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Nimm dir, was dir zusteht!

Mit großer Regelmäßigkeit dürfen wir uns der Erkenntnisse des renommierten Professors Friedrich Schneider erfreuen. Auch in den OÖNachrichten.

Es geht um Schattenwirtschaft. Es ist natürlich richtig, dass alles, was über Nachbarschaftshilfe hinausgeht, verboten ist und überdies der Wirtschaft schadet.

Notwendig wäre aber, wenn Herr Schneider da den Anteil nennen würde, den das Gewerbe zu verantworten hat, die tagtäglich mit Augenzwinkern praktizierte Steuerhinterziehung („Brauchen S‘ a Rechnung?“) und das beinhart durchgezogene Nichtausfolgen der Rechnung. Herr Schneider als Wissenschaftler, der uns immer so genaue Beträge nennen kann, wird das ja auch wissen und sicher nicht verschweigen wollen. Er wird auf diesem Auge doch nicht blind sein?

Erst diese Woche war ich in einem bekannten Wirtshaus mit wunderschönem Gastgarten, und zufällig auch (ich bin aber kein Wirtshausgeher) bei einem Mostbauern am Stadtrand zu Ansfelden. Beide haben eine hochmoderne, elektronische Schankanlage... eine Rechnung habe ich von beiden dennoch nicht bekommen!

Helfried Hinterleitner, Linz

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Artikel 11. September 2017 - 17:13 Uhr
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