Gratis-Kindergarten, Gratis-Mittagessen in den Kindergärten, Zuschüsse vom Land für Krabbelstuben. Alles wird gefördert. Aber warum werden die Eltern, die gerne bei ihren Kleinkindern zu Hause bleiben, sie selbst betreuen und erziehen wollen, nicht unterstützt? Wir wissen alle, wie wichtig die ersten Lebensjahre für die Kinder sind. Es ist sicher eine der besten Betreuungsformen, wenn Kleinkinder von ihren Müttern bzw. Vätern betreut werden. Warum werden diese Eltern nicht mit Geld unterstützt? Sie leisten sehr viel, auch für die Gesellschaft. Vergessen wir nicht, wie wichtig Geborgenheit, Zeit und Liebe, besonders in den ersten drei Lebensjahren für unsere Kinder sind.
Elfriede Hattinger, Puchkirchen
Sehr geehrte Frau Hattinger!
Wo genau liegt Puchenau? Anscheinend nicht in Österreich! Hierzulande werden Menschen, die ihre Kinder zu hause betreuen und erziehen wollen sehr wohl finanziell unterstützt! (ganz anders als zB in der Schweiz)
Wie viele Schreiberinnen von Leserbriefen in den vergangenen Tagen(mit einer löblichen Ausnahme am 26.1.) scheinen auch Sie die Meinung zu sein, dass "Geborgenheit, Zeit und Liebe, besonders in den ersten drei Lebensjahren" unseren Kindern offenbar nur zu Bürozeiten vermittelt werden kann!
Anscheinend ist es für eine Gruppe von zuhause gebliebenen Müttern sehr bedrohlich, dass andere Eltern für das Heranwachsen ihrer Kinder andere Entscheidungen treffen. Es ist ein österreichisches Privileg, dass es ein breites Spektrum von möglichen Wegen für die Vereinbarung oder eben Nichtvereinbarung von Beruf und Familie gibt. Ich für meinen Teil bin dankbar dafür!
Dr. Ulrike Hemetsberger, Linz
die mit dem Kind unterm Arm auf der Landstraße sitzen und um Geld betteln! Das ist die wahre mütterliche Ganztagsbetreuung. Die Betreuung der geldgeilen Frauen, denen eine warme Wohnung und ein anständiges Essen wichtiger ist, ist dagegen lachhaft
Mag.a hopfo, Linz
Öffentliche Schule in Gmunden will Schüler-Impfungen stoppen
Nokia verlagert Smartphone-Produktion nach Asien
Sotschi: Die Reise in den olympischen Sperrbezirk
Pühringer im OÖN-Interview: „Die Regierung steht unter Erfolgszwang“