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Für die SPD geht es weiter abwärts

BERLIN. Nach der dritten verlorenen Landtagswahl steckt die SPD im Umfragetief: Würde am Sonntag gewählt, bekäme die SPD laut einer Umfrage der ARD gerade noch 26 Prozent.

Die 32 Prozent vom März scheinen nach den verlorenen Wahlen im Saarland, Schleswig-Holstein und NRW undenkbar.

Die Euphorie über Kanzlerkandidat Martin Schulz ist verpufft. Bei einer nur theoretisch möglichen Direktwahl würden 32 Prozent dem SPD-Chef das Vertrauen aussprechen. Bundeskanzlerin Angela Merkel überzeugt dagegen 49 Prozent.

Ein Grund könnte sein, dass die Bürger sich mit Merkel sicher fühlen. Und woran hapert es bei Schulz? Offenbar können sich noch immer zu wenige Wähler vorstellen, was der als "Wunder von Würselen" gefeierte Mann als Regierungschef tun würde.

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Artikel 20. Mai 2017 - 01:11 Uhr
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