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Provinz-Straßen-Posse

Nehmen wir – ungeachtet aller daraus resultierenden Unschärfen – einmal an, der kürzeste Weg vom Wohnsitz einiger Mitglieder der oberösterreichischen Landesregierung zu deren Arbeitsplatz im Landhaus verliefe durch das Innviertel.

4 Kommentare Roman Kloibhofer 01. September 2016 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
CTiefenthaler (472) 14.09.2016 07:55 Uhr

In Ihrem "Was wäre wenn" Szenario könnte auch der folgende Fall eintreten: Einem Bürgermeister führt die geplante Umfahrung zu nah an seinem Haus vorbei und daher wird sie nicht genehmigt.
Oder
ein ranghoher Politiker wohnt an eine geplanten Trasse und unternimmt viel, um die Folgen abzumildern. D.h. es gibt Lärmschutzwände, Geschwindigkeitsbeschränkungen usw.
In beiden Fällen haben Leute Ihre Finger im Spiel, die etwas bewegen.
Die Frage ist halt: Was bewegen sie und für oder gegen wen?

Nehmen wir die Umfahrung Mattighofen.
Aufgrund der Länge wäre eine UVP nötig.

Das Land mit dem zuständigen FPÖ Landesrat Steinkellner und allen Beteiligten will das nicht, weil´s vielleicht zu teuer ist. Das Gesetz schreibt es vor. Herr Steinkellner ist Jurist.

Eine Zeitung vom letzten Sonntag titelt "Sind wir eine Bananenrepublik?"
Die haben noch immer nichts verstanden.

Haben Sie noch Fragen?

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lester (7123) 26.09.2016 07:07 Uhr

Nehmen wir ganz einfachan, ein Bürgermeister nimmt aus reiner Parteitaktik eine ganze Region in Geiselhaft.
Was passiert? Außer endlosen Streitigkeiten, eine Menge Rechtsanwaltskosen für die Gemeinde, Monsterstaus, Mehrkosten für die Allgemeinheit passiert nichts .

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nathan (135) 09.09.2016 04:22 Uhr

Wir haben seit 40 Jahren einen infrastrukturellen Stillstand. Ob es die Verbindung nach Salzburg ist, die Umfahrung Ried, die fehlende S9 oder die Elektrifizierung des Rieder Kreuzes, alles Themen , die es vor Jahrzehnten bereits gegeben hat. Nicht einmal der Autobahnzubringer Ried wurde realisiert, sondern ein Provisorium einzementiert. Zudem ist der A8-Anschluss Ried nicht nur technisch schlecht(Abfahrt von Wels kommend), sondern auch der mit Abstand hässlichste, den ich kenne. Die vorhandenen Straßen verfallen zudem noch beständig und auf der Hausruckbahn lässt K&K grüßen. Wenn man sich ansieht, was in anderen Landesteilen investiert wurde, kann man sich nur wundern!

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il-capone (3038) 06.09.2016 16:02 Uhr

... zwischen Ried u. Friedburg kommt jeder Gelassene zügig voran.
Das Nadelöhr Höcken ist schneller als eine Ampelkreuzung, u Lohnsburg hat eigentlich schon die Trasse für die Umfahrung.
Es scheint aber dort die hiesige Geschäftswirtschaft nicht sonderlich begeistert.

Der Ösl aber jammert aus Prinzip auf höchstem Niveau.

Die Foren sind voll-voller-vollst davon ...

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