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Kommentare zu diesem Artikel
von michaelsam (106) · 21.04.2017 10:59 Uhr

da ich selber an zwickeltagen frei habe, find ich eine abschaffung der schulautonomen tage sinnlos. ausserdem kommen die kinder sowieso in betreuung weil soviel urlaub hab ich nicht. es würde ja reichen, wenn die lehrer eine woche im herbst zur projektwoche erklären, wo die kinder gemeinsam mit der schule / lehrer irgendetwas umsetzen. das entspannt mit sicherheit auch die situation. die meisten lehrer haben ohnehin sowieso zu viel freizeit, die brauchen keine extra woche frei.

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von Harbachoed-Karl (9334) · 19.04.2017 16:17 Uhr

Solange Schüler, Eltern, Betreuer mit Freizeit nicht richtig umgehen können, sind eine Woche Ferien (pro Monat) zuwenig.

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von Harbachoed-Karl (9334) · 19.04.2017 16:18 Uhr
von weyermark (7353) · 19.04.2017 14:38 Uhr

geht's der Wirtschaft gut,
geht's den Lehrern gut.

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von GunterKoeberl-Marthyn (15361) · 19.04.2017 10:22 Uhr

Zum Halbjahreszeugnis sollte man in den Semesterferien diese Tage dazugeben, damit die schwächeren Schüler "Freizeit und Nachhilfe" ermöglicht wird und die 2. Hälfte des Schuljahres wieder mit Freude in der Schule sitzen. Herbstferien, nach den langen Sommerferien, wo die Schüler gerade in Schwung kommen, sind lächerlich, als würden wir mit "Faulheit" unsere "Pisa Ziele" erreichen!

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von passivlesender_EX-Poster (6102) · 19.04.2017 10:07 Uhr

Es geht um die Verlagerung von einzelnen schulautonomen Tagen zu Kurzferien zwischen Nationalfeiertag und Allerseelen.
Es werden somit nicht mehr freie Tage, also bitte: Beißreflex einstellen.

Ich persönlich finde eine kurze Verschnaufpause für die Youngsters gut, im Advent ist sonst die Puste raus.

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von Harbachoed-Karl (9334) · 19.04.2017 16:10 Uhr

Das abzulehnen, nur damit die Lehrer nicht mehr freie Tage bekommen, ist sowieso grenzwertig.

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von metschertom (4949) · 19.04.2017 10:04 Uhr

Es ist müßig über Herbstferien zu diskutieren solange die Sommerferien 9 Wochen dauern. Sommerferien kürzen und dafür ein anderes Mal 14 Tage "Zwischenferien" einführen. Recht kann man es sowieso nicht allen machen und der Vorwand es würden die Urlaube teurer lasse ich so sicher nicht gelten. Es gibt genügend Familien die sich schon jetzt keinen Urlaub mehr leisten können!

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von Harbachoed-Karl (9334) · 19.04.2017 16:12 Uhr

Das abzulehnen, nur damit die Lehrer nicht mehr freie Tage bekommen, ist sowieso grenzwertig.

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von Gugelbua (15298) · 19.04.2017 09:58 Uhr

ich wäre dafür 14 Tage Schule 14 Tage frei
und hin und wieder eine Pisa Studie damit die armen Kinder nicht so sehr überfordert werden, auch die Lehrer grinsen

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von essbesteck (3967) · 19.04.2017 09:43 Uhr

Als ich in ungarn die Schule besuchte, ausser der sommerferien hatten wir eine Woche zu Weihnachten und eine Woche zu Ostern frei gehabt.

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von jack candy (3249) · 19.04.2017 09:46 Uhr

Was vor vielen jahren in Ungarn falsch war, wird dadurch heute in Österreich nicht richtiger. zwinkern

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von cfrit (1078) · 19.04.2017 09:27 Uhr

zur Umfrage: "Herbstferien entlasten die Schüler- wovon, vom ewig sinkenden Niveau in den Schulen?

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von cfrit (1078) · 19.04.2017 09:26 Uhr

6 Wochen im ganzen Jahr wären vollkommen ausreichend, damit die Kinder auf das "wahre" Leben vorbereitet werden.
Im Ernst: Sommer ist zu lang, Ferien ohne Betreuungseinrichtungen, Ferienstaffel wäre sinnvoll

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von weyermark (7353) · 19.04.2017 14:34 Uhr
von jack candy (3249) · 19.04.2017 09:47 Uhr

Und wer denkt an die Kinder?
Die "Vorbereitung auf das richtige Leben" kommt früh genug, damit muss man sie nicht so früh quälen.

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von neuhold.werner@gmail.com (103) · 19.04.2017 08:46 Uhr

Ferien gehören den allgemeinen Urlaubsansprüchen angepasst.6 Wochen im Jahr genügen für die Kinder und die Lehrer werden sowieso bezahlt ob sie frei haben oder nicht.

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von passivlesender_EX-Poster (6102) · 19.04.2017 10:09 Uhr

Lehrer absolvieren oft Weiterbildungen in den Ferien.
Wer sehr engagiert ist, hat unter dem Schuljahr auch deutlich mehr Stunden für Korrekturen und Stundenvorbereitungen aufgewendet als oft vermutet.

