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Verharren in gewohnten Verhaltensweisen

Betreff: Leserbrief von Dr. Herbert Sperl, Leonding, zum Thema Diesel und Waldsterben

Immer wieder vernehme ich den Spruch „alle haben vom Waldsterben gesprochen und der Wald ist nicht gestorben“. Warum? Das Waldsterben wurde unter anderem gestoppt, weil zum Beispiel Betriebe wie die voestalpine ihren Schwefelausstoß um 99 Prozent reduziert haben. Und dies nur deshalb, weil sich engagierte Bürger dafür eingesetzt haben. An meinem eigenen Wald sind immer noch die Spuren zu sehen, die der Schwefel angerichtet hat. Inzwischen sind die Astreihen, die nachwachsen, wieder schöner und die zu stark geschädigten Bäume umgeschnitten worden.

Zum CO²-Ausstoß 1850: Auch damals gab es bereits einen erhöhten CO²-Ausstoß durch die vermehrte Kohleverbrennung. Ich habe eher den Eindruck, dass der Leserbriefschreiber seine gewohnten Verhaltensweisen nicht verändern möchte?!

Herbert Huemer, per E-Mail

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Artikel 06. September 2017 - 19:57 Uhr
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