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Österreich im Wandel

Die Wirtschaft 4.0 kommt mit Riesenschritten auf uns zu.

Eine Menge von Jobs werden nicht mehr benötigt, welche heute noch viele Menschen deren tägliches Brot verdienen lassen. Nur ein Beispiel wäre der Verkehr: Wenn dieser völlig ohne Fahrer reibungslos abläuft, wird dies massive Folgen nach sich ziehen. Lkw fahren dann ohne Pause und fehlende Fahrer werden auch keine Raststätten mehr frequentieren. Die Straßenbahn und der Autobus werden nach „schaffnerlos“ nun auch noch „fahrerlos“.

Es werden andere Jobs entstehen, aber alle mit hoher Qualifikation. Daher ist die Schule mehr denn je gefragt. Schafft sie es nicht, der Wirtschaft das Personal zur Verfügung zu stellen, welches dann dringend benötigt wird, gehen bei uns langsam die Lichter aus. Jedes Versagen den Schulen anzulasten, wäre zu billig. Die Schule hat ein der Zeit angepasstes Bildungsangebot zur Verfügung zu stellen – abzuholen ist dieses von den Schülern. Auch die Eltern sind in die Pflicht zu nehmen. Ausbildungsverweigerer müssen in die Schranken gewiesen werden. Nehmen wir diese Herausforderung nicht ernst, nach dem Motto „... wiad scho ned so oag wean ...“, dann wird es ein Österreich, wie wir es heute schätzen und lieben, nicht mehr geben.

Michael Leon Alkühn, Thalheim

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Artikel 07. September 2017 - 19:15 Uhr
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