Archiv | ePaper | Digital
 |  A A A
Dienstag, 25. Juli 2017, 16:38 Uhr

Linz: 19°C Ort wählen »
 
Dienstag, 25. Juli 2017, 16:38 Uhr mehr Wetter »
Startseite  > Politik  > Außenpolitik

Für die SPD geht es weiter abwärts

BERLIN. Nach der dritten verlorenen Landtagswahl steckt die SPD im Umfragetief: Würde am Sonntag gewählt, bekäme die SPD laut einer Umfrage der ARD gerade noch 26 Prozent.

Die 32 Prozent vom März scheinen nach den verlorenen Wahlen im Saarland, Schleswig-Holstein und NRW undenkbar.

Die Euphorie über Kanzlerkandidat Martin Schulz ist verpufft. Bei einer nur theoretisch möglichen Direktwahl würden 32 Prozent dem SPD-Chef das Vertrauen aussprechen. Bundeskanzlerin Angela Merkel überzeugt dagegen 49 Prozent.

Ein Grund könnte sein, dass die Bürger sich mit Merkel sicher fühlen. Und woran hapert es bei Schulz? Offenbar können sich noch immer zu wenige Wähler vorstellen, was der als "Wunder von Würselen" gefeierte Mann als Regierungschef tun würde.

Kommentare anzeigen »
Artikel 20. Mai 2017 - 01:11 Uhr
Weitere Themen

Duda unterschreibt eine der drei Justizreformen

WARSCHAU. Polens Präsident Andrzej Duda hat eine der umstrittenen Justizreformen der nationalkonservativen ...

Israel stoppt Einsatz von Metalldetektoren am Tempelberg

JERUSALEM. Nach tagelangen Protesten und blutigen Unruhen hat Israel die umstrittenen Metalldetektoren am ...

Tempelberg: USA und UN versuchen zu vermitteln

JERUSALEM. Drei Tage, sieben Tote und Hunderte Verletzte – das ist die Bilanz des blutigen Wochenendes in ...

"Viermal Kontakt mit Vertretern Russlands"

WASHINGTON. In der Russland-Affäre um US-Präsident Donald Trump hat dessen Schwiegersohn Jared Kushner ...

Sein überraschendes Machtwort

Sein Machtwort kam für viele überraschend: "Ich werde die Reform zum Obersten Gericht und zum ...
Meistgelesene Artikel   mehr »
Bitte Javascript aktivieren!