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Horst Seehofer stellt "Friedensgipfel" in Frage

BERLIN / MÜNCHEN. In der harten Debatte um die Sicherheits- und Flüchtlingspolitik nach dem Berlin-Attentat droht CSU-Chef Horst Seehofer damit, eine seit Monaten geplante Klausurtagung der Spitzen von CDU und CSU in München platzen zu lassen. Dabei sollte die gemeinsame Unterstützung der Kanzlerkandidatur Angela Merkels demonstriert werden.

Horst Seehofer stellt "Friedensgipfel" in Frage

Seehofer will erst Einigung über Sicherheit (APA) Bild: APA/AFP/ODD ANDERSEN

"Die Klausur Anfang Februar hat nur einen Sinn, wenn wir uns in Grundzügen der Sicherheits- und Flüchtlingspolitik einig sind", sagte Seehofer. Er wolle "einen Gipfel der Klarheit und nicht des Streits". Und: "Es ist völlig klar, dass die Zuwanderung Fragen der Sicherheitspolitik aufwirft. Wir müssen diese Fragen beantworten und unsere Politik auch neu justieren, gerade nach dem Anschlag von Berlin." Dies erwarte die Bevölkerung. Die CSU hat nach dem Terroranschlag in Berlin ihre Forderungen verschärft.

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Artikel OÖN 30. Dezember 2016 - 00:04 Uhr
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