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Neue Donaubrücke

„Tolle Arbeit“ – „Planungsarbeiten und Behördenverfahren abgeschlossen“, ...

...so die Feststellungen der zuständigen Politiker. Diese Aufgaben hätten meiner Ansicht nach bereits bei Abriss der alten Eisenbahnbrücke erledigt sein müssen. In Wirklichkeit sind noch Verfahren ausständig, für die das Land Oberösterreich zuständig ist. Behörden von Stadt Linz und Land Oberösterreich scheinen hier wieder einmal nicht koordiniert zu arbeiten. Man hat oft den Eindruck, es stehe noch gar nicht fest, was alles über die neue Brücke geführt werden soll.

Es ist mir unverständlich, wie man den leidgeprüften Pendlern ein solches als „voll im Zeitplan“ befindliches Projekt verkauft. Der Bürger wird offenbar als unendlich geduldig eingeschätzt. Stadt und Land verspüren anscheinend keinen Druck ob der täglichen katastrophalen Verkehrssituation.

Vielleicht fehlen einfach auch die finanziellen Mittel – trotz hoher Besteuerung kaum realisierte Großprojekte – und für Beschwichtigungen ist alles recht. Der propagierte „Kampf dem Stau“ müsste wohl anders aussehen.

Ing. Ludwig Hofer, per E-Mail

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Artikel Ludwig Hofer 11. Juni 2017 - 19:54 Uhr
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