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Kein Job um jeden Preis

Arbeit ist "das beste Mittel gegen Verzweiflung", meinte der lebenskluge englische Schriftsteller Arthur Conan Doyle. "Die Arbeit, sie erhält, die Arbeit, sie bewegt die Welt", heißt es im "Lied der Arbeit", der Hymne der Sozialdemokratie.

3 Kommentare Christoph Kotanko 25. August 2016 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
von tille48 (1044) · 12.09.2016 10:35 Uhr

Es ist leider immer mehr salonfähig geworden gesellschaftspolitische Begriffe in falsche Zusammenhänge zu setzen. Arbeitslosengeld (Versicherung mit verbindlicher Anwartschaft) hat nichts mit bedarfsorientierter Mindestsicherung (anwartschaftslose Nothilfe) zu tun.
Es lässt sich daher NICHT argumentieren, dass jemand, den die Allgemeinheit unterstützt (!?), eine Gegenleistung erbringt, sondern beide Varianten setzen zwingend voraus, dass eine MÖGLICHE Eigenleistung erbracht wird. Die Regeln dafür sind in Fachkreisen (AMS/Sozialamt) gekannt und werden überprüft.
Würde man sich der im Artikel angeführten Denkweise anschließen, wäre dann demnächst der Kranke verpflichtet, eine Gegenleistung für seine Behandlung zu erbringen. Einzige Verpflichtung für einen Kranken ist aber Gott sei Dank noch immer nur, an der Gesundung beizutragen aber keine weiteren Verpflichtungen zu erbringen.

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von jago (35136) · 27.08.2016 17:06 Uhr

Es kommt ja nicht von ungefähr, dass die 95% Austauschbaren nichts als Unverständnis und Häme übrig haben für die 5% Gesuchten, die Nadeln im Heuhaufen.

Da nutzt es nichts, die leichten Fächer zu studieren, die überrannten, wenn dann doch das Taxifahren überbleibt trotz der (mittelmäßigen) Zeugnisse.

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von Freidenker2012 (1172) · 01.09.2016 17:15 Uhr

Und warum sind diese Fächer überrannt?
Weil es unzureichende Zugangsbeschränkungen gibt! (zB zu viele Plätze für Kommunikationswissenschaften und keine für Jus)

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