

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netmitmir (3985) 13.06.2017 13:40 Uhr

" Tunesien hat derartige Vorschläge bisher klar abgelehnt, auch Ägypten äußerte sich skeptisch." Wie will er das machen? Indem er Sachen vorschlägt die von vornherein nicht durchsetzbar sind. Kurz war weder in Ägypten noch in Tunesien um etwas weiterzubewegen. Ungefähr so wie die Schliessung der balkanroute eineinziger PR Gag das einzige das wirkte war Merkl´s Türkeideal und sonst nichts. Diesen Deal hätte der unprofessionelle Aussendilletant damals beinahe mit seinem Alleingang abgeschossen. Die Deutschen haben damals zu recht geschäumt

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jago (36049) 13.06.2017 13:11 Uhr

Der Kurz ein Macher?

Bis heute hat der Kurz noch nicht einmal den Schüssel als Redner erreicht.

Beide müssen auf eine order di mufti vom Busek warten, bevor sie auch nur nach dem Schneuztüchl im Hosensack greifen.

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jago (36049) 13.06.2017 13:41 Uhr
JohnSinclair (1293) 13.06.2017 12:35 Uhr
jago (36049) 13.06.2017 12:39 Uhr
JohnSinclair (1293) 13.06.2017 12:43 Uhr

ich finde es aber eigenartig von ihnen, dass sie das Schlepperwesen aufrecht erhalten wollen. Ohne diese kommt kein Flüchtling über die Mittelmeerroute. Was aber auch heißt, dass sich das die wirklich armen niemals leisten können. Ist diese "Selektion" in ihrem Sinne ?

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jago (36049) 13.06.2017 12:59 Uhr
Das Posting enthält beleidigende Inhalte und wurde daher gesperrt.
JohnSinclair (1293) 13.06.2017 13:10 Uhr

Das war aber keine Antwort auf die Frage, ob sie diese "Selektion" in ihrem Sinne ist. Die Flucht quer durch die Sahara und über das Mittelmeer geht nur mit Schlepperbanden und diese können sich nur die leisten, die sowieso Geld dazu haben. Ein Flugticket und normal um Asyl ansuchen, kostet vermutlich auch nicht mehr. Aber da müsste man ja die wahre Identität preis geben.

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jago (36049) 16.06.2017 12:07 Uhr

Leider habe ich vergessen, was der ganze gelöschte Text und was darin der Stein des Anstoßes gewesen ist.

Wahrscheinlich haben sich Hohe Herrschaften betroffen gefühlt, sonst wäre die Redaktion nicht eingeknickt.

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Malefiz (4174) 13.06.2017 18:27 Uhr

Die ist auf der eCard ersichtlich.
Das Geburtsdatum lautet dann auf 061387.

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jago (36049) 13.06.2017 13:23 Uhr

Das Problem ist das Visum im Konsulat, das sie alle nicht bekommen.

Sie haben mich vor 20-10 Jahren mit allen Mitteln um eine Einladung zu einer Besichtigung einer Anlage angebettelt. Damit hätten sie ein Visum erhalten. Die Beamten in Wien haben geblödelt aber geholfen haben sie mir nicht traurig

Der Haken: das Visum wäre für den gesamten Schengenraum gültig gewesen. Ich hätte mit der Einladung auch für alles im gesamten Schengenraum haften müssen, was die da anstellen, was sie da in einem Spital kosten und bei der Polizei. Außenministerium: "Jo - Sie verdienen ja auch damit" ... des miaßnz vastehn, daß mia solchene Xetze mochand.

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snoozeberry (1132) 13.06.2017 15:32 Uhr
jago (36049) 13.06.2017 17:46 Uhr

Das Wort "alle" zeichnet die Demagogie deiner Aussage und als unbrauchbar aus.

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jago (36049) 16.06.2017 11:39 Uhr

na ICH habs geschrieben.

Wenn es dich beleidigt, dann kannst eh schergln.

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VoxNihili (5029) 13.06.2017 12:42 Uhr
tja (4382) 13.06.2017 12:22 Uhr

Sebastian Kurz, der Menschenfreund, der Humanist! Oder vertraut er seiner Politik selbst nicht und fischt notgedrungen am rechten Rand?

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pepone (41272) 13.06.2017 12:28 Uhr
jago (36049) 13.06.2017 12:36 Uhr

Der ist doch nicht nur rechts, der ist schleimig-populistisch-extrem gefährlich rattenfängerisch.

