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Köhler-Nachfolge: Arbeitsministerin Von der Leyen Favoritin

BERLIN. Im Rennen um die Nachfolge des zurückgetretenen deutschen Bundespräsidenten Köhler kristallisiert sich Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) als Favoritin heraus. Auch Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) werden gute Chancen zugerechnet.

Mehr  Frauen an die Macht?

Bild: APA (dpa)

Für CDU und FDP gilt: Anders als Köhler soll der Nachfolger parteipolitisch erfahren sein und möglichst auf breite Zustimmung stoßen.

Merkel schlug Von der Leyen vor

Merkel soll die 51-jährige Von der Leyen bei einem Treffen mit dem FDP-Vorsitzenden Westerwelle und CSU-Chef Seehofer am Dienstag vorgeschlagen haben. Die FDP-Spitze wollte in einer Sondersitzung am Dienstagabend darüber beraten. Die CSU will sich am Mittwoch verständigen. Am 30. Juni soll die Bundesversammlung über die Nachfolge entscheiden.

Von der Leyen wird vor allem für ihre Familien- und Sozialpolitik über Parteigrenzen hinweg geschätzt und gilt als Frau mit großem Durchsetzungsvermögen, hieß es in Koalitionskreisen. Für Lammert spreche seine souveräne Amtsführung und parteiübergreifende Anerkennung als Bundestagspräsident. Die Opposition fordert eine Persönlichkeit, die von allen unterstützt werden könnte.

von unbekannt (4) · 02.06.2010 14:12 Uhr
Das letzte Aufgebot

Zensurella will sich mit Merkel noch die letzten Tage in den Regierungsbunker hocken.

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von herbertw (14678) · 02.06.2010 10:46 Uhr
Ursula Von der Leyen

GO FOR PRESIDENT!
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Ich habe diese Politikerin schon mehrere Stunden im deutschen Fernsehen beobachten können, und habe von ihr einen äußert kompetenten, menschlich herausragenden und Partei-politisch völlig un-verkrampften Eindruck gewonnen.
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Diese Frau könnte das - durch Köhler angeschlagene - Image des deutschen Bundespräsidenten-Amtes wieder in ungeahnte Höhen führen.
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In meinen Augen ist das Amt des Bundespräsidenten als letztes Korrektiv des parlamentarischen - mitunter - Wahnsinns existenziell wichtig.
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Auch bei uns! Aber diese Person MUSS eine moralische Säule darstellen, und DARF daher kein Mitläufer von Deppen© und Idioten© sein.

(0)
von sirius (3686) · 02.06.2010 09:38 Uhr
es ist zu hoffen,

das hr.köhler noch die wahren gründe für seinen rücktritt bekannt gibt, wahrscheinlich zwischen den zeilen und salamiweise.nachdem er finanzfachmann war,kennt er die situation die auf europa zukommt.der euro ist am ende angelangt.die löschaktionen waren nur notmassnahmen um zeit zu gewinnen.wie sollte man mit tausenden MRD schulden klar kommen? daher kommt eine neue währung vielleicht der eurasi? besser wirds uns dann nicht gehen.
seine nachfolgerin fr.von der leyen ist positiv zu sehen.

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Artikel tan 02. Juni 2010 - 12:34 Uhr
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