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Der Atomknopf ist "immer in der Nähe"

PJÖNGJANG. Nordkoreas Diktator droht mit Krieg, macht aber zugleich ein Friedensangebot.

4 Kommentare nachrichten.at/apa 02. Januar 2018 - 06:37 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
frau111 (21) 02.01.2018 16:00 Uhr

Es stimmt mich traurig, dass die Machthaber von machen Ländern vergessen, dass ein Atomkrieg auch das eigene Land trifft und nicht an der Grenze des Nachbarlandes halt macht.

Noch trauriger stimmt nicht, dass diese Machhaber vergessen, dass es auch andere Länder auf diesen Planeten gibt mit Menschen darin, die nicht in diese Streitereien verwickelt werden möchten.

Ich denke, dass diese Menschen sehr viel Verantwortung haben, dies jedoch oft vergessen. Sie vergessen, dass sie vom Volk für! das Volk gewählt wurden, dass sie für den wirtschaftlichen Erfolg des Landes verantwortlich sind und dafür schauen sollten, dass es den Menschen, die in dem Land leben gut geht.

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penunce (5111) 02.01.2018 16:14 Uhr

Auf die Bevölkerung haben die Ami´s bei all ihren Kriegen, nie Rücksicht genommen und der Wilde in N-Korea auch nicht, denn in diesem Fall geht es ja um seine Existenz, er fühlt sich als Gott denn seine Untertanen beten ihn an.

In Anbetracht der bald stattfindenden Winterspiele wird sicher eine Vereinbarung getroffen, China passt auf dass diese N-Korea nicht schadet!

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penunce (5111) 02.01.2018 10:08 Uhr

Nachdem das Land bereits im Jahr 1953, also nach dem Korea Krieg, in Süd und Nord Korea geteilt wurde und eine lückenlose Demarkationslinie das Land trennte, haben viele Familien beider Länder darunter gelitten ihre Familienangehörigen nicht mehr zu sehen.

Nachdem N-Koreaner hundert tausendfach zu Tode gehungert ist, hat der Diktator Kim Jong Un hat den Bauern mehr Entscheidungsraum gegeben, sie dürfen anpflanzen was sie für nötig erachten und einen Teil sogar selbst am Markt verkaufen, lt. orf im Vorjahr.
(http://tv.orf.at/orf3/stories/2864568/)

Kim Jong Un´s Ziel ist das Land wieder zu vereinen, sogar Süd-Korea hat, nach dem Muster Deutschland, eine Wiedervereinigung im Sinn.
Wie lange dieser Prozess dauern wird und ob es überhaupt dazu kommen wird, ist aus heutiger Sicht ungewiss!

Jedenfalls hat Kim Jong Un die Bombe und der Atomknopf ist immer griffbereit auf seinem Tisch, außerdem ist da auch noch China als sehr aufmerksamer Beobachter der Situation an den Grenzen zu N Korea.

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Analphabet (9376) 02.01.2018 01:21 Uhr

Mit seinen dicken Fingern wird Er Probleme haben, den richtigen Knopf zu drücken.

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