Typisch ÖVP-Exekutiv "DEES MIASSZ VASTEEEHN"

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jamei (20605) 13.06.2017 18:00 Uhr

Naaaaa - was ist eine Typisch ÖVP-Exekutiv?!?

aus wiki:
"Die Exekutive (im 18. Jahrhundert entlehnt aus dem französischen pouvoir exécutif „vollziehende Gewalt“ zu lateinisch exsequi „ausführen“) ist in der Staatstheorie neben Legislative (Gesetzgebung) und Judikative (Rechtsprechung) eine der drei Gewalten."
In Österreich ist die Exekutive in politischem Sinn auf Bundesebene die Bundesregierung und der Bundeskanzler. Verfassungsrechtlich ist der Bundespräsident Oberhaupt der Exekutive, da er den Kanzler und die Regierung ernennt. Bei der Ernennung ist er de-jure nicht an den Nationalrat gebunden, weswegen man von einem theoretisch starken Präsidenten spricht (siehe auch semi-präsidentielles Regierungssystem). Er verfügt außerdem über etliche Sonderkompetenzen[3], die seit dem Bestehen des Amtes noch nie ausgeübt wurden. Auf Landesebene bilden die Landesregierung (mit den Landesräten) und der Landeshauptmann die Exekutive."

so jago erkläre bitte aus dem 18 Jahrhundert

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jago (36049) 13.06.2017 12:48 Uhr
auflosgehtslos (1956) 13.06.2017 13:20 Uhr
metschertom (5085) 13.06.2017 12:21 Uhr

Keine Frage dass zu aller erst diese Route dicht gemacht werden muss. Diese professionelle Schlepperei gewisser Hilfsorganisationen ist mehr als kriminell und die EU schaut dabei schon zu lange zu! Im Gegenzug gehören die Hilfen für die afrikanischen Länder erhöht um diesen Leuten wirtschaftlich unter die Arme zu greifen. Voraussetzung ist aber dass die Gelder nicht wieder in irgend welchen Kanälen versickern und einigen fetten Warlords zugute kommen!

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pepone (41272) 13.06.2017 12:34 Uhr

metschertom

Routen am Meer haben andere GESETZE !

leider werden die Finanzhilfe oder Wirtschaftshilfe genannt Entwicklungshilfe seit JAHREN nicht in dem Maße bezahlt wie sie von " Staatsmänner/Frauen " versprochen wurden !
Jahrelang wurden Länder Afrika ausgebeutet und ausgehungert ! Jetzt kommt die sogenannte " Retourkutsche " !

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JohnSinclair (1293) 13.06.2017 12:37 Uhr

ihnen ist aber schon klar, dass die Bevölkerung Afrikas von den Wirtschaftshilfen nichts hat. Maximal die Angehörigen der jeweils regierenden Clans.

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pepone (41272) 13.06.2017 12:54 Uhr

JohnSinclair

ich verstehe was du meinst ...ABER Hilfe ist Hilfe ...
1)JA ,Finanzhilfe geht in die Tasche der Korrupten ...
2) Wirtschaftshilfe beschäftigt Einheimischen ...
3)und sichert auch Arbeitsplätze in Europa ...

ich war ein paar Jahren in Afrika wo die Vöest in Konsortium mit anderen Europäischen Länder Fabriken gebaut haben und somit Wirtschaftshilfe geleistet hatten .
ALSO HATTEN BEIDE ETWAS DAVON !

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JohnSinclair (1293) 13.06.2017 13:12 Uhr
jago (36049) 13.06.2017 12:44 Uhr

Die Oberen sind "chemisch" gar nicht imstande, sich mit den Bürgern, dem Pöbel zu beschäftigen. Weder hier in Europa noch in Afrika.

Die Redakteure fühlen sich den Oberen, den Großkopferten rangmäßig zugehörig grinsen

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JohnSinclair (1293) 13.06.2017 12:54 Uhr

in Afrika tauschen aber regelmäßig der Pöbel und die Oberen die Rollen. Je nachdem welcher Familienclan gerade an der Macht ist.

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jago (36049) 13.06.2017 13:28 Uhr

Die Kindersoldaten sind immer die gleichen, die oberen Familien wechseln sich ab.

Wie bei uns die Parteibonzen.

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VoxNihili (5029) 13.06.2017 12:54 Uhr

Die "Oberen" sind ausschließlich mit der Geldumverteilung von unten nach oben beschäftigt, die Redakteure ihre dienstbaren "Steuermänner", insofern gebe ich dir recht.

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pepone (41272) 13.06.2017 12:12 Uhr

es gibt unterschiedlichen Meinungen wie man den Menschen unter die Arme greifen kann .

Frau Merkel hat sich gestern mit Delegationen aus Afrika zusammengesetzt und von den Staatspolitiker Vorschläge verlangt wie man ihnen wirtschaftlich helfen kann .

Kurz greift " auch " unter die Arme !

in Lampedusa Camps zu errichten ergibt kein Sinn denn sie werden trotzdem nach Europa kommen da sie wesentlich besser behandelt werden als in Afrika .

Hilfe ist auf jeden Fall besser als sie verhungern lassen !

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dachbodenhexe (1066) 13.06.2017 12:34 Uhr

pepone, mich wundert nur, daß es sich bei den Flüchtlingen nicht um halbverhungerte Familien sondern um wohlgenährte junge Männer handelt !

