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EU will nach Brexit jährliche Zahlungen aus London

LONDON. Die EU will Großbritannien einem Dokument zufolge noch Jahre nach dem Brexit zu jährlichen Zahlungen und der Erlaubnis für einen Familiennachzug von EU-Ausländern ins Königreich verpflichten.

22 Kommentare nachrichten.at/apa 21. April 2017 - 11:02 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
von JohnSinclair (1226) · 01.05.2017 21:01 Uhr

EU will nach Brexit jährliche Zahlungen aus London

Die EU Oberbonzen scheinen wo dagegen gerennt zu sein, glauben die echt irgendwer nimmt sie noch ernst ?

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von Cinghiale (725) · 01.05.2017 21:13 Uhr

Hat eure Lordschaft einen durstigen Tag hinter sich?

Oder wie soll ich ihre "Argumentation" sonst interpretieren?

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von JohnSinclair (1226) · 01.05.2017 22:05 Uhr

Woher nimmt sich die EU das Recht von Großbritannien zu fordern ? Die sollen einfach nur ruhig sein und das Ende abwarten.

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von Discostew (764) · 01.05.2017 22:28 Uhr

Dann wären sie genau die eine Bonzen über die geschimpft wird.

Aber das wird nicht passieren. Die Engländer werden ihren Fehler (welcher Ihnen von euren rechtspopolistischen Spezis eingebrockt würde) noch bitter bereuen.

Da gibts verträge zum einhalten, und die Bedingungen werden nicht jene diktieren die vertragsbrüchig sind.

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von Wellington (1200) · 01.05.2017 20:47 Uhr

Die EU-Kasperl glauben noch an das Christkind!

GB braucht keine EU - die EU darf froh sein, wenn sie weiter den britischen Markt beliefern darf. GB importiert aus der EU wesentlich mehr Waren, als GB in die EU liefert!

Also liebe EU-Kasperl, lieber kuschen und kleine Kuchen backen als en masse Arbeitslose in Europa zu produzieren.

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von Discostew (764) · 01.05.2017 22:33 Uhr

Wenn jemand aus einem bestehende Vertrag austreten will ist jener der das will nicht jener der fördern darf.

Für einfache Charaktere: (ja ich weis man kann es nicht vergleichen, aber vielleicht hilfst beim verstehen.) probieren Sie mal aus einen Fitnessstudiovertrag vorzeitig auszutreten.

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von Flachmann (1370) · 23.04.2017 11:26 Uhr

Die Herrschaften in Brüssel gehen von der eigenen Dummheit aus.
Da werden sie sich die Zähne ausbeissen!

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von observer (11753) · 22.04.2017 09:31 Uhr

Was die EU da gerne will, das ist ein Brief ans Christkind. Das werden die Briten nie akzeptieren. Entweder rudert die EU wieder mal weit zurück und zieht den Schweif ein, oer es wird einen harten Brexit geben.

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von felixh (3292) · 21.04.2017 14:34 Uhr

Warum soll GB zahlen? Die EU muss froh sein das sie nach GB liefern darf
.

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von Honigsammler (4617) · 21.04.2017 15:00 Uhr

Das habe ich auch gehört, dass Viagra fast nur von dieser Insel kommt.
Das wird aber viele blau/braune Tattergreise gar nicht gefallen.

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von JohnSinclair (1226) · 01.05.2017 21:02 Uhr
von jago (35067) · 21.04.2017 23:27 Uhr

Und ich hab gemeint, das käme aus Indien. Ayurveda. Zum Einölen.
(duck)

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von pepone (40817) · 21.04.2017 12:57 Uhr

GB wird genauso wie anderen Länder finden müssen um Wirtschaftskooperationen einzugehen ,Indien , Australien , etc.

wenn GB Schottland , Irland , Gibraltar und Wales als Mitglied verliert , werden sie großen Problemen bekommen ...

TR hat sich Richtung Asien und Russland gewendet da die EU KEINE Interesse mehr zeigt ... ob die Chinesen des türkische gfrass konsumieren sei dahingestellt ...SS ! selber schuld .

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von jago (35067) · 21.04.2017 14:05 Uhr

Die anderen Länder braucht GB nicht zu suchen, solang das Königreich besteht. Die Queen ist ja immer noch sowas wie die Präsidentin dieser Staaten, sonst wären die Kinder des Charles nicht dorthin gereist.

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von pepone (40817) · 21.04.2017 12:46 Uhr

Die EU hat inkl. GB ca. 500 Millionen Bürger und Konsumenten GB mit ca. 65 Millionen ,daher stellt sich die Frage NICHT wer den Anderen eher wirtschaftlich braucht ...
genauso wie die türken mit ca. 70 Millionen und immer noch glauben WIR brauchen sie unbedingt .. siehe den Talk gestern auf ServusTV wo die türkische Präpotenz aufwartete...

wer die EU die Wirtschaftstüren schließt dann hat GB UND TR ein riesen Problem ...geht nur GB, wir werden nicht nachweinen ! und für die Anderen aus der TR bleibt gleich draußen .

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von jago (35067) · 21.04.2017 14:13 Uhr

Die EU ist als europäische Friedensgemeinschaft gedacht, die aus einer zaghaften Wirtschaftsgemeinschaft entstanden ist. Der Hauptgedanke war damals, dass sich die EU-Staaten (EG) selber zum Burgfrieden in Europa verdonnern.

GB hat sich auf Befehl der NATO angeschlossen, nicht aus eiegenem Entschluss und ist jetzt wieder abgebröckelt.

Die Ex-Comecon-Staaten sind auch auf Befehl der NATO an die EU angeschlossen worden. Brüssel ist nicht zufällig der Sitz der NATO und der EU.

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von mercedescabrio (3137) · 21.04.2017 12:03 Uhr

die briten werden der EU was pfeiffen. wahrscheinlich wirds eine gerichtssache bis zum st. nimmerleinstag. anwälte freuen sich schon.

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von pepone (40817) · 21.04.2017 12:52 Uhr

mercedescabrio

in Europa sind einigen der Meinung dass sie OHNE EU überleben können und im Wohlstand ausbrechen werden ...
warum sind die EX Ostnegeranten in die EU gekommen ? ja ja !
mit EU Subventionen lässt sich sehr gut leben ...

warum bemüht sich die Schweiz Wirtschaftsfilialen rund herum zu installieren ? und die EU Gesetze zu akzeptieren , ja auch in der Schweiz anzuwenden ?

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von penunce (4604) · 21.04.2017 11:30 Uhr

Es ist ja nur eine Grundlage für weitere Verhandlungen, aber ich bin bereits jetzt ziemlich sicher, dass GB diese Forderungen nicht akzeptieren wird!

Sie werden die lebenslangen Rechte der EU-Bürger nicht garantieren, das Königreich wird hingegen die Arbeitslätze sondieren und gegebenenfalls die EU-Bürger heimschicken.

Der Tusk hat einmal vorgelegt, die Briten aber werden selbst entscheiden was Sache ist!

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von Heubauer (112) · 21.04.2017 12:01 Uhr
von Gugelbua (15326) · 21.04.2017 11:23 Uhr
von jago (35067) · 21.04.2017 11:10 Uhr

Gut gemeint, aber ... eine "Grundlage für ein Verhandlungsmandat" im Voraus nachschieben, das ist nicht grad die feine, englische Art.

Juristen halt, von Grund auf Raufbolde ohne Anstand traurig

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