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Überraschung im Ringen um Nachfolge Camerons: Boris Johnson verzichtet

Überraschung im Ringen um Nachfolge Camerons: Boris Johnson verzichtet

LONDON. Spannendes Ringen um die Nachfolge des britischen Konservativen David Cameron: Der Brexit-Befürworter Boris Johnson hält sich nicht für denjenigen, der Großbritannien jetzt führen sollte.

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Neue Regierung in der Ukraine steht: Groisman Premier

Ukraine will in zehn Jahren in der EU sein

KIEW. Der neue ukrainische Regierungschef Wladimir Groisman will sein Land möglichst zügig in die Europäische …

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Die Istanbul-Attentäter kamen aus muslimischen Ex-Sowjetrepubliken

Die Istanbul-Attentäter kamen aus muslimischen Ex-Sowjetrepubliken

ISTANBUL. Die drei Urheber des Anschlags auf den Atatürk-Flughafen in Istanbul, bei dem 43 Menschen getötet …

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Philippinen: Duterte verspricht Gesetzestreue

Philippinen: Duterte verspricht Gesetzestreue

MANILA. Nach massiver Kritik wegen Menschenrechtsverletzungen hat der umstrittene neue Präsident der …

Brüssel will sich bald mit Defiziten in Spanien und Portugal befassen

BRÜSSEL. EU-Vize-Kommissionschef Valdis Dombrovskis plädiert für baldige Sanktionen gegen Spanien und Portugal.

30. Juni 2016

Kroatien errichtet Zaun an Grenzübergang zu Serbien

BELGRAD/ZAGREB. Kroatien hat an der Grenze zu Serbien einen zwei Meter hohen Metallzaun errichtet, um Flüchtlinge und Migranten an der Einreise zu hindern.

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Johnson will nicht britischer Premierminister werden

LONDON. Der Kopf der britischen Brexit-Kampagne, Boris Johnson, bewirbt sich nicht um die Nachfolge von David Cameron im Amt des Premierministers.

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Finanzierung für Jugendorchester der EU gesichert

Juncker: "Hören Sie mit dem österreichischen Klamauk auf"

BRÜSSEL. EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat Vorwürfe, wonach er beim EU-Kanada-Handelsabkommen CETA gegen ein Mitspracherecht nationaler Parlamente eintrete, als "absurd" zurückgewiesen.

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Brexit: Gove und Leadsom wollen Cameron beerben

LONDON. Die Liste der Bewerber für das Amt des britischen Premierministers David Cameron wird immer länger.

Robert Fico Slowakei

Slowakischer EU-Vorsitz: Agenda im Brexit-Schatten

BRATISLAVA. "Es wird ein sehr schwieriger Start unseres EU-Ratsvorsitzes sein, schwieriger, als wir uns je vorstellen konnten", klagte der slowakische Außenminister Miroslav Lajcak nach der Brexit-Entscheidung der Briten im Referendum letzte Woche.

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Der IS versucht, militärische Schwäche mit Terror zu vertuschen

Der IS versucht, militärische Schwäche mit Terror zu vertuschen

Analyse: Der Islamische Staat gerät in Syrien und im Irak in immer größere Bedrängnis – das vor zwei Jahren ausgerufene Kalifat schrumpft.

29. Juni 2016
Das Spiel mit dem Feuer verloren Von Eike-Clemens Kullmann

Cameron will schon vor Austrittsgesuch mit EU verhandeln

LONDON. Das britische EU-Austrittsgesuch könnte noch lange Zeit auf sich warten lassen. Premierminister David Cameron hat am Mittwoch klargemacht, dass London bereits vor einem formellen Antrag nach Artikel 50 mit der EU verhandeln will.

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Putin und Erdogan wollen "Krisenkapitel" schließen

MOSKAU. Nach sieben Monaten Eiszeit wollen Russland und die Türkei die Normalisierung ihrer Beziehungen vorantreiben.

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Kerry schließt Rücktritt der Briten vom Brexit nicht aus

WASHINGTON. US-Außenminister John Kerry hat nach seinem Besuch in London eine Rücktritt der Briten vom Brexit nicht ausgeschlossen.

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BRITAIN-EU/SUMMIT

Neue Ära: EU-Chefs tagen ohne Cameron

BRÜSSEL. London hat nach dem Brexit-Referendum noch nicht einmal offiziell seinen Wunsch mitgeteilt, die EU zu verlassen. Doch Europa schafft Tatsachen. Die Phase der Unsicherheit soll nicht lange dauern.

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Brexit

In London wird über einen Exit vom Brexit spekuliert

LONDON. Gesundheitsminister Hunt brachte ein mögliches zweites Referendum ins Spiel Mehrere Abgeordnete fordern eine Brexit-Abstimmung im Parlament.

Fotogalerie Kommentare (14)

Russland schikaniert US-Diplomaten

Russland schikaniert US-Diplomaten

MOSKAU. Washington klagt über regelrechte Kampagne russischer Dienste.

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Sorge über Verlagerung der Flüchtlingsrouten

BERLIN. Der Direktor der EU-Grenzschutzagentur Frontex, Fabrice Leggeri, warnt vor einer massiven Belastung Italiens durch die Verlagerung der Flüchtlingsrouten.

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Millionen Kinder sterben an vermeidbaren Ursachen

NEW YORK. 69 Millionen Kinder unter fünf Jahren werden nach Schätzungen des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen (UNICEF) bis zum Jahr 2030 an weitgehend vermeidbaren Ursachen sterben.

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