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krokofant (705) 13.06.2017 11:57 Uhr

Weil wir keine schlimmen Bilder sehen wollen stecken wir den Kopf in den Sand. Das wird aber nicht weiterhelfen, wenn wir uns nicht trauen Gewalt anzusehen, trauen wir uns auch nicht Gewalt anzuwenden. Das ist aber notwendig um verteidigungsbereit zu sein.
Unsere Kultur wird sonst sang - und klanglos untergehen.

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Motzi (2293) 13.06.2017 11:54 Uhr

Mit einem hat Kurz leider recht.

https://www.youtube.com/watch?v=FdELnmy74Ic

Die NGO`s sind illegale Schlepper.

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Motzi (2293) 13.06.2017 11:52 Uhr

Wie lange ist die Mittelmeer-Route schon offen?

Wie oft hätte man sie schon schließen können mit den dutzenden Militärschiffen im Mittelmeer welche nur die Wirtschaftsflüchtlinge nach Italien bringen?

Wird wohl Wahlkampf sein.

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VoxNihili (5029) 13.06.2017 11:41 Uhr

Kern, Kurz, Strache, Lunacek und auch alle anderen sind reine Ankündigungspolitiker, was auch sonst.

Dem Volk wird Interesse in verschiedenen Richtungen suggeriert.

Gedient wird allerdings dem Geld, nicht dem Volk.
Solange dies der Fall ist, wird es keine Änderung geben.

Wenn das begriffen wurde, wären Änderungen möglich.

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HQ9plus (775) 13.06.2017 11:58 Uhr
Dieses Posting entspricht nicht unseren AGB und Forums-Richtlinien und wurde daher gesperrt.
blatsch (1759) 13.06.2017 11:38 Uhr

Kurz könnte auch erst mal die Brenner-Grenze schließen, wenn es ihm ernst ist!

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Vollhorst (5057) 13.06.2017 11:42 Uhr

Wer nicht übers Mittelmeer kommt, wird auch nicht über den Brenner weiter wandern.

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blatsch (1759) 13.06.2017 11:44 Uhr

Vollhorst - bevor die EU-reagiert sollte der Brenner schleunigst geschloßen werden, sonst geht wieder nichts weiter. So schaut's aus!

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VoxNihili (5029) 13.06.2017 11:48 Uhr

Warum sollte die EU überhaupt reagieren?

"Was die Flüchtlinge uns bringen, ist wertvoller als Gold"
(Martin Schulz)

Dabei hat er sicherlich nicht gelogen, die Frage ist nur, wen er mit "uns" gemeint hat.

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Blitzer60 (443) 13.06.2017 11:28 Uhr

Hoffentlich verschwindet dieser Möchtegern Messias bald von der Bildfläche. Nicht zum aushalten dieser Typ.

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Vollhorst (5057) 13.06.2017 11:34 Uhr
fanfarikuss (2373) 13.06.2017 11:30 Uhr

Blitzer: Ist der Name Programm?
Ist ihnen die Lunacek lieber: macht hoch die Tür, die Tor' macht weit?

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linzerleser (2325) 13.06.2017 11:27 Uhr

Herr K. will ....
eine Ankündigung nach der anderen seit Monaten und Jahren.
Von unserer Familie gibt es leider bei der nächsten Wahl sicher keine Stimme, da so gut wie nichts von den vielen grossen Versprechen und Ankündigungen bisher umgesetzt worden ist.
Sorry - vielleicht in 5 Jahren wenn die Versprechen endlich einmal umgesetzt wurden oder?

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joe216 (883) 13.06.2017 11:33 Uhr

Für welchen Ankündigungskaiser Du Dich erwärmst ist hinlänglich bekannt...

Aber auch der Pappenschlosser ist nur ein Dampfplauderer, ODER???

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laskpedro (933) 13.06.2017 11:23 Uhr

endlich einer der Themen angeht und diese auch hoffentlich umsetzen kann wie am Balkan ... viel erfolg

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laskpedro (933) 13.06.2017 11:25 Uhr
Gugelbua (15607) 13.06.2017 11:22 Uhr

an die 20 Millionen Menschen in Afrika sind von einer Hungerkatastrophen bedroht, ausgelöst durch die gierigen finanzorientierten westlichen Kräfte.
wen wunderts daß es da überhaupt Flüchtlinge gibt ?
die Weltpolitik wäre am Zug, doch will sie es überhaupt bei fast 9 Milliarden Menschen ?

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krawuzi-kapuzi (88) 13.06.2017 11:34 Uhr

Haben Sie einen konkreten(!) umsetzbaren(!) Vorschlag, was man da tun könnte?

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Gugelbua (15607) 13.06.2017 11:45 Uhr

die Geschichte zeigt, es wurde immer versucht durch Kriege eine Lösung zu finden...

