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Umfahrung und Boden

Sie haben in den OÖNachrichten vom Mittwoch, 6. September, auf Seite 6 unter Meinung & Menschen einen Artikel über den Chef der Österreichischen Hagelversicherung, Herrn Kurt Weinberger, der immer wieder vor dem Flächenfraß warnt, geschrieben.

Weiters schreiben sie auf Seite 7 im Wirtschaftsteil: Häuser, Hallen und Straßen: täglich werden 20 Hektar (neuester Stand 16 Hektar) verbaut. Viele hohe bekannte Persönlichkeiten und auch Politiker warnen davor und sind der Meinung, das es so nicht weitergehen kann!

Und was soll gerade bei uns in Ried im Innkreis jetzt geschehen? Die Spange 3 soll von der Politik bereits beschlossene Sache sein! Ich habe bereits vor drei Jahren, dem damals zuständigen Landesrat Landeshauptmannstellvertreter Hiesl alle Fakten geliefert und vor kurzem auch wieder dem Land Oberösterreich mitgeteilt. Die Umfahrung bringt von Eberschwang ausgehend nur nach Mehrnbach einen kürzeren Weg, alle anderen Ziele sind länger (Aurolzmünster 0,7 Kilometer, Tumeltsham sogar 4,9 Kilometer). Wie viel bio-landwirtschaftlich genutzte Fläche soll da geopfert und zwei Bauern dadurch von einem Teil ihres Grundes durch die Straße getrennt und der Erholungsraum für viele Siedler zerstört werden? Die Rieder Politiker hoffen natürlich durch diesen Beschluss durch die Abtrennung des Grundes der zwei Biobauern auf baldige Stadterweiterung in diesem Areal.

Franz Huber, per E-Mail

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Artikel 07. September 2017 - 19:45 Uhr
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