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Realpolitiker

Mit Heinz Faßmann verfügt Österreich endlich wieder über einen Minister, der etwas von seinem Ressort versteht.

Nach nur drei Monaten hat er erkannt, worin das große Problem bezüglich der österreichischen Schule besteht. Seine vier Vorgängerinnen – freundlich ausgedrückt beratungsresistent und nicht immer auf dem neuesten Wissensstand – haben die österreichische Schule „kaputtreformiert“.


Bevor etwas auf seine Tauglichkeit hin überprüft worden war, versuchte man schon wieder etwas Neues. Die Lehrer wurden nie gefragt, sie hätten ja befriedigende Antworten geben können. Lasst jene wieder im Bereich der Bildung arbeiten, die eine Ahnung davon haben. Wir Schulpartner brauchen Ruhe, um wieder zu einer „Schule der Freude“ zu kommen.

Die Spaßschule, die „Schule des unverbindlichen Spielens“, die leistungsferne Schule, muss ein Ende haben. Finger weg von der Bildung für alle bildungsfernen und selbsternannten Bildungsexperten.


Prof. Mag. Stefan Breit, BRG Schloss Wagrain,
Vöcklabruck

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Artikel 13. März 2018 - 19:24 Uhr
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