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FreundlicherHinweis (1370) 13.06.2017 11:19 Uhr

Ach, das kann er ganz alleine? Also doch ein Messias? Na, Halleluja.

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Gugelbua (15607) 13.06.2017 11:25 Uhr

hatten wir in unserer Jugend nicht alle den Traum, die Welt zu retten, bis wir aufwachten? grinsen

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soraia (288) 13.06.2017 11:18 Uhr

Ich bin kein glühender Fan von Sebastian Kurz, vieles von dem was er so sagt, scheint mir heiße Luft zu sein und ich werde ihn auch nicht im Oktober wählen. (Das einzige was er bisher wirklich zuwege gebracht hat, war die Schließung der Balkanroute, wobei aber hier zu fragen wäre, wie es heute aussehen würde, wenn es nicht das EU-Türkei Abkommen gäbe, gegen das ja Kurz ist).

Aber seine Ansichten zur Migrationspolitik kann ich voll und ganz unterschreiben. Nein, es sind durchaus keine humanen Wortspenden, die er da von sich gibt - aber was nützt die edle, hilfreiche und gute Einstellung einzelner, wenn es gesamtgesellschaftlich unmöglich ist, dass auch nur ein Teil aller die nach Europa wollen, aufgenommen werden.
Das "Edle, Hilfreiche und Gute" muss sich ja auch in die Praxis umsetzen lassen, sonst bleiben Aussagen in diese Richtung nur hehre Worthülsen.
In diese Richtung hat auch BK Kern in der "Pressestunde" vor einigen Wochen argumentiert, sodass er für mich durchaus wählbar ist.

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oberoesi (485) 13.06.2017 11:10 Uhr

Die Route "dicht zu machen" wird kaum möglich sein, aber manchmal denke ich mir, vielleicht hilft "Abschreckung" durch Bilder von tödlich endenden Überfahrten, ähnlich wie auf Zigarettenpackungen.
Freilich wird es immer noch einige geben, die lieber sterben in der Hoffnung auf ein besseres Leben als ihr Elend auf unbestimmte Zeit zu ertragen und die Risiken einer Überfahrt in überfüllten Booten in Kauf nehmen. Die ganze Situation ist zum Schreien.
Traurig ist, dass wir bewusst Menschen vom Wohlstand ausschließen aus Angst vor was auch immer. Lieber vernichten wir Ernten, müllen uns zu mit umweltschädlichen Wegwerfprodukten, beuten die Erde und Menschen, die wir gering schätzen, gierig aus, ... Und wir halten uns für moralisch überlegen.
Naja, wir haben nun mal dem Kapitalismus die Weltherrschaft übertragen, beugen uns seinen Gesetzen und opfern ihm das Wohlergehen der gesamten Menschheit und des Planeten, damit es wenigsten ein paar Wohlhabende gut haben. Traurig, nicht?

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fanfarikuss (2373) 13.06.2017 11:29 Uhr

Seinen sie mir nicht böse, aber ich kann ihre "Kollektivschuldgedanken" nicht teilen.

Ich kaufe regionale Produkte, überlege mir zweimal ob und was ich kaufe, wir bauen fast das ganze Gemüse das wir essen selbst an und
meine Frau und ich fahren Autos die in Istanbul als alt bezeichnet
würden (aber noch ohne Fernost - Teile fahren), ich bin kein Kapitalist und kann recht wenig für die "Geiz ist Geil - Mentalität der Superreichen und der Aktionäre, wenngleich ich für die mein Hirn anstrengen muss.
Meine Frau "verdient" in ihrem Teilzeitjob, für den sie auch zuhause noch viel vor- und nachbereiten muss, gerade mal so viel, wie die derzeitige Mindestsicherung für viele Tachinierer und Sozialschmarotzer beträgt.

Ich will dass meine Kinder noch eine Zukunft haben hier in Europa, weil ich mir das Auswandern nach Montana, Kanada oder Neuseeland nicht leisten kann und vor allem nicht leisten will.

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JohnSinclair (1293) 13.06.2017 11:19 Uhr

Traurig ist, dass wir bewusst Menschen vom Wohlstand ausschließen aus Angst vor was auch immer.

Ihnen ist aber hoffentlich bewusst, wie viele Menschen das sind. Denken sie an das Zitat von Peter Scholl-Latour. Da würde auch niemand etwas davon haben.

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fanfarikuss (2373) 13.06.2017 10:53 Uhr

von MitDenk (5229) · 13.06.2017 08:50 Uhr
"Kurz will auch Mittelmeerroute komplett schließen"
Das ist natürlich leicht dahingesagt und kommt gut an.
Mal nachgedacht, dürfte jedem klar sein, dass es ein Ding der Unmöglichkeit ist, was er da "verspricht".

