Archiv | ePaper | Digital
 |  A A A
Montag, 18. Juni 2018, 07:45 Uhr

Linz: 18°C Ort wählen »
 
Montag, 18. Juni 2018, 07:45 Uhr mehr Wetter »
Startseite  > Meinung  > Leserbriefe

Wie lange lassen wir uns das noch gefallen?

Kürzlich las ich in den OÖNachrichten, dass bei der Lehrlingsfreifahrt anscheinend wieder einmal niemand schuld ist (siehe Mauer in Wien) und laut Herrn Steinkellner bei einer Programmumstellung mit Problemen zu rechnen sei (Vorschlag aus der Privatwirtschaft – vorher testen), weiters äußert sich erstmals der zuständige Leiter dieser Behörde (war eine Woche auf Dienstreise), wenn ein wichtiges Projekt in Betrieb geht.

Der Linzer Verkehrsstadtrat Hein hat keine Ahnung, dass es am Freitag zu einem Verkehrschaos gekommen ist (Sperre des Mona-Lisa-Tunnels), weil er bei einer Besprechung war (da kann man natürlich nicht stören – beim Kaffeetrinken).

Wissen die Verantwortlichen überhaupt noch, was bei ihren Behörden passiert (Herr Steinkellner lässt sich berichten)? Herr Luger weiß auch nicht, ob seine Verwaltungsstrafbehörde arbeitet oder nicht?
Wenn keiner der Verantwortlichen mehr weiß, was passiert (oder nicht passiert), wozu brauchen wir diese Personen noch? Wir würden uns dann deren Gehalt ersparen und könnten es für karitative Zwecke spenden und dadurch die Mindestsicherung aufbessern.

Sollte so etwas in der Privatwirtschaft passieren, geht das Unternehmen in Konkurs, und damit ist das erledigt.

Manfred Hörzi, Wels

Kommentare anzeigen »
Artikel 13. September 2017 - 19:06 Uhr
Mehr Leserbriefe

Abgezockt am Mattsee

Bei einer viertägigen Radtour mit Freunden haben wir bei Stops in Gastgärten unseren Durst und Hunger ...

Schätze vor der Haustüre

Betreff: OÖN-Magazin vom 16. Juni 2018

Ohne Geld ka Musi

Unsere verantwortlichen Politiker planen und planen und vergessen dabei das alte Sprichwort „Ohne Geld ka ...

Millionen versenken?

Die Mühlkreisbahn soll künftig über die neue Donaubrücke bis zum Linzer Hauptbahnhof fahren und die ...

Millionen versenken?

Zwar soll nach den Plänen der Regierung der 12-Stunden-Tag mit einer maximalen Wochenarbeitszeit von 60 ...
Meistgelesen   mehr »
Weitere Meldungen
OÖNachrichten auf Facebook OÖNachrichten auf Twitter OÖNachrichten auf Google+ OÖNachrichten RSS
Bitte Javascript aktivieren!