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Was der neuen Linzer Brücke fehlt

Die geplante neue Donaubrücke für „eine neue Verkehrszukunft“ (Zitat Bürgermeister Luger) sieht zwar Schienen für eine Straßenbahn vor – eine Bahntrasse fehlt aber.

Für Linz und Urfahr ist dieser Plan nur von regionaler Bedeutung – die Vision einer wichtigen Nord-Süd-Bahnverbindung auf Jahrzehnte nicht realisierbar (vielleicht bei der notwendigen Brücke in Ottensheim?).

Eine Regiotram lediglich bis Rottenegg mit Umstieg auf Autobusse bedeutet Erschwernisse für Fahrgäste mit Kinderwagen oder Fahrrädern sowie für Personen mit eingeschränkter Tätigkeit, abgesehen von Sanitäranlagen, welche nur in der Bahn vorhanden sind. Notwendige Schwertransporte auf der Straße führen zu Umweltbelastung, Staus sind daher keine neue Verkehrszukunft.

Dipl.-Ing. Wolfgang Pesta, Herzogsdorf

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Artikel 17. Juni 2016 - 18:28 Uhr
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