Der „Arbeitskreis gesunde Gemeinde Schärding“, der heuer im Mai sein zehnjähriges Bestandsjubiläum feiert, hat sich der OÖNachrichten-Aktion „Ärzte für Oberösterreich“ angeschlossen: „Für unsere Organisation ist es selbstverständlich, die OÖNachrichten-Initiative zu unterstützen“, sagen Stadtrat Günter Streicher und der Schärdinger Amtsarzt Josef Froschauer. Gerade was die Wartezeiten auf Facharzttermine betrifft, setzen sie „große Hoffnungen“ in die Initiative „Ärzte für Oberösterreich“.
Die OÖNachrichten wollen damit dem drohenden Ärztemangel begegnen. Mit einer Medizin-Universität in Linz soll es eine eigene Ausbildungsstätte für Ärzte in Oberösterreich geben. Bis vergangenen Samstag haben mehr als 115.000 Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher die Initiative unterzeichnet. Und es wird weiter gesammelt. Gemeinsam mit den politischen Spitzen des Landes Oberösterreich und der Stadt Linz werden die Unterschriften der Bundesregierung übergeben.
Kupos finden Sie unter www.nachrichten.at/aerzte. Bitte senden Sie diese an: OÖNachrichten, Kennwort: Ärzte für Oberösterreich, Postfach 10, 4010 Linz; per Fax an: 0732 / 7805-329; oder per E-Mail an: aerzte@nachrichten.at
Unterschriftenliste als PDF zum Download:
Wo waren die OÖN, als reihenweise Abteilungen in oö. Spitälern geschlossen wurden?
Aber als Verlautbarungsorgan des LH macht man natürlich gerne Propaganda für eine Medizin-Uni oder den sinnlosen Westring.
Postenschacha und LH Finanzenverprassa!
Zuerst der Bevölkerung eine Spitalsrefom II aufzwingen unter falschen Argumenten vorgauckeln wir können uns das nicht mehr leisten indem ganze Stationen geographisch gesehen dort zugesperrt werden indem man der Bevölkerung auzwingt 45 min länger ins nächste Krankenhaus zu fahren. Bei den Gehältern spart man nicht ein in der ÖVP da wehrt sich der Proporz. Wozu dann noch ein MEDI UNI ? Wenn s keine Ausbildungsplätze gibt und vor allem woher mit dem Geld? Oder hat der LH versteckte Löcher mit Geld vergraben in seinen Reihen?
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