Davon abgesehen dass ich das auch für Wahlkampfgetöse halte:
Was bitte sollte daran heute (technisch) unmöglich sein?
Ich empfehle ihnen einfach mal das Wort Seeblockade ein Google einzugeben und dann nach Seesperren VOR dem 1. Weltkrieg zu
googeln.

Für den Anfang wäre es schon mal ganz einfach, die ganzen NGO - Wassertaxis an die Kette zu legen, bzw. deren Festmachen in italienischen Häfen zu verbieten.

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Pippilangstrumpf008 (1663) 13.06.2017 11:03 Uhr

Ich empfehle einfach mal das Gehirn einzuschalten, wenn ich die NGOS Schlepper boote nciht in Italien anlegen lasse sondern nach Libyen zurückschicke löst sich das Problem relativ schnell von selbst. Denn das die NGOS die größten Schlepper sind ist auch eindeutig klar, wenn sie sich sogar mit der libyschen Küstenwache streiten weil die die Boote zurück nach Libyen bringen wollen

http://info-direkt.eu/2017/05/11/deutsche-ngo-versuchte-kuestenwache-bei-rueckfuehrung-zu-behindern/

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Pippilangstrumpf008 (1663) 13.06.2017 11:12 Uhr
mynachrichten1 (10568) 13.06.2017 10:41 Uhr

der Ansatz ist zumindest logisch einmal in der Theorie richtig. wenn nun die Gescheiten sich auch um die praktische Umsetzung kümmern, mit allen Begleitmaßnahmen, dann nehme ich den Hut ab vor ihnen und mache noch ein Knixerl dazu.

jedenfalls meilenweit besser, als diejenigen, die meinen man müsste nichts probieren und Europa hat für die ganzen Krisenregionen Platz.

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Gugelbua (15607) 13.06.2017 10:41 Uhr

wie ? und wer bezahlts ?
Wahlkampfthema ? grinsen

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Istehwurst (2696) 13.06.2017 10:48 Uhr
dachbodenhexe (1066) 13.06.2017 10:22 Uhr

Herr Kurz ich würde weniger versprechen aber dafür die Versprechen zu 100% einhalten !
Wie wäre es endlich mit Handlungen, die Versprechen dienen doch nur dem Wahlkampf aber nicht der Bevölkerung !

Leider läßt sich die Bevölkerung durch leere Versprechen immer wieder täuschen und begreift nicht wie sie an der Nase herumgeführt wird !

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danube (700) 13.06.2017 10:31 Uhr

Die Övp, die jetzt seit glaube ich 30 Jahren durchgehend in der Regierung ist, beklagt jetzt den jahrelangen Stillstand in der Regierung grinsen grinsen grinsen

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majo (90) 13.06.2017 10:07 Uhr

Ja Hr Kurz!
Ziehen sie einen Stacheldrahtzaun durchs Mittelmeer....Traumtänzer gints immer wieder. Man muß die Situation in den Länder aus denen geflüchtet wird verbessern. Dan gibts keine Flucht mehr!

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hoover (61) 13.06.2017 18:02 Uhr

Leider sind die Schwarzafrikaner selber nicht in der Lage, sich eine funktionierende Infrastruktur aufzubauen, wie wir uns das in Europa vorstellen! Bestes Beispiel ist Südafrika. Überall, wo Weisse enteignet wurden bzw. sich zurückgezogen haben, ist Chaos pur und Elend eingezogen.

Außerdem ist Österreich nicht für ganz Afrika verantwortlich, wir müssen uns auch nicht permanent ein schlechtes Gewissen einreden lassen und ich möchte hier NICHT die Zustände bekommen, wie sie in diesen Ländern herrschen.

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Pippilangstrumpf008 (1663) 13.06.2017 10:58 Uhr

Man braucht keinen Stacheldraht Zaun durchs mehr, man muss nur die boote zurück nach Libyen bringen, das spricht sich schnell rum und Ruhe ist. Wenn es keinem einzigen NGO Schlepper Boot erlaubt ist in den Häfen von Italien anzulegen dann hat sich das Problem von selbst erledigt. Es wäre auch angebracht endlich die Mindest Sicherung auf Sachleistungen umzustellen, dann wäre schon einmal ein großer Pullfaktor in Österreich weg, dann nur noch Familiennachzug wenn derjenige der schon da ist sie Familie auch ohne Sozialleistungen erhalten kann. Was glaubst du wie schnell sich das Problem beruhigt hätte und wir können uns auf die Konzentrieren die wirklich Hilfe brauchen und sich auch integrieren wollen.

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JohnSinclair (1293) 13.06.2017 10:20 Uhr
Analphabet (9213) 13.06.2017 09:58 Uhr

Kurz braucht dazu gar nicht Nachdenken. Er muß nur die Forderung und Vorschläge der FPÖ auch umsetzen.

