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Als Oberösterreich kurz zwei Millionen Einwohner hatte

LINZ. In den Wochen nach Kriegsende beherbergte Oberösterreich eine Rekordzahl an Flüchtlingen; es war ein ständiges Kommen und Gehen.

6 Kommentare Markus Staudinger 08. Mai 2015 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
von Gugelbua (15571) · 08.05.2015 09:21 Uhr
Diese tägliche Gehirnwäschen

in allen Medien sind einfach nur peinlich und schrecklich,
was wollen sie uns sagen? Das Versagen der Politik?
Die Grausamkeiten, psychisch und physisch, gehen ohne Pause auf dem ganzen Globus weiter!
Nicht das Volk sondern die Politiker bräuchten die Gehirnwäschen !

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von Hochofen (3328) · 08.05.2015 11:57 Uhr
Wer hier gehirngewaschen ist,
von vul (2823) · 08.05.2015 08:10 Uhr
Kriegsende und Befreiung!

Das Positive an der Sache war, dass Europa nun endlich von den irren Naziverbrechern befreit wurde! Alledings konnten sich nicht alle über diese Befreiung freuen, denn sie wurden vertrieben, beraubt und ermordet! Die Sudetendeutschen. Diese Volksgruppe fällt andauernd durch den Rost, weil die politisch korrekten Heuchler die Verbrechen an ihnen totschweigen, obwohl Vertreibung, Raub und Mord Kapitalverbrechen sind, die mit nichts zu entschuldigen sind! Die Grausamkeit der Tschechen stand jener der Nazischlächter um nichts nach und die frisch befreiten Arbeitslager wurden nun für abertausende Unschuldige zur Hölle! Der Völkermord an den Sudetendeutschen wurde staatlich gelenkt und war schon lange VOR dem 2. WK geplant, wie Benes in öffentlichen Ansprachen 1945 auch unverblümt zugab! 3,5 Millionen Menschen wurden brutal vertrieben, ihr gesamtes Eigentum vom tschechoslowakischen Staat "konfisziert", 240.000 kamen ums Leben, viele davon wurden ermordet. Aufarbeitung fehlt bis heute!

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von Hochofen (3328) · 08.05.2015 11:58 Uhr
Und noch einer,
von vul (2823) · 08.05.2015 12:15 Uhr
Lernen Sie Geschichte!

Benes hat eindeutig in seinen öffentlichen Reden zugegeben, dass man die ezhnische Säuberung schon 1919 durchführen wollte, aber die Zeit dazu noch nicht reif war! Also ist der WK II nicht der unmittelbare Grund der Vertreibung, wie sich hier viele billig zurechtlegen, sondern war schon lange vor dem WK II geplant!

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von Dampfplauderer (6075) · 08.05.2015 12:22 Uhr
Ohne Krieg wäre später wahrscheinlich auch die

Zeit nicht reif gewesen. Die Spannungen waren länger da, aber zur Vertreibung und vor allem in dieser Form wäre es noch ein weiter Schritt gewesen.

Wie es ohne Krieg und ohne Nazi-Verfolgungen gewesen wäre, das weiß heute niemand.

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