Dass ich Franz Hiesl mit der Volksbefragung zum „Theater im Berg“ im Gedächtnis geblieben bin, werte ich als Zeichen, dass der Kampf um mehr Mitsprache der Bürger und gegen die von diesen empfundene Machtlosigkeit nicht vergebens war. Und weiterhin notwendig ist. Das bleibt. Wie Hiesls schwarze Bänder (so nannte er seine Straßen) und meine blauen – die sanierten Bäche, Flüsse und Seen und unser Trinkwasser. Ich stehe nicht an, dem von mir geschätzten Franz Hiesl zu danken, dass er meine diesbezüglichen Initiativen in der Landesregierung mitgetragen hat. Er wird sich bestimmt daran erinnern.
Nach einem Jahrzehnt mit einem Bekanntheitsgrad, der an die 100 Prozent heranreichte, finde ich es angenehm, mein Wasser und mein Bier wieder in Ruhe trinken zu können. Und wünsche Franz Hiesl und allen ehemaligen Kollegen (die das wollen) ähnlich beglückende Erlebnisse.
Hans Achatz,
Eferding
Öffentliche Schule in Gmunden will Schüler-Impfungen stoppen
Nokia verlagert Smartphone-Produktion nach Asien
Sotschi: Die Reise in den olympischen Sperrbezirk
Syrien: 47 Zivilisten in Homs getötet