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snoozeberry (1132) 13.06.2017 09:43 Uhr

Afrika hat KEIN Interesse die Auswanderung zu verhindern. Im Gegenteil.
Wenn wir nicht überrannt werden wollen müssen wir schnell Maßahmen setzen.
Ich hoffe Kurz bekommt bald Mitstreiter in der EU

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MitDenk (8967) 13.06.2017 08:50 Uhr

"Kurz will auch Mittelmeerroute komplett schließen"
Das ist natürlich leicht dahingesagt und kommt gut an.
Mal nachgedacht, dürfte jedem klar sein, dass es ein Ding der Unmöglichkeit ist, was er da "verspricht". Von Humanität zu sprechen, ist wenig angebracht, im einen, wie im anderen Fall.
Wirkliche Abhilfe zu schaffen, daran sind die wenigsten interessiert. Denn das würde bedeuten, dass wir Westeuropäer auf viele alt gewohnte Privilegien verzichten müssten. Nicht alles, wovon wir profitieren haben wir selbst erarbeitet....

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snoozeberry (1132) 13.06.2017 09:45 Uhr

Abhilfe hieße Geburtenkontrolle.
Nein, sogar eine 1-Kind Politik.
Und von der sind wir SOoooo weit entfernt wie noch nie.
Darum: Grenzen zu.

(Anmerkung: mir ist es egal was die Leute dort machen, mir geht es um MEINE Kinder und deren Zukunft

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sabine150 (70) 13.06.2017 10:53 Uhr

Der Meinung bin ich auch. Ohne Geburtenkontrolle kriegen wir Migration, Leid und Elend nicht in den Griff.

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snoozeberry (1132) 13.06.2017 09:51 Uhr

2.
Es ist eine Illusion zu glauben, daß "WIR" "DENEN DORT" helfen können.
Solange dort Korruption herrscht, solange trotz Reichtum an Bodenschätzen und Ackerland Not herrscht, solange jede Investition vernichtet wird (weil sich niemand auskennt und sich auch niemand interessiert wie man etwas WARTET) - solange wird sich dort NICHTS ändern.
Meune Motivation diesen Leuten zu helfen, die sich in ihrer Abhängigkeit sichtlich wohl fühlen ist gleich NULL

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Milka (1103) 13.06.2017 11:39 Uhr

"Diese" Leute "dort" könnten sich sehr wohl selbst helfen, wenn ihnen nicht permanent die Lebensgrundlage entzogen würde. Wir Europäer überschwemmen ihren Markt mit billigen Lebensmitteln, die bei uns keiner will, schicken in gutem Glauben Kleiderspenden, die genau das Gegenteil bewirken oder bauen auf ihren Böden Futtermittel oder Pflanzen für Lebensmittelzusätze an, die nach einer Saison ausgelaugt sind und noch mehr Wälder gerodet werden muss. Diese Menschen könnten sich gut selbst versorgen, sie haben es immer gemacht. Sie kommen auch ohne Strom aus, da würden wir heulen, wenn wir tagelang keinen haben. Das System ist korrupt und Schuld.

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snoozeberry (1132) 13.06.2017 14:29 Uhr

Da bin ich ganz bei ihnen.
Ich hab ja auch geschrieben, daß nicht WIR helfen können, sondern daß diese Gesellschaften sich selbst da raus holen müssen. Der Weg wird aber weit, weil keine Bereitschaft besteht die Geburtenzahlen zu senken.

Die Ackerflächen, bitte um korrekt zu sein, werden von China bewirtschaftet. Soweit ich informiert bin ist diese Art der Wirtschaftsbeziehungen effektiver als all unsere "Entwicklungshilfe" zusammen.

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netmitmir (3985) 13.06.2017 14:03 Uhr

und warum ist es korrupt weil es genaue von jener Spekuaklantenmeute gestützt wird die ihren Lobbyisten Kurz vorschickt um die Zustände in den Herkunftsländern ja nicht zu verändern. Denn genau darauf zielt der Kurz Vorschlag hin, den status qou fortzuschreiben.
Zu erkennen dass damit nur eine weitere Radikalisierungstufe ausglöst wird dazu reicht es nicht beim Bundesaussenbub.

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EugeniehGalton (2906) 13.06.2017 09:13 Uhr

Bei uns in den USA stimmt das schon was ich aber dagegenhalte,alle wurden bezahlt.
Wenn die sich eine Küche kaufen und liefern lassen mieten sie sich ja auch eine Dienstleistung.

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MitDenk (8967) 13.06.2017 12:33 Uhr

Die Frage ist, ob alle mit fairen Preisen entlohnt werden. Oder gilt: Der Schwächere ist weniger wert und wird ausgenutzt.

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JohnSinclair (1293) 13.06.2017 08:53 Uhr

Nicht alles, wovon wir profitieren haben wir selbst erarbeitet....

