Kürzlich beim Fernsehen folgende Behauptung aufgeschnappt: Schon bald wird das Militär in der Lage sein, das Wetter als Waffe einzusetzen. Ob’s stimmt, sei dahingestellt, auf jeden Fall gibt das Stoff für eine kleine Gedankenbastelei her. mehr »
Mit dem Auto in der Stadt unterwegs zu sein, bedeutet, dass man sich einem Wettbewerb stellt. Zumindest hat dies für mich fast jeden Tag den Anschein, wenn ich unterwegs bin. mehr »
Spricht man über Orden, muss man klar unterscheiden: Handelt es sich um Protzblech am bunten Bande oder um Wohngemeinschaften vermeintlich Asexueller? Aus gegebenem Anlass wollen wir uns mit Ersteren beschäftigen. mehr »
Edmund Stoiber auf Stufe 1, Michael Häupl auf Stufe 2, Franz Welser-Möst auf Stufe 3 – so sind zum Beispiel diese drei Persönlichkeiten in der Hierarchie des Ehrenzeichens des Landes Oberösterreich verteilt. Bedeutet das, dass Bayerns Ex-Ministerpräsident Wertvolleres für Oberösterreich geleistet hat als der international gefeierte Dirigent? Da wird nicht jeder zustimmen. Denn über die Usancen der Ordensverleihungen kann man ewig streiten: Verdienste in verschiedenen Bereichen lassen sich kaum vergleichen. Die Gepflogenheiten, wer welche Ordensstufe erhält, sind somit fragwürdig. Wenn man also der Meinung ist, dass verdiente Menschen mit Orden zu ehren sind, dann sollte man ihnen die Peinlichkeit der Hierarchie ersparen.