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von Miamilady (49) · 19.04.2017 13:01 Uhr

Naja...ich kenne einige Lehrer (im Freundeskreis, in der Nachbarschaft,...) und soviel Freizeit wie die hat niemand! Noch dazu sind das alles Lehrer für unterschiedliche Schulen - von der VS bis zur Oberstufe ist alles dabei. Keiner reißt sich da einen Haxen aus, wie man so schön sagt. Im Gegenteil - im Sommer sind sie fast ständig unterwegs und auch jeder Zwickeltag wird für Unternehmungen mit der Familie genutzt. Genauso am Nachmittag - da sind alle daheim und haben Zeit für Familie, Sport und Hobbies.

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von jack candy (3249) · 19.04.2017 09:48 Uhr

6 Wochen genügen nicht.
Kinder haben ein Recht auf Freizeit. Sie sind keine Arbeitskräfte.

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von Miamilady (49) · 19.04.2017 07:56 Uhr

Herbstferien haben einen Sinn, wenn man die Sommerferien verkürzt. Schulbeginn Anfang statt Mitte September. Generell sind die Sommerferien zu lang. Es wird zB in Urfahr Umgebung ein Sommerkindergarten angeboten, dieser ist jedoch meistens nicht in dem Ort, in dem man wohnt. Und auch nur 4 Wochen lang im August. Was mache ich dann mit den Kindern die 3 Wochen im Juli und die 2 Wochen im September? In anderen Ländern sind die Sommerferien viel kürzer und es funktioniert auch super. Typisch Österreich.

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von c.sainz (594) · 19.04.2017 08:52 Uhr

Eine Verkürzung der Sommerferien bewirkt nur, dass der Urlaub im Sommer noch teurer wird. Auf der anderen Seite haben auch die Schüler nichts von verkürzten Ferien, die einen machen ein (Pflicht-) Praktikum und haben somit sowieso weniger Ferien, bei anderen ist dann einfach die Vorbereitung auf die Schule kürzer. Im übrigen, seien sie froh wenn zumindest im Nachbarort eine Betreuung angeboten wird. Es zeigt übrigens, dass diese Betreuungsangebote in vielen Gemeinden vorhanden sind, jedoch von den Eltern nicht angenommen werden.

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von Miamilady (49) · 19.04.2017 12:58 Uhr

Aber wenn es im Herbst Ferien gäbe, müssten nicht alle in der Hauptsaison auf Urlaub fahren/fliegen.
Natürlich bin ich froh, dass es im Nachbarort eine Betreuung gibt - diese ist aber in der entgegengesetzten Richtung zu meiner Arbeit - geht sich also in der Früh schon mal nicht aus, da ich keine Gleitzeit habe. Der August wäre abgedeckt - aber wie gesagt, wo bringe ich meine Kinder in den restlichen 5 Wochen hin? Jeder hat nicht Oma und Opa in der Nähe und wenn wir uns den Urlaub teilen und somit beide im Sommer gehen, haben wir kaum einen gemeinsamen Urlaub. Deswegen - Sommerferien kürzen, vielleicht gleich um zwei Wochen, dafür eine Woche Herbstferien, dann kann man es sich wieder leichter einteilen. Es gibt sowieso viel zu viel freie Tage: Osterdienstag (???), Pfingstdienstag (???), die Zwickeltage,...jeder kann sich nicht ständig freinehmen, deswegen sollte auch an diesen Tagen Schule sein.

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von marchei (3625) · 19.04.2017 07:24 Uhr

Noch weniger Schule und der PISA Test wird's zeigen!
Unsere Schüler sind jetzt schon unter aller Sa...
Lesen können die wenigsten sinnerfassend. Rechnen nur mit dem Taschenrechner. und auch sonst... das Niveau sinkt proportional mit den Schulstunden!

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von jack candy (3249) · 19.04.2017 09:49 Uhr

Das Niveau steigt oder fällt nicht deshalb, weil ein paar Tage mehr oder weniger unterrichtet werden.

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von Elisabeth_Gornik (2) · 19.04.2017 07:04 Uhr

Eine Woche Sommerferien streichen und dafür Herbstferien einführen!

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von neuhofen (233) · 19.04.2017 06:42 Uhr

Wir haben schon jetzt einer der niedrigsten (Schul)Stundenanzahl. Wenn, dann sollte man die Sommerferien verkürzen !!

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von Wuhei (722) · 19.04.2017 06:21 Uhr

Bin dagegen, denn gerade haben sich die SchülerInnen nach den langen Ferien wieder auf der Schulbetrieb eingestellt, sollen sie wieder nichts lernen.
Eventuell wäre zu überlegen, die Weihnachtsferien zu verlängern.

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von Harbachoed-Karl (9334) · 19.04.2017 06:15 Uhr

Eine Woche ist entschieden zu lang. Der Herbst ist die einzige Zeit, in der sich Stoff bewältigen läßt. Wenn die Schüler quasi auf den Zähnen gehen, dann sind

1) sie selbst
2) die Eltern

schuld. Da gibt es keine bessere Nachricht dazu.
Samstag und Sonntag sind zur Erholung da.

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