Sie bestimmt nicht

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MitDenk (8967) 13.06.2017 09:08 Uhr

Ich bestimmt nicht, aber auch Sie bestimmt nicht!
Warum Christen dann aber meinen, es steht Ihnen einfach zu, ein besseres Leben zu haben, ist mir unklar.
Es sollte Lösungen auch für Menschen geben, die es unklar schwerer haben. Das im Idealfall in deren Herkunftsländern!
Derzeit ist man jedoch fast ausschließlich an Ausgrenzung interessiert und an der Absicherung der eigenen Privilegien. Und das dürfte für den Großteil der Bevölkerung nicht die befriedigende und auch nicht eine zielorientierte Lösung sein.

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snoozeberry (1132) 13.06.2017 09:36 Uhr

Zitat:
"Die Zahlen: 1960 lebten in Afrika 0,28 Milliarden Menschen. Heute sind es 1,2 Milliarden. Jährlich kommen weitere 30 Millionen Menschen dazu, also alle 100 Tage die Bevölkerung Österreichs! Für das Jahr 2050 sagen die UN für Afrika 2,5 Milliarden Menschen, für 2100 gar 4,4 Milliarden voraus. Das wären mehr Menschen, als 1980 auf der ganzen Welt lebten!" -
[url=derstandard.at/2000056142765/Migration-Its-the-demography-stupid]hier nachlesen[/url]

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despina15 (5718) 13.06.2017 11:17 Uhr

gebe ihnen bedingt recht,
in afrika werden auch desswegen
soviele kinder geboren,die auch
zur altersversorgung dienen,auch
sehr früh verheiratet werden........
von geburtenkontrolle nicht
wissen oder nicht anwenden....

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snoozeberry (1132) 13.06.2017 13:43 Uhr

Profil Nr. 22 vom 29.Mai, Seite 63ff
Lesen sie diesen Artikel.
Dann werden sie eines besseren belehrt.
Es geht NICHT um Altersversorgung.
Kurz: Generelle Ablehnung gegen Geburtenkontrolle, religiöse Gründe, Kinderreichtum steigert das Ansehen (des Mannes)
Die Probleme liegen VIEL, VIEL tiefer.

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JohnSinclair (1293) 13.06.2017 09:43 Uhr
MitDenk (8967) 13.06.2017 12:15 Uhr

MitDenk meint, dass auch bei uns diejenigen die meisten Kinder bekommen, die selber schlechte Verhältnisse hatten. Mehr Aufklärung wäre hier wie dort nötig.
Ich meine auch, dass wir uns immer gerne Rohstoffe und alles andre, was von dort billig zu haben war, gerne geholt haben. Faire Preise wären ein Ansatz...

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JohnSinclair (1293) 13.06.2017 09:16 Uhr

Das bessere Leben haben sich schon die Europäer selbst erarbeitet. Es gibt genug "arme" Länder, die Landwirtschaftlich viel mehr Möglichkeiten hätten als Europa, diese aber nicht nutzen. Und .... Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht etwa Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta! Offensichtlich wollen sie das mit einer Art Selbstzerstörungstrieb.

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erich71 (333) 13.06.2017 08:46 Uhr

Unser Ankündigungsmenister! Kommt ein Vorschlag dann zur Abstimmung - leider nein?

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observer (11981) 13.06.2017 08:39 Uhr

Er hat Recht, dass diese Routen geschlossen gehören. Nur ist das leichter gesagt als getan, Und die NGOS müssen abgehalten werden, solche Lösungen zu unterlaufen. Davon abgesehen sollte er und alle österr. PolitikerInnen aber dafür stark machen, dass keinesfalls eine automatische Aifteilung der MigrantInnen auf alle EU Länder kommt, weil das Teile der EU so wollen. Das würde bedeuten, dass alles so weitergeht wie bisher, sogar noch verschärft und Italien und die diversen NGOs weiter unbeschränkt MigrantInnen nach Italien bringen, weil die Italiener diese MigrantInnen dan automatisch selbst zum grössten Teil wieder los sind. Das muss unbedingt verhindert werden, im Zusammenwirken mait anderen Staaten, die da auch striktest dagegen sind. Und in Österreich gehört die weitere Aufnahme von migrantInnen gestoppt und zwar zur Gänze. Diese Obergrenzen für Asylverfahren von fast 40 000 werden dazu benutzt, so zu tun, als wäre alles oK, wenn sie geschönt nicht überschritten werden.

