Archiv | ePaper | Digital
 |  A A A
Samstag, 18. November 2017, 14:53 Uhr

Linz: 5°C Ort wählen »
 
Samstag, 18. November 2017, 14:53 Uhr mehr Wetter »
Startseite  > Politik  > Außenpolitik

"Fast 50 Jahre EU-Mitgliedschaft beendet man nicht in zwei Jahren"

LINZ. Die britische Politologin Melanie Sully im OÖN-Interview über schleppende Brexit-Verhandlungen und Theresa Mays Zukunft.

11 Kommentare Clemens Schuhmann 23. Oktober 2017 - 00:05 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
von Strachelos (4359) · 23.10.2017 10:49 Uhr

Die Briten wissen eh, dass sie blödsinnig abgestimmt haben. Ein Ausweg wäre es, die Briten nun über Kosten und Nutzen abstimmen zu lassen und die Briten einzuladen, gemeinsam das Friedens- und Wohlfahrtsprojekt EU voranzutreiben.

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von jago (35857) · 23.10.2017 12:31 Uhr

Da erwartest du zu viel von den Briten.

Ebenso gut könntest du auch die Bastiwähler bei der Nationalratswahl zur Vernunft bringen wollen.

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von Wellington (1249) · 23.10.2017 07:45 Uhr

Die EU kann man mit einer geschlossenen Anstalt vergleichen. Keine ihrer Handlungen ist rational zielgerichtet zum Wohle einer europáischen Identitaet oder Gemeinschaft.
Eine EU leidet geschlossen an Grőssenwahn, wer anderer Meinung ist, wird als Aussenseiter beschimpft. Sie sind so dumm, dass sie nicht einmal ansatzweise die Auswirkungen ihrer Handlungen erkennen. So kommt es, dass die Búrger Europas stets weiter nach rechts rúcken. Die einzige Antwort ist immer eine Drohung.
Sehr intelligent......

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von jago (35857) · 23.10.2017 12:20 Uhr

Nein, das Hauptproblem der EU ist anders gelagert.

Der BREXIT ist typisch dafür. Der britische MP hat daheim aus wahltaktischen Gründen eine Volksabstimmung vom Zaun gebrochen. Wenn der Cameron kein Parteibonze gewesen wäre, dann wäre sowas nicht passiert.

Dieses Beispiel gilt für alle Regierungsschefs. Die Sanktionen gegen Österreich im Jahr 1999 sind vom SPÖ-Kanzler in Brüssel vom Zaun gebrochen worden.

Der Kardinalfehler ist immer der gleiche. Regierende, die gleichzeitig Parzeibonzen sind und das noch dazu versammelt in Brüssel. Das Sammelsurium von Interessenskonflikten.

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von herst (9228) · 23.10.2017 09:33 Uhr

Eins muss man sich schon fragen, warum emigriert penunce mit Gesinnungskollegen Wellington und andere, nicht in Putins gelobtes Land, oder ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten drüberm grossen Teich, wenn es euch hier so gar nicht gefällt? Oder würde es euch in Nordkorea, Saudiarabien, Irak, Sudan etc. besser gefallen?

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von jago (35857) · 23.10.2017 12:23 Uhr
von Harbachoed-Karl (10187) · 23.10.2017 01:09 Uhr

Wir werden den Briten gerne helfen, die Suppe, die sie eingebrockt haben, auszulöffeln. Sie sollen erst einmal anfangen.
Die britischen
Politologen scheinen alle zum Schmeißen zu sein. Wo haben die Nachrichten diese „Gesprächspartnerin“ aufgegabelt, wer hat Vermittlungsgeld kassiert?

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von max1 (3250) · 23.10.2017 06:35 Uhr

Die EU Führung spielt die beleidigte Leberwurst und hat einen Rosenkrieg entfacht.
Es ist schon schlimm für solche wie Junker und Co. wenn sich jemand von ihnen abwendet da sie ja alles so gut meinen.
Die EU in der jetzigen Form zerfällt das weiss ja fast jeder der die Aussagen der EU-Gremien kennt. Eine große Änderung geht nur mit Einstimmigkeit und die gibt es nicht, daher war der Austritt des UK eine logische Folge aus der Situation.

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von penunce (4760) · 23.10.2017 09:01 Uhr

Es ist weiter nicht schlimm für Junker und Co., sie werden in "die wohlverdiente Pension" gehen und das Leben wie gewohnt weiter genießen!

Wir aber haben das zu bezahlen was die Herrschaften alles angerichtet haben!

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von jago (35857) · 23.10.2017 12:27 Uhr

Was hat der Juncker heute noch zu Sagen?

Die Kanzler bzw. MPs der EU-Staaten verbocken die EU. Und die sind daheim lauter Parteichefs auf Abruf.

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()

Neuen Kommentar schreiben

  Für nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken.
Als Autor des Kommentars scheint Ihr gewünschter Benutzername auf.

Um sich registrieren zu können müssen Sie uns mindestens einen Benutzernamen, ein Passwort, Ihre E-Mail-Adresse und Ihre Handynummer mitteilen.
Gewünschter Benutzername
Gewünschtes Passwort
Wiederholung Passwort
E-Mail
Anrede
  Frau    Herr 
Vorname
Nachname
OÖNcard / Kundennummer (optional)
Handynummer
/

Sicherheitsfrage
Wie viel ist 4 + 1? 


Weitere Meldungen
OÖNachrichten auf Facebook OÖNachrichten auf Twitter OÖNachrichten auf Google+ OÖNachrichten RSS
Bitte Javascript aktivieren!