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observer (11981) 13.06.2017 08:46 Uhr

Es sit aber gar nichts in Ordnung, weil man sich ja ausrechnen kann, was bei unserer Annerkentnisquote fast 40 000 Verfahten pro Jahr an migrationszuwanderung bedeuten, ausserdem bringt man die, die nicht anerkannt werden, zu einem grossen Teil auch nicht mehr an. Es darf keinen Zuwachs an MigrantInnen in Österreich mher geben, sondernh es muss eine Verminderung der im Lande befindlichen MigrantInnzahl geben und bestehende Asylberechtigungen, Duldungen etc. müssen übepüft werden, ob die Asylgründe etc. ncoh vorliegen. Und es dar nicht so sein,dass bei Asylberchtigten irgenwann eine Automatik greift, die ihnen einen unbeschränkten Aufenthaltstitel im Lande gibt und womöglcih einen automatischen Anspruch auf Staatsbürgerschaft, wenn sie nur lange genug bei uns herinnen sind. Ansuchen darum sind klarérweise mit gewissen Voraussetzungen zulässig, aber eine Automatik darf es nicht geben und die Staatsbürgerschaft sollte nur äusserst sparsam verliehen werden das gilt generell.

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netmitmir (3985) 13.06.2017 13:57 Uhr

Und wie wäre es mit Hirn einschalten und die Ursachen der Flucht in den Herkunfstländern bekämpfen? Mit intelligenten Programmen zur Wirtschaftshilfe, Bildung, Gesundheit. Einfach nur um den Menschen eine Perspektive zugeben und sie im Land zu halten. Glauben sie, dass es normal ist wenn 8 Jährige im Bergbau arbeiten müssen anstatt in die Schule zugehen.
Ab dazu Lösungen zu liefern ist Kurz aufgrund seiner Persönlichkeitsstruktur nicht in der Lage. Denn das würde Kompetenz und Weitsicht erfordern und vor allem Ausdauer. Und, dass er die nicht hat ist ja wohl durch seinen Studienabbruch bewiesen. Was glauben Sie was los ist wenn sich mehrere Millionen Flüchtlinge ansammeln, da brennt der ganze Makreb ! Mit schwersten Folgen für Europa! Hilfe zur Selbsthilfe vorort ist die Lösung, nicht nutzlose Sperre der Routen.

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observer (11981) 13.06.2017 14:24 Uhr

Wenn man die Ursachen nicht bekämpfen kann und das ewig dauert,bs was geschieht, dann muss man die Auswirkungen für uns bekämpfen. Österreich kann keine Ursachenbekämpfung in Afrika durchführen - das wäre eine Aufgabe der UNO - mit finanzieller Mithilfe der anderen Staaten, aber nicht mal von Europa allein. Dieses Ursachenbekämpfungsgerede ist sinnlos, so lange dafür keine mögliche Realisierung besteht - das scheint aber in gewissen Kreisen äusserst beliebt zu sein, weil man damit andere Massnahmen zu verhindern glaubt. Ds betrifft nich nur Afrika, sondern jegliche Sicherheitsmassnahmen, Massnahmen gegen Verbrechensbekämpfung etc. etc. Und auch die Afrikaner selbst sind da und dort nciht schuldlos. Bevölkerungszuwächse bis zum geht nicht mehr, Bürgerkiege wegen Bodenschätzen oder wegen der Religion usw. usw. Auch die haben Huasaufgaben zu machen.

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AlfDalli (799) 13.06.2017 08:37 Uhr

Etwas zu wollen, das unrealistisch ist, zeugt nicht von Intelligenz.

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auflosgehtslos (1956) 13.06.2017 13:10 Uhr

Seit Jahrhunderten gibt es Seeblockaden und mit den technischen Errungenschaften, wie Satelliten und Drohnen, ist das heute überhaupt kein Problem, man muss es nur wollen.

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JohnSinclair (1293) 13.06.2017 08:43 Uhr

und was sollte daran unrealistisch sein ? Es würde schon reichen, alle "geretteten" nicht nach Europa, sondern zurück nach Libyen etc. zu bringen. Da würde sich das Schleppertum schnell aufhören. Die NGO's würden zwar aufschreien, aber wen interessiert das schon.

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netmitmir (3985) 13.06.2017 13:43 Uhr

Schon mal was von Seerecht gehört? Schon mal etwas von Hoheitsgebiet gehört.
Die Lybier werden sich zu wehren wissen.

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JohnSinclair (1293) 13.06.2017 14:32 Uhr
JohnSinclair (1293) 13.06.2017 14:29 Uhr
microdns (31) 13.06.2017 13:09 Uhr

wo doch über 95% die "nicht geretteten" sind, sondern die, die es einfach geschafft haben.

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snoozeberry (1132) 13.06.2017 09:09 Uhr

Brenner schließen. Dann wird Italien ganz, ganz schnell verhindern, daß die "NGO" italienische Häfen anfahren!

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milli34 (2788) 13.06.2017 09:47 Uhr

....da würden aber einige NGO,* Ordentlich aufheulen den die haben entdeckt das der Staat zahlt!! Eigentlich bräuchten sie nur die geliehenen Gebäude zurückgeben und es fallen keine Kosten mehr für die an. Dieser aufgetane neue Geschäftszweig der NGO hat es ihnen angetan!!!

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MitDenk (8967) 13.06.2017 08:51 Uhr
Malefiz (4174) 13.06.2017 18:30 Uhr
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